oregano Maus bekommt auch Tralieve. Allerdings als Schmerzmittel.
Genauso wie das Gabapentin macht es sie dösig (zumindest am Anfang).
oregano Maus bekommt auch Tralieve. Allerdings als Schmerzmittel.
Genauso wie das Gabapentin macht es sie dösig (zumindest am Anfang).
Im Übrigen finde ich, dass wir die Rassediskussion hier mal außen vor lassen könnnen... viele heißen das nicht gut, aber die Entscheidung ist doch so oder so gefallen.
Ja ist sie, aber ich finde es gut, dass darauf hingewiesen wird. Ich habe das Gefühl, man sieht das alles bissle sehr rorasarot.
Sämtliche Bedenken werden nicht abgewogen, sondern einfach beiseite geschoben und das kann durchaus fatal sein. Wäre nicht die erste Konstellation, die trotz dass der Hund als Welpe kam am Ende in einer Katatrophe endet. Das heisst nicht, dass das zwangsläufig so wird, aber vorbereitet sollte man sein.
Da gabs doch aber schon einen mehr als ausführlichen Thread zu? Und wenn Rafile nach diesem noch immer der Meinung ist, dass ein DD passt, dann ist das doch ok. Ganz gleich, ob das Forum den Eindruck hat, dass da was rosarot gesehen wird oder nicht. Finde, ab nem gewissen Punkt kann man es dann ja auch einfach mal dabei belassen. Rafile ist erwachsen, hat eure Bedenken vernommen und es liegt jetzt in ihrer Verantwortung, was in Konsequenz passiert.
Ich an deiner Stelle würde einen Welpen nach Newtons Tod oder jetzt holen.
Du schreibst, dass du unsicher bist, ob es eine gute Idee sei, als Single drei Hunde zu halten. Die Frage musst du für dich klären. Auch ob du glaubst, dass ein dritter Hund die Beziehung zwischen Hunter und Newton stören könnte. Die Dynamik wird sich nämlich noch mal ändern - wie genau, kannst du nicht voraussehen. Und dann stellt sich auch automatisch die Frage, ob du dann auch zukünftig mit den Hunden immer (oder fast immer) gemeinsam wirst spazieren gehen.
In zwei Jahren ist Newton 11, als Labbi kommt er dann in ein Alter, in dem du erwarten musst, dass er deutlich betreuungsintensiver ist/wird. Holst du den Welpen jetzt, ist der wahrscheinlich schon aus dem Gröbsten raus, wenn Newton soweit ist. Die Kombi 11-7-0 würde ich (insbesondere, wenn man alleine ist) nicht wollen.
Du bringst das Problem genau auf den Punkt! Ich würde mir sehr wünschen, dass mein Großer richtig richtig (gesund) alt wird. Aber eben... Dann mit 11, 12, 13 ihm noch einen Welpen vorsetzen? Ich kenne in der Rettungshunde- und Dummyarbeit auch einige Labbis, die sind 14, 15, 16, 17 geworden... Außerdem möchte ich so gar nicht denken... Auf Newtons Ableben zu warten bis ein neuer Welpe einziehen darf... Und dann ist es ja so: Wenn Newton 17 wäre, ist Hunter 13... Also auch ein hochbetagter Senior... Das setzt sich ja fort.
Vielleicht muss ich es mir einfach noch ein bisschen schön reden.
Sowas kann mal halt echt schwer planen. Meine Labradorhündin wird bald 17 und natürlich ist sie weder gesund noch agil. Sie ist mittlerweile echt laaaaaaaangsam und braucht auch öfter mal Unterstützung, häufig aus Gleichgewichtsgründen.
In dem Alter dreht sich was Hundesachen angeht quasi alles um sie.
Ich habe noch eine jüngere Hündin (sie wird 10) und die muss schon sehr zurückstecken. Das klappt aber gut, weil die eben so ein Naturell hat. Sie macht nie Ärger, zeigt keine Übersprungshandlungen und will bspw. eh nicht raus, wenn es unter 15 Grad ist. Generell liegt sie lieber auf dem Sofa als alles andere.
