Würden Hunde denn wenn die Jagd erfolgreich beendet wurde (bei Wilderei oder so) weniger Risiko haben zum Junkie zu werden?
Beim Ballwerfen ist es ja nur das wiederholte hetzen, aber anders töten und fressen sie ja noch. Wird das im Gehirn irgendwie anders verwertet als „hetzen macht Spaß“ sondern „Jagd ist geglückt, Thema erledigt“ ?
Na ja, Hunde würden dann ja nicht jeden Tag 15 Gänse jagen. Jagd, Fressen für mehrere Tage, viel Schlafen.
Hab gestern den ansässigen Jäger, Vater einer Freundin, getroffen und seinen Jagddackel. Der darf wirklich nur während der Jagd dieses Verhalten zeigen, Zuhause wird kein Ball oder ähnliches geworfen. Auf keinen Fall meinte er.
