Beiträge von Runa-S

    @Langstrumpf

    Ich glaube gar nicht das Labbis ein deutlich sonnigeres gemüt haben als andere Hund.

    Ich glaube sie können aufgrund ihrer veranlagung nur manchmal nicht so gut sagen das gerde alles nicht so sonnig ist wie es scheint.

    Da braucht es schon eine gewisse kompetenz vom Menschen das zu erkennen und den Hund entsprechen zu führen.

    Das ist als Anfanger dann auch nicht so einfach zu erkennen, das die gerde gar nicht so schön spilen wie es scheint

    Aber warum nicht, wenn nicht auch ein Teil genetik wehre, wehre es ja egal wenn man wesensschwache rüden in die zucht nehmen würde, die erzihen die Welpen ja nicht..,.

    Da kann ich so nicht mitgehen.

    Ich bekomme auch immer mal wider setze zu hören wie:" ah schon klar ist ein Woddy-(name ausgedacht)Eerbe die sind alle etwas drüber/ schwirig" usw.

    Genetick ist nicht alles aber sie bildet doch den grundstein für die Psychischen kapatzitäten die ein Hund hat denke ich.

    Ich denke ehere man kann es so sehen nicht alle hunde sind Hibbekig /wesenscschwach wegen ihrer genetik, aber ein hund der genetisch schon die anlagen zu einem schwachen nerfenkostym mitbrung muss mit sehr viel mühe in andere Bahnen gelenkt werdeben.

    Naja womit vererbt man? Mit den genen. Also ist die Fragestellung wenn zwei individuen die gleichen gene von den Eltern mitbekommen was wird dann mit iher persönlichkeit schon spannend in dem zusammenhang.

    Das andere wehre ja prägung oder?

    Das die zusammen aufgewasenen zwilling sich mehr uterschiden haben führte die sutudie evtl. darauf zurück, das die Kinder sich unterbewusst vom jeweil anderen zwuilling in ihrer entwickling abgenzen wollten.

    Das würde bei hunden ja eher nicht passihren denen ist es denke ichegal ob sie eine möglichst individuelle persönlichkeit haben oder nicht.

    Beim menschen hat man wohl herausgefunden das genetick wohl definitif auch eine rolle spielt bei der Persönlichkeitsentwicklung.

    In einer studie ich weiss leider nicht mehr welche wurden eineihige zweillinge untersucht, einmal welche die nach der gebrut ohne von einander zu wissen in unterschidlichen familien aufgewasen sind und welche die zusammen aufgewasen sind.

    Da kahm wohl raus das auch die Probanden die getrennt voneinander aufgewasen sind änliche vorlieben und hobbys entwickelt hatten und häufig auch änliche leben führten, häufig sogar änlicher als die zusammen aufgewasenen zwillinge.

    Ich denke diese lässt sich im ansatz schon auf andere säugetiere wie zb dem Hund übertragen.

    Wenn der Doodel optischgefällt wie wehre es denn mit einem kleinpudel.

    Pudel erlebe ich durchaus als frölich und ernergiegeladen , aber nicht als überdreht wie zum beispil einige Labbis in jungen jahren. Bei Pudeln hab ich eher das gefül sie wissen noch was um sie herum passiert und sind herr ihere sinne.

    Und mann muss ihnen auch keine Bommel schehren dann sehen sie auch ein bisschen mehr nach naturburschen aus

    https://www.josera.de/ratgeber/ratgeber-hunde/der-pudel.html