Ich glaub mann muss da wirklich die Hundetypen unterscheiden und auch die gewohnheit.
Ich hab ja gemässigte begleit terrier. Die können Reize sogut filtern und ausblenden das sie Problemlos auch mal den ganzen tag mit mir auf achse sein können und auch täglich mehrer Stunden spatzihren gehen können.
die pennen aber auch unterwegs wenn es gerde passt, was reizoffenere Hunde dann wohl eher nicht könnten.
was ich nie mit ihnen konnte war mich hinzusetzen und sie ihr ding machen zu lassen auf einer Hundewise oder so, wenn ich mich hinsetze heisst das für sie ok wir machen pause dann legen sie sich dazu bis es weitergeht, da orientiren sie sich dann halt an mir.
Ich kann mir schwer vorstellen wie es ist mit einem Hund zu leben der sich selber nicht alleine zur ruhe bekommt, für mich wehre das nix.
Was mir aber aufgefallen ist, seid dem wir im beschaulichen Winsen wohnen und nicht mehr im Urbahnen HH Altona finden sie grossveranstaltungen wie weinachstmärkte (letztes jahr dieses jahr gibt es ja keine) und so aufregender Luthien ist mir da letztes jahr etwas überdreht, nicht dramsatisch umd im zug zurück hat sie auch wider geschlaffen und es hatte auch keinen nachhaltigen efffekt, aber schon sehr unterschidlich zu früher in Altona wo wir auf dem Weg zum Bahnhof immer über den Weihnachtsmarkt mussten.
Villeicht hängt ein teil auch mit der Frükindlichen Prägung zusammen. Ich hab das ja bei Luhiens welpen mitbekommen, die haben ja ab ihrer dritten lebenswoche etwa (ab da wollte Luthin mit ihnen icht mehr mit ihren welpen ihre ruhe im Wonzimmer haben und ist mit den Welpen in Rudel gezogen) haben die welpen viel zeit in der Küche verbracht und später dann auch im Trimsalong also an belebten orten wo viel los ist altag stadfindet viel besuch kommt und immer viel los ist. Die kleinen haben immer mal ihre wilden Pfasen gebhabt und sich dann wenn sie müde wurden einfach ein gemütliches plätzchen gesucht und geschlafen.
ich denke Hunde die so aufgewasen sind können mit Altag und umgebungseindrücken ganz anders umgehen als Hunde die bis zur abholung im welpenzimmer wagren oder auch in irgendeiner scheune aufgewasen sind, wo menschenanwesenheit und auch rauskommen aus der Scheune immer ackschen bedeutete.
und dann spielt die Rasse und somit die Rassetypische veranlagung sicher auch noch eine grosse rolle.
Bei den Hüte und hochspezialisierten Arbeitshunden stell ich mir das immer ein bisschen wie bei Autistten vor.
Ich habe eine Freundin mit einer leichten form von Autismuss, sie ist hochinteligent und kann einige sachen die ich intelektuell nicht hinbekommen würde, aber wenn sie irgendwo mit der Bahn hin muss ist das stress für sie weil sie die ganzen leute ansagen usw. nicht ausblenden kann.
Für mich ist bahnfahren entspannung, ich kann aus dem fenster gucken mein hörbuch hören usw.
ich nehme die gleiche situation im gegensatz zu ihr also ganz anders war weil ich die sich unterhaltenden anderen Fahrgäste usw. ausblenden kann.
und genau wie sie es nicht kann, können viele Border Mallis und ko das ebend auch nicht.
deswegen würde ich sagen, ja ein gesunder (grösse und beinlänge lass ich mal weg, den wiso soll ein kleiner hund nicht genauso lange gehen wie ein grosser) ohne einschränkungen sollte problemlos 3h am Tag spatzihren können und den meisten tut es auch gut körperlich und geistig.
Die meisten Border oder Mallis sind aber keine Hunde ohne einschränkungen, aber ihre einschränkungen sind nicht körperlich sondern geistig (was ebend die andere seite der Medallie ist, Auf der einen seute stehen die gewollten Arbeitseigenschaften, auf der Anderen die Reitzoffenheit und die Altagsschwirichkeiten)
Ob das nun erstrebenswert ist oder nicht und in wie weit so ein Arbeitshund in Privathand/oder auch zu nichthundesportlern gehört ist eine andere Diskosion.