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Danke, interessanter Link!
Allerdings glaube ich nicht, dass B. Kainz die Hunde verstört, im Gegenteil, er scheint heilend mit ihnen zu arbeiten. Ich kenne ihn nicht und möchte hier keine Werbung für ihn machen, aber seine Videos und Artikel über ihn haben mich überzeugt. Wobei ich auch von ihm nicht alles übernehmen würde, sondern nur das, was mir zusagt.
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Jetzt weiß ich warum Emil oft so einen Stress schiebt. In unserem "Rudel" versucht er quasi all diese Jobs ab zu decken. Gelegentlich lässt er mich davon was übernehmen...
Er will dich nicht gleich überfordern. Vielleicht lässt er dich bald ein bisschen mehr machen... 
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Und was haltet ihr davon:
"Einfluss der Rudelposition und des Wesens auf die Folgsamkeit und Problembehandlung
Was ist ein Rudel?
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Als jetzigen gemeinsamen Nenner könnte man sagen, das Rudel ist eine Gruppe von Säugetieren, die im Verband leben und sich erkennen (im Gegensatz zur Herde), Aufgaben teilen und gewissen Rangordnungen unterliegen. Man spricht von Artgleichen oder von einem Familienverband bzw. sozialen Verband. Ich hatte das Glück mittlerweile über zwei Jahrzehnte hinweg ein optimales Wolfsrudel unter naturnahen Bedingungen beobachten und natürlich in weiterer Folge viel von ihnen lernen zu dürfen.
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Oft ist ein sich selbst gefundenes Straßenrudel, quasi "von Natur aus entstanden", auch ein sehr guter Ratgeber für richtiges Rudel-Hundeverhalten.
Wie ist nun ein Wolfs- oder Hunderudel strukturiert?
Ein optimales Rudel besteht aus einem Jagdleiter (Nasenarbeiter), einem Melder/Kundschafter, einem Vollstrecker/Kämpfer, einem sozialen Leiter/Schlichter, einem Denker-Chef/Alphawolf, im Optimalfall je eine rechte Hand dazu."
aus Bernhard Kainz: Projekt Rudelführer / Führen ohne Dominanz, S. 133/134
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Für mich wäre es wichtig, dass ... Worte wie "Rudel", "Rudelführer", "Alpha" oder ähnliches nicht fallen und er auch nicht von Rudelstellungen faselt.
Wieso?
Was ist z. B. an "Rudelführer" verkehrt?
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Danke, Buchempfehlungen sind immer gut.
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Nein, kein Scherz.
Kann das Buch von Louise Booth nur empfehlen.
https://www.droemer-knaur.de/buch/7985345/und-dann-kam-billy
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Auch ich empfehle eine Katze und das Buch "Und dann kam Billy".
Oder besser einen Kater, denn "Hektik, Stress und (plötzliche) laute Geräusche" nehmen Kater oft gelassener hin als Kätzinnen, die zicken da eher mal rum.
Und bellen wird der Kater ganz bestimmt nicht!
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Wenn Du also Sorge um die Kosten hast, bleib lieber Gassigänger.Und das meine ich konstruktiv und lieb.
Solche Menschen, wie Du geben den Hunden ja auch sehr, sehr viel.
Und noch einen Extradank für diese Gassigängerwertschätzung! 
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Hallo zusammen,
herzlichen Dank für die Antworten, Ideen und Informationen, die ich hier bekommen habe!
Tut mir leid, dass ich mich erst jetzt wieder melde, aber im Moment versinke ich in Arbeit, muss auch gleich wieder ran.
Die Sache wird erst in einem halben Jahr richtig spruchreif, bis dahin kann ich jetzt überlegen und Hunde ausführen.
Vielen Dank für die Denkanstöße!
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Beim Gassigehen verliebe ich mich ab und zu und überlege dann, ob ich dem Hund ein Zuhause geben könnte. Es handelt sich dabei meist um ältere Semester, denn die bleiben länger. Ab acht Jahre aufwärts scheinen die Vermittlungschancen zu sinken.
Auch ich zögere deshalb und zwar aus einem bestimmten Grund: Wahrscheinlich kommen bei einem alten Hund in absehbarer Zeit die gesundheitlichen Probleme und mit ihnen die Tierarztkosten.
Und welche Tierkrankenversicherung würde mir für einen Hund, der sagen wir mal älter als 10 Jahre ist, einen Vertrag anbieten?