Würde ich auch sagen. Eine gute, zuverlässige Insekten-Abwehr ist wichtig - also nicht bloß Kokosöl, Keramikbänder, oder was es da alles gibt - immerhin werden die meisten Krankheiten, soweit ich informiert bin, von den dortigen Sandmücken (und anderen Insekten?) übertragen. Welches SpotOn/Halsband da für den jeweiligen Hund das richtige ist, muss man dann selbst schauen. Vielleicht gemeinsam mit dem behandelnden TA wegen etwaiger Unverträglichkeiten reden. Gibt ja leider auch Hunde, die auf Halsbänder und SpotOns reagieren.
Windhunde find' ich auch fast alle richtig schön - nur hab' ich hier ja schon einen Jäger sitzen, den ich fast nie ableinen kann.. ich glaube, mein Zweithund irgendwann wird ein älterer Nicht-Jäger..
Ich hab auch mal reingeschaut, erster Eindruck: Ganz sympathische Kandidaten, bis auf den Rotti-Menschen.
Fand's anfangs schon witzig, wie er meinte "Ganz ehrlich, wenn man nicht wüsste, welcher Hund zu wem gehört, man könnte sie trotzdem richtig zuordnen." - Äh nö. Ich weiß nicht wieso, aber ihm hätte ich jetzt rein optisch (also rein anhand von.. Klischees?!) nicht den Rottweiler zugeordnet, was auch immer er damit ausdrücken wollte.
Die Trainerin hingegen, macht auf mich keinen sonderlich sympathischen Eindruck. Sehr von oben herab - aber auch manche Kommentare des Trainers. Z.B. "Da ist überhaupt keine Bindung, kein Vertrauen!" beim Husky-Menschen (ich glaube, das hat er aber bei fast jedem Kandidaten gesagt?) - finde ich schwierig zu beurteilen, so nach einer Trainingseinheit unter komplett unüblichen Umständen. Aber gut.
Husky und Chihuahua tun mir auch wirklich leid. Ich kann ja verstehen, wie man als Mensch schnell und viel zunehmen kann, aber das Lebewesen, für welches man verantwortlich ist, so fett zu füttern, verstehe ich absolut nicht.
Die Husky-Dame wirkt mit ihren 5 Jahren so träge, wie ein alter Hund - wenn ich schon nicht "Nein" sagen kann zu Leckerlies u.ä., dann lass ich doch wenigstens das immer zugängliche TroFu weg?! Insgesamt hätte ich die Hunde, bis auf den Rottweiler und den Malteser-Mix, deutlich älter geschätzt.
Leider kein Foto, aber Yumi hat vorhin eine Blindschleichenleiche gefunden, die von zwei Käfern (Gemeine Totengräber) in ein Erdloch gezogen wurde. Faszinierend, aber auch irgendwie gruselig . Die Käfer sind unter den Kadaver gekrochen und haben auf dem Rücken liegend mit den Beinen gestrampelt, um die tote Echse in's Loch zu transportieren (deswegen dachte ich auch erst, sie würde noch leben).
öhm ich bin Null technikversiert von Auflöung, was ist flamerate?? hab ich keine Ahnung..
Mit AbC mein ich Gopro3,4,5,6,7 u,keine Ahnung wieviel Modelle es mittlerweile gibt.
?
Am liebsten wäre mir auch ne halbwegs gute Bildqualität, für draussen,, ggf auch abends u am Hund
Ist die GP3 schwierig zu bedienen/ verstehen? Wäre die geeignet?
Im Wasser und mit slomo hört sich geil an, ist aber sicher nichts für den Anfang.
Lg Newstart2
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Framerate = Bilder pro Sekunde. Normal sind 25. Ab 30 sind SloMo-Aufnahmen möglich, richtig schöne SloMos gibt's ab 60 Bildern.
Halbwegs gute Bildqualität hast du schon bei den älteren GoPro-Modellen :) Für den Anfang völlig ausreichend! Im Dunkeln sind gute Video-Aufnahmen sowieso immer schwierig, da tut sich auch im Vergleich zu den neueren Action-Cams wirklich nicht soooo viel
(ich hab grad mal bei Youtube nach Vergleichsvideos geschaut - da schneidet die GoPro 6 sogar schlechter ab, als die 3).
Wasseraufnahmen sind sowieso schon ab ganz alten GoPro-Modellen möglich. Ich hab sie damals gekauft, da ich eine kleine, robuste, wasserfeste Kamera für eine Panama-Reise haben wollte
Einer meiner Mitreisenden hat mit dem gleichen Modell gefilmt und im Gegensatz zu mir sein Reisevideo öffentlich online gestellt , ganz ohne Schnickschnack oder Hilfsmittel, einfach die GoPro in der wasserdichten Hülle (die sowieso immer dabei ist und wenn nicht, es für 5€ zu kaufen gibt).
GoPro-Panama-Video mit vielen Unterwasser-Aufnahmen
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Für draussen sind Action-Cams ja gemacht, also von daher eignet sich da eigentlich jedes Modell
Eigene Beispielbilder Hunde GP3
Ich wollte dir grad mal ein paar GoPro Hero 3 Fotos von Ausflügen mit Hund raussuchen.. hab aber die, die ich meinte, nicht gefunden . Ich hatte die GoPro in einen präperierten Ball gesteckt und in's Wasser geworfen - der Bordercollie hat sie dann rausgefischt, waren ganz witzige Aufnahmen, aber nunja.
