Hallo zusammen!
Wir haben einen Mischling aus Rumänien zu uns genommen. Er hat wohl sein ganzes Leben (laut Tierschutzverein 1 Jahr alt, die Zähne sagen etwas anderes) in einem Shelter verbracht, wo er deutlich am Ende der Nahrungskette stand.
Wir haben bisher jedes Problem sehr schnell behoben, er lernt sehr schnell.
Aber eines bekommen wir nicht in den Griff: sobald sein Futter fertig gemacht wird, dreht er komplett frei und freut sich wie verrückt, mit Freudensprüngen, Jubel und Freuden- Pipi.
Er soll nicht in die Küche, das akzeptiert er auch tadellos. Sein Futter bringen wir durch einen Flur ins Esszimmer. Am Futterplatz beruhigt er sich mittlerweile sehr schnell, der Weg von der Küche bis dahin ist aber Stress pur. Wir lassen ihn jetzt im Esszimmer, um den gemeinsamen Weg so kurz wie möglich zu halten. Er merkt aber ganz schnell durch 2 geschlossene Türen hindurch, ob es Hundefutter oder Menschenfutter gibt. Letzteres lässt ihn kalt.
Ich finde keinen Ansatz mehr, wie wir den Stresspegel runterschrauben können..
Wir öffnen die Türen immer erst, wenn er dahinter ruhig ist.
Ich hoffe ihr könnt mir einen Ansatz geben oder sagen, was ich verbessern kann.