Beiträge von Runa-S

    Wenn die Haltungsbedingungen das Problem darstellen , dann sollten diese geändert werden, dann steht denke ich ein Stallwechsel an.

    Ist der besitzer das Problem hilft evtl. ein Trainer.

    Das Problem ist bring das Pferd schon sein Päckchen mit, findet sich nicht so einfach ein neuer Besitzer.

    Die meisten Leute sind nicht so beklopt wie ich und binden sich so eine Quatschmauke ans Bein, und auch ich hab das nur gemacht weil ich erstens schockverlibt war und zweitens dachte, ach da bin ich einfach mal ein halbes jahr konsequent dann passt das schon.

    Jetzt drei jahre und vier Trainer später (drei Trainer haben gesagt bei dem Spatziergethema wissen sie sich keinen Rat) habe ich es geschafft mit dem trainer zusammen 3mal eine Runde von ca. 40min zu gehen. Als ich es ohne Trainer versuchen wollte kam mir Corona dazwischen, ohne zwei bestimmte Menschpferdepaare , die uns einrahmen, trau ich mich nicht und wir wehren dann drei Haushalte also geht es gerde nicht.

    um zurück zum thema zu kommen, welcher mensch mit genug können und ahnung sagt ich nehme den da der immer Schlägt und Durchgeht.

    Ich würde ihn nehmen (wenn keine zuchtwünsche vorhanden sind), aber auf eine kaufpreisminderug bestehen. Ich denke das ist ja in dem sinne keine Kronische erkrankung, kla kann die op schofgehen, wenn die Hoden nicht noch absteigen, aber die op ist im grundegenommen eine Rotinegeschichte.

    Ich bin da aber glau ich auch zimlich romatisch verklärt wenn ich ertmal gefühl reingesteckt hab gehört das Tier zu meiner Famile, da fällt es mir dan schwer zurückzutreten.

    Abbie ist ja auch bei mir eingezogen obwohl ich wusste das irgendwas mit ihren auchen nicht ganz in ordung ist.

    und Myni (mein Pony) auch obwohl sie dezent verrückt ist.

    Ich denke diser umstand steht Quasi stellvertretend, zu dem umgang mit dem Wolf in unserem Land.

    Eer wird gloriviziert und verharmlost einerseits und er wird gefürchtet und gehasst andererseitz, und das Karussel dret sich.

    Dazwischen ist nicht viel Platz für eine nüchterne realistische Betrachtung und dafür sinvolle Konzepte zu erarbeiten wie den nun mit dem Wolf in unserer Kulturlandsschaft (und das ist ganz D nunmal also eine Kulturlandschaft) umgegangen werden kann und soll.

    ich denke auch es ist wesentlich leichter ein Rohes Pferd zu erzihen, als eins mit Vorgeschichte.

    Ich würde denken, unkontrolirtes schlagen (zB. mit Wut) oder ritualisiertes schlagen ist so gut wie immer zumindest von viel Hilflosigkeit begleitet.

    Die Frage ist ja auch wo hört toschiren auf und wo fängt schlagen an.

    Ist es zum schon schlagen wenn das Pferd zurückgeschickt werden sol, auf verbale und kärpersprachliche aufforderung nicht reagiert und mit der Gerte angetippt wird, wenn auf das antippen nicht reagiert wird und etwas doller toschiert wird usw...

    Nehmen wir das Beispiel von meinem Pony das kann ich auf dem Reitplatz am kleinsten Finger führen sie macht gerne mit und hat Spaß an der Bodenarbeit Arbeit.

    Raschelfolen Planen usw. Schrecken sie nicht.

    Wenn sie mir im Gelände abhaut tut sie es auch nicht weil sie sich erschreckt, das ist noch nie passiert ( also erschrecken schon dann weglaufen aber nicht) sondern weil sie es kann.

