Beiträge von Runa-S

    Wenns rein um die Optik ginge hätte ich hier einen Rauhaar Person russetlerrier oder pofende pequenio in Rauhaar sitzen.

    Da das carsterlich aber absolut nicht gepasst hätte habe ich Australische Terrier. Weniger hart mehr Kooperationsbereitschaft mit dem Menschen händelbarrer jagttrieb.

    Ich denke zu vielen rassen gibt es einen Koppromiss der auch optisch einigermaßen zusagt.

    Findet zum Beispiel jemand den Shia hübsch landet, er vielleicht beim spitz usw...

    Mann könnte Wesensgehalts für Typen auslegen.

    Jeder Hund müsste einen Wesensgehalt pestehen je nach Zuchtziel

    -den Begleithundetest

    -den schutzhundetest/ sporthundetest/ zughundetest

    - den Hütehundetest

    - den jaghundetest

    Usw.

    Je nach Typus gibt es dan andere Schwerpunkte.

    Beim Fittnistest würde ich mit Basistest den erstmal alle bestehen müssen und zusetztest für Hochleistungsladegerät arbeiten.

    Hundeschauen würde ich von der zuchtzulassung entkoppeln stattdessen würde ich für Reinrassige Vertreter eine Standartbeuhrteilung gut finden wo dann geschaut wird ob der Hund dem Standart entspricht und ob er zuchtausschlissende Fehler hat.

    Hat er zuchtauschlossende Fehler die nicht die Gesundheit beeinträchtigen kann der betreffende hund dann noch für die crossbreed oder partbreedzucht hergenommen werden.

    Ich würde den Begriff des crossbreed bzw. Partnreet einführen. Also das wenn man zum Beispiel australische Terrier züchtet müsste es ein Liste von einkreuzenbaren Rassen geben zum Beispiel Kernterrier Norfolkterrier Australian Sylki Terrier uä.

    Wenn man so einen hereinnimmt und man zum Australien Terrier zurück möchte würden die Nachkommen sagen wir für 5 Generationen als Australien Terrier paartbreed gelten vielleicht sogar mit noch einer Anteisangabe.

    Nach den5 Generationen wehre es so verwässert das sich die Nachkommen wider Australien Terrier nennen dürfen.

    Und es müsste ein Datenbank geben mit deren Hilfe man jede in den individuellen hund eingekreuzte Rasse abrufen könnte falls in einer Rasse mal ein GenDefekt neu entschlüsselt wird und man dann darauf untersuchen müsste.

    Labrador Doodel würden dann halt als Crossbredlabradorpudel geführt, aber die Produzenten hätten ebenso Zugang zur gesundheitsdatenback und Zugriff auf gute untersuchte elterntiere.

    Ich denke Kerzen sind nicht warm genug. Wir hatten das minigeweshaus vor der Heizung stehen und die ganze Zeit die innentemeperatur gemessen.

    Das minigeweshaus ist Plastik Kerze drunter geht also auch nicht.

    Einen Radiator haben wir nicht.

    Ich denke bis Montag wird unsere Raumtemperatur so auf 15 grad absinken und das minigewgshaus wird sich angleichen...

    Gestern ist unsere Heizungsanlage ausgefallen, der Reperatör kommt erst Montag.

    Jetzt wird unsere Chillivorzucht kalt.

    Die Kerne sollen ja bei 25 bis 30grad Celsius keimen.

    Meint ihr das wird noch was auch wenn sie jetzt zwei Tage unter 25 grad in der Erde liegen ?

    Die Produktion von doofelwelpen dient aber weder der Rasseerhaltung noch der Verbesserung der Rasse.

    Selbst wenn sagen wir mal 50 Jahre kein Labradoodelwelpe mer fallen würde könnte man jederzeit wider welche welche produzieren.

    ( Gut ich gebe zu bei einigen Rassehunderassen werden die Nachfolgegenerationen auch objektiv ( also von der Gesundheit her und Carakterlich) eher schlechter als besser, aber das ist ein anderes Thema , wenn. Auch durchaus Diskotietenswert)

    Per Definition ist Doodelproduktion also vermehrerei.

    Auch mit der Doodelproduktion an sich hätte ich kein Problem, ich glaube nämlich nicht das das die durchdacht und auf das Wohl von Elterntiere und Welpen ausgerichtete Vermehrung von Welpen das Hundeehlen in unserer Welt hervorruft, egal ob es mix oder rassereinen sind.

    Die Wurzel des Übels liegt woanders.

    Leider ist mir aber keine Institution bekannt die diesen Ansprüchen genügen würde.

    Ein Traum oder eine Otopie wehre für mich ein Verein der eine umfassende gesundheitsdatenbank betreut in der die Elternteile ob Rasse, Rasse mit einkreuzten, oder hybridverpasrung , regestriert sein müssen, dieser Verein müsste sich die Zuchtstätten betreuen und regeln vorgeben um Hündin und Welpen zu schützen, Mindestvoraussetzung für Infrastruktur in zuchtdtätte, wurfhäufigkeit, Gesundheitliche Untersuchungen, Mindestalter der zuchthündin wurfhäufigkeit usw...

    Des Weiteren müssten Hunde die in diesem Verein zur Zucht eingesetzt werden dürfen einen basisfitisdtest und einen Wesenstest so wie gesundheitscheck, am besten alle zwei Jahre absolvieren und die Ergebnisse müssten für die jeweiligen Zuchttiere dokumentiert und von allen Züchtern abrufbar sein, ebenso so wie alle in das jeweilige Tier gekreuzte Rassen.

    Je nach Rasse oder Typus müssten dann noch andere Untersuchungen oder Anforderungen erfüllt sein.

    Leider gibt wie Gesagt aber so eine Institution nicht und somit ist die Doodelproduktion doch häufig eher auf Profit ausgelegt und es werden wild irgendwelche Elterntiere hergenommen um die Welpen zu produzieren und gewinnbringend zu verkaufen.

    Das Problem ist aber das für die Doodel , und andere Hybridkreutzungen, die Uhrsprungsrassen weiterhin in Reinzucht gezüchtet werden/ werden müssen. Das ist was ganz anderes als offene Zuchtbücher, für die ich auch wehre.

    Die Nachkommen F1, F2 Evtl noch F3 haben zwar den Gerde gemischt Effekt. Die Elterntiere die F0 Generation kann davon aber nicht profitieren und wird mit allen Schwierigkeiten unkontrolliert da meist ohne zuchtverband weiter vermehrt.