Beiträge von Runa-S

    Ich hab keine ausgefeilte Lösung, aber den Wolf einfach ungehindert machen lassen halte ich nicht für einen Weg der auf lange sicht das zusammenleben von Wolf und Menschermöglicht.

    Herdenschutz funktioniert wenn dann nur bei Widetieren, für andere gegebenheiten braucht es eine andere Lösung.

    Ist das nicht der sinnvon verbrämung das der Wolf zum beispil denkt da sind Häuser, da ist immer unangenehm da gehe ich liber nicht hin. das funktionierte ja vor 200jahren auch schon.

    Die amsel stellt weder eine gefahr fürs kaninchen oder die Hüner im garten da noch für Menschen oder Hunde.

    Mehrhund

    Nein ist er nicht, aber ich denke es gibt auch einen mittelwerg zwischen mit offenen Armen empfangen und im jeden raum geben dener möchte, oder völlig dagegen.

    Und wo fängt es an Beruftätige dürfen keinen Hund mehr haben...

    Kinder nicht mehr ohne engmaschige kontrolle im garten spielen...

    Hobbytierhaltung in Freigehägen am Haus geht auch nicht mehr...

    Pferde nicht mehr auf die Weide...

    Bei uns gab es die abendrunde nur noch an der Leine und an strassen (jetzbt beleucht an der schleppleine durch Randgebite wo felder direkt an Häuser angrenzen). Meine Hunde kommen zur not auch mit wenig gussi im Winter aus (sind schon in ihrer zweiten Lebenshälfte und zimlich anpassungsfähig), mann kann ja auch drinne Trixen und es gibt noch das Wochenende.

    Aber ein ungutes gefül hätte ich schon wenn die wölfe auch aus den Feldern in die besidelten Randgebite kommen.

    deswegen sag ich ja verbrämen in sidlungsnähe, dann kann man abens noch ruigen gemütes an der schleppleine an der ruhigen Nebenstrasse lengsgehen und die Wölfe zihen sich zurück in die Feld und Waldgebite.

    Ich hätte zimlich angst wenn hinter der nächsten Mülltonne ein Wolf hervorspringt selbst wenn er flüchten möchte was ist wenn wir im weg sind oder er das denkt...

    Gibt ja auch Leute die die Hunde mit zur Arbeit nehmen können und in der Mittagspause nur schnell 30min oder so gehen können.

    Und Leute im Homoffic die aber zu bestimmten Uhrzeiten zum Beispiel von 9:00 bis 13:00 und von 14:00 bis 17:00 präsent sein müssen, da wird es dann schon eng im Winter, wenn man nicht ein Teil der Gussi oder Auslassungszeichen auf morgens oder Abends legen kann.

    Wir simd hier im norden auch ganz gut aufgestellt gewesen für kleine Hunde (meine beiden sind knapp unter 30 cm rückenhöhe), junghunde und reine erzihungskurse hab ich nicht mitgemacht, weil abby mit 1,5Jahren bei mir eingezogen istund total unkompliziert war und bei Luthien hatte ich schon genügend Hundebekantschaften und auch keine erzihungsprobleme.

    Wir haben aber in obidianze reingeschnuppert, etwas Agillity gemach in einem Mantreilgruppe mitgemacht und dann noch ca 1 jahr in einer dummigruppe in einer Hundeschule die jaghundeausbildung nach fichtelmeier gemacht hat.

    In der Agillitygruppe wahren die hürden in der anfängergruppe die noch keine Prüfungen gelaufen sind eh immer nidrig eingestellt, und bei allen anderen aktivitäten war die Hundegrösse nicht relevat, Gruppenfreilauf war un den vereinen und auch in der Jagthundeschule nicht gern gesehen, da hat man sich eher mit einzelenen vor oder nach der Stunde verabredet wenn es mit den Hunden gepasst hat.

    Ich denke der Mytos , der gestreut wurde, vom scheuen Wolf der sich von selber fernhält und an bestimmte Beute niemals drangehen würde hält sich noch viel zu stark in den Köpfen.

    Sein es nun Hunde bei ihrem Menschen sein es nun Grosstiere oder Kinder.

    Die Leute an meinem Stall sind immer noch davon überzeugt das Wölfe nicht an Ponys gehen...

    Ich denke ein Zusammenleben mit dem Wolf wirschestem möglich wenn man ihn als das ansieht was er ist, ein intelligentes Raubtier was sich auf das Verhalten seiner Umwelt anpasst.

    Wenn wir damit nicht endlich anfangender es immer wider zu Katastrophen kommen, mit einem erschütterten Ausruf, aber es his doch das macht der Wolf nicht.

    Man müsste endlich anfangen den Wolf zu verbrämen, auf das er sich auch weiterhin von Menschen und ihren wohngebitennfernhält. Man muss damit rechnen das er Hunde und grosstiere ( nicht nur Schafe) auch in menschlichen auslangen reißt.

    Also muss der Hund in Wald und Feld im Wolfsgebiet an die Leine / nicht mehr alleine in den Garten usw. und selbst da ist er nicht sicher.

    Und auch kleine Kinder unter 10 oder so würde ich nicht mehr alleine im Garten lassen. Noch hat der Wolf kein Kind angegriffen in Deutschland. Aber wenn wir den Wolf weiter einladen mitten unter uns zu leben ist das nur eine Frage der Zeit denke ich.

    Wir würden doch auch keinen Tiger im Stadtpark oder Krokodil im Badesee tolerieren mit dem Argument Menschen und Hunde gehören nicht zum normalen Beutespecktrum.

    Ja der Wolf hat früher hier gelebt, aber da wahren wir weniger und der Wolf wurde vertrieben wenn er sich Menschen oder Nutztieren genähert hat.