Beiträge von KongKing

    Also ehrlich gesagt halte ich Trier schon für ziemlich laendlich. Was meinst du denn, wo du den Hund hin vermitteln könntest, wo er keine Probleme hätte?

    Ich denke ihr solltet erstmal Eure Trainings- und Erziehungversuche komplett einstellen und nur managen. Überlegt Euch, was Euch liegt. Ich könnte mir z.B. auch eine zusätzliche Sicherung mit Halti vorstellen.

    Bei Hundesichtung je nach Situation ausweichen, abbiegen, umdrehen, ins Unterholz schlagen so was halt.

    Ausserdem würde ich mir Bewusst machen, dass Draussen sein ja eigentlich der geringste Anteil seines Hundedaseins ist. Wenn er drinnen so toll ist, ist er also schon zu 80 Prozent perfekt. Fehlen nur noch 20. Und die erreicht man auch mit dem perfekten Hund vom Züchter nicht in 3 Monaten.

    Ich weigere mich nach wie vor, egal wie schlimm für alle Beteiligten ist, tote Hunde mit toten Menschen gleich zu setzen und daher finde ich, steht der Husky für mich zu Recht auf keiner Liste. Ich habe nämlich bisher noch von keinem Angriff auf Menschen bei dieser Rasse gelesen.

    So und jetzt gehe ich das Zitat suchen. Der RassismusV-orwurf war für mich eindeutig und nicht misszuverstehen.

    Border Collies verletzten 7 Menschen, Malis 8, Rotti 15, Schäfer 34...

    Vielleicht doch einfach mal ein bisschen Statistiken stöbern?

    Und wievielte Menschen wurden von Bordercollies getötet?

    Für mich ist das ein großer Unterschied. Aber das kann jeder anders sehen.

    Evemary_Pablo , ich denke, Deine Traurigkeit und Deine Müdigkeit haben nichts mit dem Weihnachtsgedöns gemein.

    Jeder, der bewusst die Geschehnisse und deren Folgen für jeden Hundehalter und gerade die wirklich dramatischen Folgen und Eingriffe in das Privatleben für die über Nacht als gefährlich stigmatisierten Hunderassen erlebt hat reagiert so.

    Ich bin es auch leid und ich bin ebenfalls müde diese Diskussion gerade hier führen zu müssen. Unter Hundehaltern.

    Und ich verstehe es nicht. Auf humaner Ebene wehren wir uns gegen Rassismus und Verfolgung und im Canidenbereich ist das legitim und gehört zum guten Ton?

    katzenpfote Du hast nichts, aber auch gar nichts verstanden oder du willst es in Deinem Rassismus auf Hundeebene nicht verstehen

    Hab's endlich gefunden. Hier wurde "Andersdenkenden " Rassismus auf Hundeebene vorgeworfen.

    Ich weigere mich nach wie vor, egal wie schlimm für alle Beteiligten ist, tote Hunde mit toten Menschen gleich zu setzen und daher finde ich, steht der Husky für mich zu Recht auf keiner Liste. Ich habe nämlich bisher noch von keinem Angriff auf Menschen bei dieser Rasse gelesen.

    So und jetzt gehe ich das Zitat suchen. Der RassismusV-orwurf war für mich eindeutig und nicht misszuverstehen.

    Es ist zwar schon unzählige Seiten her, aber es lässt mich nicht los: Hundehaltern in Bezug auf Hunde Rassismus vorzuwerfen ist total unsinnig. Klar ist jeder HH in Bezug auf Hunde Rassist. Als Rassehundehalter sowieso, denn man hat sich die Rasse ja ausgesucht und sogar als Mischlingshundehalter, da man ja einen bestimmten Typ wählt.

    Also ich bekenne mich zu meinem Rassismus in Bezug auf Hunde. Nie würde hier etwas Huetehundartiges einziehen und damit will ich nicht alle HH beleidigen, die solche Hunde halten.

    Darum finde ich es auch sehr befremdlich, wenn die Verletzung von anderen Hunden mit der Tötung oder massiven Verletzung von Menschen gleich gesetzt wird.

    So und jetzt der Shitstorm :ventilator:

    Chris, mein Papa ist auch Nebenerwerbslandwirt. Keine Gewinnerzielungsabsicht, muss Beitrag für die Berufsgenossenschaft zahlen, erhält aber auch Förderung für Landschaftspflege. Ist das in Bayern anders? Er duengt auch nichts und es geht auch nicht um den Ertrag.