Beiträge von Runa-S

    Kommt halt darauf an wie tief man einsteigt einsteigen möchte, ich denke ein Grundwissen kann man sich ganz gut zu vielen Themen zum Hund erarbeiten.

    Ein Experte in allen Themen sein eher nicht.

    Dazu müsste man ja:

    -Veterinärmedizin Studieren

    -Verhaltensbiologie Studieren

    -Eine Physiotherapeutische Ausbildung für Hunde haben

    -Einschlägige Erfahrung mit, gefährlichen Hunden, Verhaltensgestörten Hunden, ängstlichen Hunden und den verschiedenen Hundetypen haben.

    -Jagdhunde ausbilden können

    -Schlittenhunde ausbilden können

    -Hütehunde ausbilden können

    -Therapiehunde ausbilden können

    -Langjährige Erfahrung in allen Hundesportarten haben

    -Sich mit Hundezucht Genetik und Linien auskennen bei allen Rassen

    -usw...

    Nochmal...Aber das gilt nicht für alle Terrierrassen die Austraischen sind in der Regel sehr gut verträglich mit Artgenossen.

    Und die anderen oben von mir genannten denke ich auch, da müssen die Halter von diesen Evtl noch mal genauer was sagen.

    Ich hatte ein bisschen Gartenfrust in letzter Zeit.

    Mir sind fast alle Gurken gestorben, ich glaube ich hatte zu früh vorgezogen und außerdem diese kleinen Fliegen.

    Zwei haben überlebt die Pioniergurke und eine von den schlangengurken, aber auch sie hat mittlerweile schlaffe Blätter draußen.

    Ich glaube ich versuche noch welche direkt anzusehen...

    Teile der Chillis Tomaten und Paprika sind gestern rausgezogen ich hoffe die schaffen das draußen.

    Außerdem haben die Schnecken angefangen die Karottenjungpflanzen zu fressen 😪

    Aber ich hab auch was zu freuen unser Garten wird Rege von Hummeln besucht.🐝

    Neben dem Border und dem Australischen Terrier gelten glaub ich auch der Norwisch und der Norfolk und der Rattenero Bodequero als ziemlich verträglich. ( sind ja auch alles Rassen die Früher in Gruppen zusammen auf den Höfen gelebt haben)

    Bei dem Australien Silky bin ich mir nicht sich.

    Ich glaube Airdel und Weeten sind zumindest normal verträglich mit anderen Hunden.

    Schwierig mit Artgenossen sind glaube ich nur die, die früher beim jagen auch mit gleichgrossem bis Größeren Wild kämpfen mussten.

    Es gibt auch Rassen die sehr gut mit anderen und auch fremden Hunden können.

    Australische Terrier zum Beispiel in der Regel haben überhaupt kein Problem mit Artgenossen.

    Was Terrier denke ich gemeinsam haben ist das sie Klare unaufgeregte Kommunikation von anderen Hunden wünschen.

    Die Reaktion auf wischieaschigehampel reicht je nach Rasse und Charakter von „Frauchen bä der nervt ,bitte mach was“ bis zu „ wenn du weiterhin so ein Blödsinn Quatscht ramm ich dich ungespitzt in den Boden“

    Hi Abby geht nicht mit dem Kopf durch die Wand, sie bringt ihren Menschen dazu Steinchen für Steinchen ein Loch in die Wand zu machen, so das sie ganz gemütliche durchspatziren kann, und der Mensch denkt am Ende noch das Loch zu machen Wehre ganz alleine seine Idee gewesen😊

    Wenn dir Problemlos überall hinnehmen wichtig ist kannst du dir auch mal die Australischen Terrier an schauen.

    Meine sind da wirklich Coole Socken.

    Ob Kaffe, Restaurante, Osterfeuer ,Familienfeier, Hauptbahnhof inklusive Zugfahrten mit mehrfachem umsteigen, Hundewiese, mit zum Pferd bei entsprechenden Temperaturen, Feld , Wald ,wiesen, Hundeverein , Weihnachtsmarkt, Stadtfest, openairkonzert, Picknick und Grillen im parkt und Einkaufsbummel, machen sie alles mit.

    Abby war sogar schon mit auf einer Pferdmesse, da hab ich sie aber viel getragen weil die die Leute dicht an dicht gingen Und ich Angst hatte das jemand auf sie drauftritt.

    Gewicht liegt bei 6 bis 8kg , Schulterhöhe bei 25 bis 30cm. es sind nette Allrounder , die eigentlich alles gerne machen Tricks Hundesport wandern usw. solange sie es mit ihren Menschen zusammen machen können, die in der Regel ( zumindest die Hündinnen) gut mit anderen Hunden auskommen.

    Unkastrierte Rüden prollen ganz gerne aber in der Regel ist das bei den meisten nur harmloses Matschogehabe.