Ehrlich gesagt könnte ich es mir mit einem „normalen“ Zweithund schon nicht mehr so gut vorstellen (empfänd es aber als machbar), mit einem jungen Dritthund schon mal gar nicht. Ich möchte aber generell keine drei Hunde mehr, egal welchen Alters. Das spielt da also sicher auch noch mit rein.
Aaaaaber: am Ende finden sich immer Mittel und Wege. Ich habe für die Oma bspw. einen Wagen, in den ich sie lege, wenn wir Strecke machen wollen und sie nicht mehr kann.
Sämtliche Hunde in unserem Umfeld gehen sorgsam mit ihr um und respektieren sie, auch wenn sie manchmal sogar rumstänkert. Da haben wir aber auch penibel drauf geachtet anfangs und so können wir hier trotzdem noch ganz entspannt mit allen interagieren.
Was mir im Altenpflegethread jetzt ab und an mal untergekommen ist: einige Senioren haben plötzlich Probleme mit dem Alleinbleiben, obwohl das früher nie ein Problem war. In puncto „Runden getrennt gehen“ könnte das relevant sein, denn mit den Alten übst du das Alleinbleiben nicht mehr so wie mit nem jüngeren.
Das sind jetzt alles nur meine losen Gedanken und Erfahrungen mit nem echt alten Hund. Ich denke auch, den optimalen Zeitpunkt gibt es bei Mehrhundehaltung selten. Irgendwer ist immer alt oder krank oder die liegen alle zu nah beieinander, was wieder andere Probleme mit sich bringt. 🤷♀️
Achso: weder meine Oma noch der andere 16-jährige Hund in meinem Umfeld haben ein Stressproblem mit wuseligen und frechen Welpen / Junghunden. Klar müssen wir da mal eingreifen, weil die Kleinen ihre Grenzen noch nicht kennen, aber die Alten kommen damit gut zurecht. Ist am Ende natürlich auch Charaktersache. Wir werden ab April für drei Monate mit einem 9 Monate alten Hund zusammenleben - ich kann dann gern mal berichten, wie es so läuft. 😅
Etwas OT:
Ich finde es ganz interessant, dass viele von abtelefonieren schreiben.
Ich erreiche im Notfall 'meine' TK nicht. Die gehen im Notdienst zu 99% nicht ans Telefon. Dazu fehlen die Kapazitaeten.
Allerdings wird einem mitgeteilt, das man bei einem Notfall einfach direkt in die TK kommen soll/kann.
Mir waere es zwar lieber man koennte vorher kurz telefonieren (ich war beim A-Wurf z.B. echt unsicher wegen Kaiserschnitt etc.), verstehe aber wieso da keiner ans Telefon geht..
Ich bin zum Glück nicht regelmäßig im Notdienst und hab deshalb nur stichprobenartige Erfahrungswerte, aber bei uns war es in Leipzig tatsächlich immer so, dass die Klinik telefonisch erreichbar war. Das klappte auch ganz gut, man wäre andernfalls aber auch gar nicht erst in die Klinik reingekommen. Also man muss die Telefonnummer anrufen, dann kommt wer und macht die Tür auf.
Mir kommt häufig eh niemand mehr entgegen, weil Maus so alt ist und Zora so faul.
Hab mich also eh dran gewöhnt.
Ehrlich gesagt ist Maus aber mittlerweile so alt, dass ich ok mit dem Gedanken bin, dass sie irgendwann einfach nicht mehr aufwacht. Glaub allerdings nicht, dass uns dieses Glück zuteil wird.
Also klar wäre ich erstmal geschockt und traurig, aber ich habe größere Angst davor, den Moment selbst entscheiden zu müssen.
