Hab auch im Hinterkopf das der Border zu stereotypen Verhalten und Zwangshandlungen neigt.
Gede um Stress zu kompensieren und um vor zuvielen Außenreitzen zu flüchten stürzen sie sich gerne in solche ersatzbeschäftigungen um die Welt auszublenden.
Es kann sein das das exzessive trinken und bespielen und verschlingen von Beute schon so eine stereotype ersatzbeschäftigung ist, sollte keine körperliche Uhrsache dahinter stecken.
Das würde ich mit einem Verhaltensterapoiten oder Hütehundespezialisten dann mal genau abklären.