Beiträge von Runa-S

    Das ist leider so in unsere Gesellschaft.

    Dicksein wir immer irgendwie als Schwäche angesehen.

    Dünn sein als Erfolg oder als krankhaft.

    Ich will auch gar nicht groß jammern. So schlimm ist das alles garnicht.

    Und außerdem hab optisch( unddwarscheinlicg auch Gesundheitlich) noch Glück das sich das ganze recht fraulich verteilt, viel an Oberschenkeln po und Brust und etwas am Bauch, dadurch sehe ich glaube ich erstens nicht so dick aus wie ich wirklich bin und zum anderen ist po und beinfett ja nicht so gesundheitsschädlich wie zum Beispiel Bauchfett.

    Mein Stoffwechsel ist ziemlich in dutt.

    Ich hab mit einer Schilddrüsegeschichte zu tun ( Haschimoto bin zwar auf Ltyroxin eingestellt aber naja...)

    Hab mir meinen Stoffel mit Diät-exessen in der Spätteenizeit zerstört und bin noch dazu sehr klein und esse gerne.

    Ich gab schon mildere Dinge ausprobiert.

    Gar kein industrizucker ( auch nicht in Fertigprodukten usw...)->trotzdem Zunahme.

    Inzervallfasten 16 zu 8-> trotzdem Zunahme

    Beides zusammen -> Gewicht gerade mal gehalten

    Fexponts von WW-> funktioniert (hab ich zwei Jahre gemacht macht , ich bin bei der minimalpuntzahl von 17 Punkten , entspricht in etwa 1000ckal + Obst und Gemüse, macht mich Warnsenig und ich habe ständig Hunger meine Ernährung wird sehr einseitig)

    Intervallfasten 2 zu 5 ( also zwei Tage nix essen)-> funktioniert theoretisch zumindest mit zusätzlich kein Zucker (hab ich ein halbes Jahr gemacht mit gutem Erfolg, gerade hab ich aber nicht die Kraft den Montag schaffe ich immer noch einigermaßen, am Mittwoch knicke ich gerade immer ein.

    Deswegen brauche ich eine Alternative für Mittwoch ( =Rest meiner Regeln)

    Ich kann auch nicht einfach sagen gut dann bin ich halt dick..

    Ich hab ca 20kg Übergewicht und ein Pony für das Ich Grenzertrag schwer bin.

    Krieg ich das mit dem Gewicht nicht in den Griff wars das mit reiten.

    Ich bin nicht der Typ der sein Pferd einfach weg gibt um sich ein größeres stärkeres zu kaufen und zwei kann ich mir nicht leisten.

    Außerdem merke ich ja selber, das ich mit weniger Gewicht fitter und beweglicher bin.

    In Konflikt geht man ja schon wenn man einfach mal nein sagt, seine Individualisten einfordert, verbietet das der Hund an die Pizza auf dem Wohnzimmertisch geht usw...

    Ich denke das sind viele Kleinigkeiten im Alltag die man selber gar nicht so wahrnimmt, die Quasie nebenbei einfach so passieren.

    Wenn min in diesem kleinen Dingen alles richtig macht ( einige Menschen machen das intuitiv von selber, andere müssen das erst lernen) kommt es gar nicht zu größeren Konfliktsituationen und man merkt nicht mal das man Konfliktesituationem schon lange geklärt hat.

    Ich denke ein Problem ergibt sich, wenn man bei kleinen Konflikten ständig den Hund entscheiden lässt und bei großen dann sagt so jetzt entscheide ich aber.

    Wenn man sich durch sein generelles Verhalten im Alltag mit dem Hund in einen Beziehungsgeflecht befindet in dem grundsätzlich der Mensch schon die Entscheidungen trifft und der Hund das akzeptiert, kann man auf eine „freundschaftliche“ Ebene des Umgangs kommen bei dem der Hund auch viele Entscheidungen treffen kann und Vorschläge einbringen kann.

    Ein bisschen ist das denke ich auch noch Rassen bzw. Typabhängig es gibt Typen die die Kompetenz des Menschen schneller mal in Frage stellen als andere.