Beiträge von Runa-S

    Vielleicht glaubt dein "Züchter" das selber. Vielle Leute die die rasse mögen reden sich unbewusst alles mögliche schön und sehen die Realität dann nicht mehr klar.

    Facht ist aber das ein Mops aufgrund des gewünschten phänotyps mit den Falten und der kurzen Nase dem gedrungenen Körperbau und dem Ringelschwänzchen körperliche behindert ist, da kannst du genau wie gegen einen Klummfus oder O-Beine oder Kurzsichtigkeit oder so durch puren Willen oder pures Trening nichts machen. Du kannst nur schadensbegrenzug betreiben indem du ihn zum Beispiel nicht verfettenlässt.

    Und regelmäßig den Tierartzt vorstellst und sagst das er mit dir offen über Atemprobleme und andere Rassetypische Erkrankungen reden soll ( einige tierärtzte machen das nicht aus Angst ihre Kunden zu verlieren)

    Ich drück dir auf jedenfalls die Daumen, das dein kleiner nicht ganz so stark unter seinen rassetypischen Beeinträchtigungen leiden muss und ein einigermaßen normales Hundeliebende leben kann.

    Der ausdauertest den viele kurzasenrassen absolvieren ist übrigens oft ein Witz und besagt nur Hund kann sich mehr schlecht als recht von a nach b schleppen ohne tot umzufallen, dass hat dann nichts mit wirklicher körperlicher Fitness zutun sondern entspring eher der ziemlich verschobenen Vorstellung von dem was ein hund können muss von Leuten die schon lange mit möpsen und anderen Kurzschnauzen leben und das was sie täglich sehen als normal ansehen.

    Aktive Unterwerfung kann von anderen Hunden als sehr aufdringlich und frech wahrgenommen werden.

    Ich würde auch sagen wenn dir ein anderer Hund nicht geheuer ist behält deinen bei dir dann kannst du den anderen notfalls blocke und dein Hund lernt, das er nicht alles selber regeln muss und er sich auf dich verlassen kann.

    Viele Hunde lernen nicht wirklich gut zu kommunizieren weil sie schon früh aus einer funktionierenden Hundegruppe rausgerissen werden oder nie eine hatten und danach nur sporadisch Kontakt zu womöglich schon nicht gut kommunizierenden Hunden hatten. (Deiner gehört evtl auch dazu) Deswegen und weil ständige Begegnungen mit fremden eigentlich auch nicht arttypisch sind und eine Herausforderung an das hündische verhaltenrepertwa darstellen ist es nicht ungewöhnlich das es zwischen sich fremden Hunden zu Konflikten und Missverständnisen kommen kann.

    Wenn du noch keinen Kontakt zu Welpen hattest weißt du in der Regel nicht was auf dich zukommt und ich denke die ganzen Fried Freude heile schöne blümchenwelt auf Instagram und co. tragen ihr Übriges dazu bei, dass es zu etwas verzerrten vorstellen vom Welpenalltag kommt.

    https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=20194

    Dieser tieresrtzt hat viel zu den Problemen von Brachyzephalen Hunden geschrieben.

    Es ist hart, aber ich denke es macht Sinn dich auch noch nachträglich, also nach dem Kauf mit den Problemen die auf deinen Hund zukommen können auseinanderzusetzen, damit du ihm wenn es soweit ist bestmöglich helfen kannst und frühzeitig die Anzeichen seiner Erkrankungen erkennen kannst.

    Lass mal die Kommandos weg, das ist noch viel zu früh und spielen nach Zeitplan würde ich auch lassen.

    Trag ihn nach jedem Essen schlafen und toben zum lösen raus, am besten immer an den gleichen Ort nah beim Haus. Und geh einmal am Tag mit ihm zu einem Ort wo er ohne Leine die Welt erkunden und toben kann ohne das im etwas passier.

    An kurzer Leine gehen üben bitte immer nur ganz kurz so lange kann sich der kleine gar nicht konzentrieren.

    Such im gleichaltrige Kumpels zum Toben und Eltern souveräne Hunde mit denen ihr euch trefft damit er Hundesprache lernen kann.

    Richtig spatzihrengehen tut man erst mit einem Junghund oder erwachsenen hund wenn er das als erwachsener Hund noch kann.

    Ob er als erwachsener Hund nicht Luft bekommt hängt eher von seiner Anatomie besonders von innen ab als von seiner Konditionen. Leider hat ein Mops die Falten nicht nur außen sondern auch innen in den Atenwegen, der Schädel wurde kürzer gezüchtet, der Rest der Schnauze aber nicht so sehr, deswegen knüdelt sich das leihnenhsft ausgedrückt außen und innen auf engen Raum zusammen.

    Natürlich hilft es etwas wenn er nicht auch noch fett gefüttert wird und seinen Einschränkungen entsprechend eine gute Kondition hat, aber das ist hat nur ein kleines Quentchen Verbesserung, damit kannst du aber ken barchicepales Syndrom verhindern.

    Ich denke das ist ganz normales welpenverhalten.

    Auch das er pinkenelt und nachts nicht einhalten kann ist normal der ist noch ein Baby.

    Auch in die Box macht er weil er nicht anders kann, wenn er muss dann läuft es ob er will oder nicht, wenn du ihn einsperrst und nicht auf sein fiepen hörst zwingst du ihn in sein Nest zu pinkeln, das ist schlimm für ihn damit bringst du im höchstens Unsauberkeit bei.

    Das in die Box sperren ist Quälerei das solltest du lassen. Wenn er nicht zur Ruhe kommt, hast du mal versucht die rein Buch oder so zu schnappen und dich zusammen mit ihm hinzulegen?

    Damit ein Hund ein netter unkomplizierter Begleiter wird muss er erzogen werden, das passiert meistens nicht von selber.

    Ist dir eigentlich klar das Möpse nur als so ruhig und unkompliziert gelten, weil sie wenn sie älter werden häufig nicht mehr anständig Luft bekommen? Die sind dann häufig kurz vorm ersticken und mögen sich deswegen kaum noch bewegen.

    Du solltest das im Blick haben und ihn regelmäßig tierärztlich untersuchen lassen, Amnestien bei einem Spezialisten . Wenn es zu schlimm wird kannst du ihm mit einer OP etwas Hilfe verschafften, das repariert bei weitem nicht alles aber lindert etwas die Atemnot.

    Luthiens Züchtein wollte als Lithien bei uns einzigen sollte auch meinen Lebensgefärten kennenlernen, bevor ich den Kaufvertrag unterschrieb und das obwohl ich schon ein Jahr im gleichen Australian Terrier Forum war und sogar schon mal eine Nacht bei ihr geschlafen hatte als ich mit Abbie zum Aussitreff war und eigentlich zelten wollte,weil so schlechtes Wetter war hatte sie mich mit nach Hause genommen.

    Dich Züchterin kannte mich also sogar bevor ich einen Hund von ihr wollte.

    Also bin erst ich hin um Luthien kennenzulernen und ein paar Wochen später bin ich noch mal mit meinem Lebensgeferten hin. Jedes mal etwa. 500km hin und wider zurück, das erste mal mit der Bahn, weil ich ich noch keinen Führerschein hatte, und dann sind wir noch mal zum abholen hin.

    Ich kann das total verstehen das die Züchter wissen möchten wo ihre Welpen hingehen sie stecken da in der Regel viel Arbeit und herzblut rein. Sie möchten das ihre Welpen ein schönes Leben haben.