Dann eben irgendwelche Strandbilder vom Bernhardiner-Mix - ich finde die von der Fotoqualität her super und hätte mir wohl auch keine neue GoPro gekauft, wäre meine andere nicht verloren gegangen.
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"Schwierig zu Bedienen" ist natürlich immer abhängig, von der eigenen Bereitschaft, sich mit irgendnem neuen technischen Gedöns auseinanderzusetzen - ist bei mir aber auch nicht wirklich gegeben .
Also.. klar, mit einer Handykamera, oder DSLR ist sie nicht zu vergleichen, und einen Display hat die GoPro Hero 3 auch noch nicht! Also man fotografiert/filmt "blind". Dazu hat sie aber auch nur vier Knöpfe, also recht überschaubar, was die Möglichkeiten angeht, irgendetwas zu verstellen.
Meiner Erfahrung nach funktioniert die GoPro am besten in Kombination mit einer (kostenlosten) App auf dem Smartphone oder Tablet, welches halt als "Bildschirm" dient und worüber man schön übersichtlich alles einstellen kann. Hat man kein Smartphone, oder grad keins dabei, sind die entstehenden Bilder halt ein kleines Überraschungspaket.
Befestigt man die Kamera am Hund/am Rad/an sich selbst, hat man aber eh nicht viel Einfluss auf den Ausschnitt der Aufnahme, von daher halb so wild - ich persönlich nutze die App aber sehr gern .
Übrigens hat die "GoPro"-Marke mittlerweile starke Konkurrenz bekommen, die aber wegen fehlendem Marketing kaum jemand auf dem Schirm hat. Bei den großen Online-Versandhäusern findet man unter dem Begriff "Action-Cam" schon einige neue Kameras für deutlich weniger Geld. Vergleichsvideos gibt es dazu auch viele auf Youtube (also ohne technische Details, einfach nur GoPro- und "NoName" - Aufnahmen nebeneinandergestellt).
kennt sich jmd mit den GoPro camera Modellen aus und hat nen Einstiegstipp?
Ich bin bei den vielen a,b,c total überfragt
was meinst du mit a,b,c?
Es gibt auf Youtube einige Vergleichsvideos. Die sind ganz hilfreich, da die neuesten Modelle sich von denen 2-3 Generationen zuvor ja preislich erheblich unterscheiden, und einem selbst als "Anfänger" die ein oder andere Neuerung gar nicht wichtig ist (Integrierter Bildschirm, Auflösung HD/4k, Framerate - also Möglichkeit zu Slow-Motion-Aufnahmen, bessere Bildqualität bei Dunkelheit usw.). Mein Freund hat auf dem Junggesellenabschied seines besten Freundes leider meine alte, treue GoPro verloren , das war die GoPro Hero 3. Die gibt es aktuell oft schon für wenig Geld (um die 50€) gebraucht, zum reinfuchsen in die Materie "Action-Cam" reicht das allemal. Und tolle Aufnahmen macht auch die noch!
Den meisten Hundebesitzern ist bei einer Action-Cam der Bildstabilisator am wichtigsten, da sie die Kamera auch mal am Hund anbringen wollen, für ein Video aus Hundesicht - da gibt es schon erhebliche Unterschiede in den verschiedenen Jahrgängen - für ein richtig stabiles Bild muss aber meist noch mit anderen technischen Hilfsmitteln nachgeholfen werden.
Wird sonst etwas viel Text :)
Hier ein Beispielvideo der GoPro-Bildstabilität am Hund, mit Hilfe eines (um die 250€ teuren ) Hilfsmittels:
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Statement der Videomacher: "Now, we just want to point out that although the "GoPro Fetch" is a great bit of kit, the dog in the video above is also wearing the "GoPro Karma Grip"that provides some excellent image stabilization for the footage. That said though, if you are using the GoPro Hero 7 Black or later, the built-in image stabilization technology really is excellent on the camera anyway."
Also kurz: Die Bilder im Video sind absolut nicht verwackelt, da sie ein extra Gimble (Kamera-Stabilisator) nutzen. Möchte man für den Anfang ja eher nicht investieren, also auch hilfreich zu wissen: die neuesten GoPro-Modelle bringen schon einen Bildstabilisator mit, kein teures Extra nötig.
Also, bevor ich hier jetzt noch unnötig weiter ausschweife.. was ist dir wichtig bei der GoPro, wofür möchtest du sie benutzen?
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Du kannst ja mal anfragen, ob ihr sie fûr eine Probezeit bekommt und ob sie, falls das nicht klappt, auf eine Pflegestelle umzehen kann.
Ach, solche kleinen, netten Hunde finden zum Glück ja meist recht schnell jemanden. Und mehr Trubel als nötig muss man so einem alten Kerl ja nicht zumuten - der "alte Hund" zieht bei mir ein, sobald ich irgendwann ein kleines Häuschen mit Garten habe. Es gibt - vernünftig betrachtet - wirklich bessere Zeiten, als jetzt .