Ich glaub diese „Hundespielwiesen“ sind häufig nix für ehemalige Straßenhunde. Die mussten sich selber durchschlagen und schauen das sie genug zu essen und einen sicheren Schlafplatz bekommen und auch behalten. Ich denke wenn man als Hund mal wirklich um das eigene überleben kämpfen musste wird man ernsthafter in hundebegegnungen, Da kann man dann mit dem eigentlich sinnlosen herumgetändelt auf einer Hundewiese nicht so richtig was mit Anfangen, wenn’s im ersten Lebensabschnitt um du or die ging.
Ich denke auch das dein hund fremde Menschen niemals mögen wird, aber er kann lernen sie zu ignorieren und lernen das du ihr jetzt einiges an Verantwortung abnimmst. Und eure Freunde kennenlernen und weiß dann irgendwann von Mensch so und so geht keine Bedrohung aus der kann ruhig mit uns gehen.
Aber auch dass muss sie erstmal lernen ,weil sie ja bis jetzt alles für sich selber regeln musste im Gegensatz zu Hunden die eng mit dem Menschen als Sozialpartner aufgewachsen sind. Für sie ist das Neuland das ihr jemand helfen könnte, deswegen kommt ihr das sicher nicht als erstes in den Sinn wenn sie Angst hat oder in einen Konflikt kommt.