Beiträge von Runa-S

    Also war sie gar kein Strassenhund sondern ein ganz normaler tierheimhund der eher zu wenig kennengelernt hat und auch nicht sogut Hundesprache lernen konnte weil sie in der wichtigen zeit entweder von A nach B gekarrt wurde oder im Tierheimzwinger sas.

    Dann fällt meine idee das ihr die deutschen Hunde zu undefferenziert komunizieren schon mal aus.

    Dann würde ich da ansetzen und schauen wo sie defiziete im komunikationsvermögen hat und wie man sie da unterstützen kann.

    Ich denke aber nicht das sie andere ausslandashunde als ihre Leidensgenossen ansieht, ich glaube das ist zu sehr vermenschlicht, Hunde leben doch eher im hier und jetzt.

    Ich kann mir eher vorstellen, das sie Hunde die eine änlichre sozialisation haben wie sie besser versteht, weil sie die gleichen defiziehte in der Hundesprache aufweisen und deswegen gelassener bleiben kann.

    Ich denke viele Hunde die in Deutschland geboren sind können Nicht so differenziert kommunizieren weil sie schon mit 8 Wochen als Einzelkind leben müssen, ihre Lernspanne für Hundesprache ist also recht kurz.

    Dafür muss ein in D aufgewachsener hund in der Regel nicht um irgendwelche überlebenswichtigen recausen kämpfen und lebt in einer behüteten blümchenwelt, wird aber immer wider in Artgenossen Kontakte gezwungen die er sich nicht aussucht.

    Ein Hund der mit anderen Hunden einige Zeit auf der Straße gelebt hat muss einerseits seine Recausen zusammenhalten, muss aber andererseits auch soweit deeskalihren das er keine unnötige Energie in unwichtigen Kämpfen verschwendet.

    Die Kommunikation wird also unter völlig unterschiedlichen Bedingungen erlernt und geübt.

    Ich denke das wirkt sich schon auf die Art zu kommunizieren und mit der Kommunikation von anderen Hunden umzugehen aus.

    Das Leben eines Auslandshundes der auf der Straße gelebt hatte war einfach anders als das seiner deutschen Kumpanen.

    War der Hund seid seiner Jugend in einem shelter oder so sieht die Sache nochmal ganz anders aus.

    Wenn dem Kind keiner sagt, dass man nicht mit pupen auf dem hund spielt, kann es doch gar nicht wissen das man das nicht macht.

    Aus Sicht des Kindes hat es also gar nichts falsch gemacht und wurde trotzdem gebissen.

    Ich finde das macht einen ganz großen Unterschied zu der Situation wo der Hund die 5jarige gebissen hat nachdem sie ein verbot missachtet hat.

    Die Tochter der TE hat ja gar keinen handlungsRahmen in dem sie sich sicher fühlen kann und sich sicher sein kann dass ihr nichts passiert wenn sie sich daran hält.