    Innerhalb von Sekunden versteift sie den Hals so das man sie nicht herumziehen kann und Gallopiert nach vorne weg, das ist in dem Moment pure Absicht und geplant von ihr)

    Wenn ich in dem Moment kurz bevor sie losstürmet nicht Kräftig am Strick Ruck und ich mit der Gerte und Körpersprachlich den Weg nach Vorne versperren dürfte, Gallopiert sie mit wehender Mäne und wehendem Schweif dem Ort ihres begehrens entgegen.

    Das geht aber nicht das ist gefährlich für sie und ihre Umwelt ( Autos andere Spatziergänger usw.)

    Es nützt nichts in sicherer Umgebung des Hofes zu Termiten weil ich sie wie gesagt jetzt nach drei Jahren, früher war das auch anders , quasi mit dem kleinen Finger führen kann.

    Einem Hund setze ich Übriges auch Grenzen wenn er die ihm bekannten Regeln unseres Zusammenlebens ignoriert, meistens reicht hier ein räuspern um sie zu erinnern was Sache ist.

    Ich bin ja ein fän von sowenig wie möglich aber soviel wie nötig.

    Ich bin überhaupt kein Fän von sinnlosen oder auch generellen schlagen in der Pferdeerzihung.

    Wie gesagt nach der Beschreibung her klinkt die Frau aus dem Bericht, als wehren sie und das Pferd gerade total überfordert mit der Situation und die Frau wusste sich nicht mehr anders zu helfen.

    Ich kann mir auch vorstellen das die Frau in Situation selber Angst hatte, ich hätte es definitiv ( zum Glück dampft mein Pony nur ab beißt und schlägt in der Situation aber nicht und wenn sie steigt dann nicht sehr hoch und nur aus Übermut und nicht zur Abwehr und läuft dabei eigentlich auch nicht weg)

    Ich find nur man kann nicht einerseits weiterhin das Märchen von dem scheuen Wolf der flieht wenn er Menschen nur sieht oder hört verbreiten und andererseits sagen, was ist die Frau aber auch blöde und setzt sich dem Risiko aus alleine mit ihren Hunden im Wald spazieren zu gehen.

    Da müssten die Verantwortlichen dann schon den hintern in der Hose haben und zugeben das dieses Gewäsch wie

    - der Wolf geht nicht an Pferde ( glaubt meine Stallbesitzerin immernoch)

    -der Wolf flieht sobald er Menschen sieht und ist von Natur aus scheu

    -Der Wolf ist nur im Dunkeln unterwegs.

    - usw.

    Schlichtweg eine Lüge war um die Akzeptanz des Wolfes zu ermöglichen.

    Und müssten anständige Verhaltensregeln veröffentlichen, die Dann auch beinhalten geh lieber nicht in einem mit Wölfen besiedelten Gebiet spartieren.

    Weidetiere egal wie groß sollten so und so geschützt oder am besten gar nicht mehr gehalten werden usw.

    Ich denke Herde in der Pferdeerzihung entsteht gewallt oft aus Hilflosigkeit.

    Ich denke genau wie das Pferd war die von dir beschriebene Frau Herde in einer extremen Stresssittuation und absolut nicht in der Lage sich anständig mit dir über Gewalt in der oder Metoden der Pferdeerzihung zu unterhalten, auch Menschen haben nur begrenzte Kapazitäten und sind in Stresssituationen nicht wirklich lernfähig.

    Egal ob hund oder Pferd ich hab das Gefühl innen wenn es Richtung Gurutum geht und eine Gruppe von Leuten ihren Weg als den einzig wahren propagieren und denken sie sind besser als alle anderen kommt am Ende doch nicht wirklich was gutes dabei Raus, egal ob es nun Ray Roberts pirrelli oder sonstwas ist.

    Jede Methode hat sicher gute Ansätze und man kann daraus was lernen, aber meistens wird das ganze nur aus einem Blickwinkel betrachtet und es geht ganz viel verloren, wenn man nicht Ab und zu ein bisschen über den Tellerrand schaut