Beiträge von Runa-S

    Ich denke wenn er sich eingelebt hat solltest du dich mit zughundesport beschäftigen.

    Wichtig ist bei Auslastung nicht nur die Menge in Stunden sondern dass der Hund das bekommt was der Hund typbedingt braucht und beim Huski ist das in der Regel laufen und ziehen.

    Ich denke eine Stunde bikjörning wird für eines Husky dann zum Beispiel mehr und bessere Auslastung sein als 2h bummelspatziergang an der Schleppseile.

    Es gibt auch auf Hautgeschichten spezialisierte Tierärtzte.

    Wenn sich das Ganze nicht zeitnah so in den Nächten zwei drei Wochen deutlich bessert würde ich mit derm. Hund zu einem Hautspezialisten gehen

    Das ist wahrscheinlich effektiver und letztendlich auch günstiger als immer wider zum normalen Tierarzt zu gehen.

    Das mit dem alleine regeln funktioniert aber nur wenn du einen hund dabei hast der das kann bzw. auch das für die ganze Gruppe in die Pfote nimmt.

    Es gibt sie die Hunde die das können und dann musst du als Mensch auch nichts regeln.

    Aber das können bei weitem nicht alle.

    Meine Abbie konnte das gut als sie jünger war, sie hat auch gesehen wenn Situationen zu wild werden und ganz souverän gesplittet usw...und hat Luthien sehr gut miterzogen , ich glaube jetzt mit 10 hätte sie keine Lust mehr dazu. Luthien werde hoffnungslos überfordert mit so einer Aufgabe. Ihr sag ich auch heute bei Hundebegegnungen Dinge wie du kannst auch weggehen wenn er dich nervt usw. Weil sie manchmal von selber nicht draufkommt und dann ungewollt im Konflikt landet.

    Abbie muss ich nie was sagen, sie höchstens mal von ungestümen risenhunden abschirmen, da scheitert es aber nicht an ihrem komunikationsvermögen oder falscher situationseinschätzung ihrerseits, sondern schlichtweg an fehlender Körpergröße.

    Wenn kein hund dabei ist der das mitbringt muss der Mensch übernehmen.

    Wir würfeln die Hunde zusammen wie wir lustig sind deswegen müssen wir Ihnen auch helfen wenn sie nicht alleine zurechtkommen.

    Wie gesagt ich glaube man sollte sich eh von der Idee verabschieden. Wenn Hunde die zusammen wohnen keine Junghunde mehr sind und ständig zusammen toben würde ich stutzig werden und genau nachforschen ob da nicht evtl. ein net ausgetragener Konflikt dahinter steckt.

    Muss nicht sein aber die Wahrscheinlichkeit ist denke ich hoch.

    Bei zwei frükastrirten oder kasteiten rüden sind da evtl. Eine Ausnahme weil die ja im Junghundealter festsitzen, aber bei wirklich erwachsene Hunden die zusammen wohnen und ständig spielen käme mir das schon komisch vor.

    Ob eingezäunter Garten oder nicht halte ich nicht für relevant bei der Überlegung ob zweithund oder nicht, genau wie beim ersten. Geschnuppert und gerannt wird eh beim Spatziergang der Garten ist da irgendwann langweilig.

    Auslastung übernimmt der zweite auch noch, das muss trotzdem geschehen.

    Aber das mit der Hündischen Kommunikation stimmt, so wie meine beiden mit ein anderer kommunizieren das kann kein Mensch ersetzen und auch keine Flüchtige begegnung im Park unter Hunden.

    Bei mir werden wenn es geht auch immer zwei wohnen.