Beiträge von BettiFromDaBlock

    Es ist wirklich nicht einfach einen Trainer zu finden, der sich gut mit ängstlicheren, (noch) nicht menschenbezogenen Hunden auskennt.

    Wenn ich mich im Winter auf den StraßenBoden setze, damit mein schreiendes Felltier auf meinen Schoß klettern kann, zur Ruhe kommt und den dramatisches Ort beobachten kann, denken viele anderen Hundehalter ich hätte ne Klatsche. Da muss der Hund durch.

    Nee eben der klassische Weg hat uns zu Beginn richtig zurückgeworfen mit Bisswunden an meinem Bein.

    Trotzdem braucht man dann das Gefühl wo man angeleitet den Hund durchführt und ihn auf keinen Fall dauerbemitleidet. Man muss ihn verstehen lernen. Dafür braucht man jemanden, der dir auch die biologischen Dinge dazu erklärt und damit ihr als Familie da ein Bewusstsein schafft.

    Ihr habt den Hund jetzt 2/3 Monate? Benji05

    Das ist noch wirklich nichts. Und da kann noch etwas tafferes aus dem Ei kommen

    Welche Arten von Leckerlis habt ihr ausprobiert und wie? Thunfisch, Parmesan, gebratenes Hund, Frolic? (da kann man ruhig rumprobieren. Meine liebt Kartoffelbreithunfischpaste)

    Wenn die Trainerin sich sorgen macht, ob ihr das wirklich wollte wegen Jadgtrieb und Co, dann möglicherweise weil ihr eine bestimmte Vorstellung von Leben mit Hund geäußert habt? Weil ableihnen, den Hund mit wohin nehmen etc. kann sein dass das nie was wird. Das Training kann an Grenzen stoßen, es kann eeeewig dauern. Darüber solltet ihr tatsächlich nachdenken.

    Aber vorher anderer Trainer. Vielleicht kann dir jemand aus dem Forum jemanden vorschlagen, wenn du grob eure PLZ nennst oder ähnliches.

    Der Hund läuft doch schon 24/7 mit Maulkorb, außer er kotzt sich die Seele aus dem Leib. Und warst du bei dem ewig langen Termin dabei, dass du weißt, was der Trainer in vier Stunden alles gesagt hat?

    Wenn man sich freut, dass man noch alle Gliedmaßen hat und "hofft", dann lässt mich das halt Zweifeln, ob genau solche Situationen besprochen wurden.

    Ich hab das als Galgenhumor verstanden. Gerade bei einem problematischeren Hund muss man sich ja mal einen Scherz in einem Forum erlauben können.

    Und wir lesen hier nur mit. Alle haben ein anderes Bild vom Hund. Wer wie wo gefährlich ist, weiß nur die TE und der Trainer.

    Da sollten wir uns von außen nicht einbilden zu wissen wie sich das Zusammenleben mit dem Hund anfühlt. Mitlesen ist subjektives Gedankenbilden.

    Vielleicht gibt es einen Heizpilz / Feuerschale für die beiden zum Black Friday? ?

    Es ist natürlich schwierig, wenn deine Hündin dann gegen dich agiert. Ich würde zweimal in einer Paniksituation gebissen und kann das Gefühl nachvollziehen.

    Wann kommt sie selbst denn zur Ruhe. Das hört sich sehr stressig für alle an.

    Es klingt als müsstest auch du dich schützen und dem Hund auch indoor den Maulkorb auftrainiern. Nur damit du in solchen Situationen geschützt bist.

    Habt ihr mal versucht über einen Verhaltenstierarzt zu unterstützen? Das werde ich bald wieder in Angriff nehmen.

    Wenn ihr auch in der Wohnung solche Situationen habt, kann es natürlich passieren, dass sich das verschlechtert, wenn ihr aus der Routine kommt. Aber diese "Rückfalle" kennst du wahrscheinlich auch jetzt schon. Man fängt ja dann zum Glück nicht bei null an, sondern hat eine Grundlage bereits geschaffen.

    Wenn das Halsband dranmachen mit Stress verbunden wurde, würde ich es in dieser Zeit einfach dranlassen. Liebe nur sichere Pinkelwiese, vielleicht zu reizarmen Zeiten. Als wenn beim Gassi gehen mit der Freundin Fehlverknüpfungen zu erleben.

    Bei einem solchen Hund gibt es keine einfache Lösung.Da ist manchmal atmen schon Stress. Würde versuchen das Virus zu meiden, wo es geht.

    Ich hoffe, ihr bekommt das für euch hin.

    Hey, also dein Hund klingt nicht weit weg von meiner. (akuter Umweltsstress, Frust und Impulsprobleme usw) Habe nur nicht rausgelesen welchen Trainingsansatz ihr draußen verfolgt. Ich hoffe nicht ihr, lasst sie ständig auf dem Erregungslevel spazieren.

    Aber zur Frage. Du darfst eh nicht raus von daher sind die Dinge, die du machen willst irrelevant.

    Bei uns wird ein Maulkorb auf den Hund gepackt. Die Nachbarin oder eine Freundin kommt und dann geht's nur Treppe runter auf die Hinterhofwiese. Das kann man ja auch schon üben. Und für zwei Wochen wird es niemanden traumatisieren.

    Die zwei Wochen bei einem draußen so gestressten Hund drinnen zu bleiben, und auf Entspannung zu setzen, sind definitiv machbar. Auch um mal von dem Stresspegel runterkommen.

    Urinverlieren bei Aufregung / Stress ist nicht so selten. Vielleicht bin ich da auch schon pippiresitent. Ich sag das nur, weil es so klingt als würdest du manchmal ihren Frust (bei nicht weitergehen etc) nachgeben statt daran zu arbeiten den Pegel zu erhöhen. Auch wenn sie abspackt beim nach Hause kommen, klingt es als war die Runde zu groß/zu stressig. Davon hat der Hund dann wenig gehabt. Genau so wäre/war das nämlich hier auch...

    Deine anderen Alternativen kenne ich nicht. Bei mir wären es Eltern mit Hof. Oder aber zur größeren Not ins Tierheim aus dem sie kam. Danach dann das Training wieder neuaufbauen. Was muss, das muss.

    Coronabedingt möglichst alle Kontakte meiden. Das mache ich tatsächlich, damit ich hier nicht in die Situation komme. Das ist für mich vermeidbarer als ein Unfall ?

    Das haben wir tatsächlich auch phasenweise. Bei uns in unsicheren Phasen. Bzw. ist es halt um Erlaubnis fragen.

    Vielleicht habt ihr in nachts mal ausversehen getreten und jetzt will er sicher gehen ?‍♀️