Ich find die Preise für vegane Ersatzprodukte teilweise schon krass gemessen an dem was da an Inhaltsstoffen oft drin ist. Mir ist aber natürlich klar, dass das eine zu eindimensionale Betrachtungsweise ist.
Ich hab früher sehr viel mehr Ersatzprodukte gegessen und sie schmecken mir teils auch ganz gut.
Im Laufe der Zeit hat sich das aber schon ganz schön reduziert. Zum einen, weil ich’s zu teuer finde, zum andern weil ich es oft als zu überwürzt empfinde (dabei esse ich normalerweise eh sehr salzig) und am Ende vieles sehr ähnlich schmeckt.
Ich bin eigentlich niemand, der so super penibel auf Inhaltsstoffe oder bio oder was auch immer guckt, aber wenn Produkte dann auf Mandel- oder Kokosfettbasis sind bspw., dann schreckt mich das schon ab und ich kaufe es meist nicht.
Was ist aber richtig gern mag, ist der vegane Feta. Den find ich leckerer als das Original, aber er ist mir zu teuer, um ihn regelmäßig in meinen Speiseplan einzubinden.
Kleine Hunde und Trockenfutter
200gr am Tag, 5€ pro Kilo, macht grob 30€ im Monat.
Das kostet bei uns fast das doppelte pro Kilo.
Also mein Futter kostet keine 10€ das kg, wenn ich nicht gerade die 2kg-Säcke hole. ![]()
Denke, bei 5-7€/kg kann man schon ein normales und gutes Trockenfutter kriegen.
Sogar das RC Spezialfutter meiner einen Hündin liegt in dieser Spanne.
Bei uns war es ja ein krankheitsbedingter Sonderfall, wir haben das also nicht in dem Sinne aufgebaut.
Wir haben aber anfangs die Blase manuell entleert und hatten ihn in einem Tragegeschirr und haben einfach gewartet. Da er es eh nicht gut halten konnte, hat er dann auch schnell losgepinkelt und nach einer Woche ca. hat er es auch verstanden.
Bei nem fitten Hund würde ich vermutlich über ein Lösesignal gehen (finde ich eh ziemlich praktisch).
Ich wäre doch sehr überrascht, wenn die so ne hohe Summe zahlen und sich da bisher niemand Gedanken über die anschließende Vergütung gemacht hätte.
Ich hab von meinen 20 Berufsjahren den größten Teil in Konzernen gearbeitet, da überrascht mich gar nix mehr.
Viele Unternehmen sind der Ansicht, wenn sie dir die Ausbildung finanzieren reicht das als Gegenleistung. Ich hatte mal ein ähnliches Angebot: Studium finanzieren ohne feste Zusage für ne höhere Eingruppierung oder wenigstens die Zusage für die von mir angestrebte Stelle bei erfolgreichem Abschluss. Teilzeit während des Studiums wurde rigoros abgelehnt, aber ich sollte mich nach Studienende noch 5 Jahre verpflichten (also insgesamt 7-8 Jahre bleiben). Habs damals nicht gemacht, weil mir das zu wenig Sicherheit war.
Aber auch darum geht es doch gar nicht. Ich geb dir vollkommen recht, dass manche AG so denken und dass so ne allgemeine Aussage am Ende nicht viel Wert ist und es in fünf Jahren auch ganz anders kommen kann. Trotzdem ist die Frage legitim und selbst wenn da die Aussage kommt „Bleibt alles wie gehabt, die WB reicht ja wohl als Benefit“, dann sieht man daran ja, dass die sich vorher sehr wohl Gedanken gemacht haben und man weiß schon mal grob, wo die Reise hingeht.
Es ging doch eingangs einfach darum, ob es frech wäre, jetzt schon nach dem späteren Gehalt zu fragen?
Die Frage wäre: lässt sich das sagen? Je nach Fähigkeiten, Interessen und Schwerpunkten kann sie ja theoretisch auch in einem anderen Bereich als dem geplanten landen. Oder sie bekommt aus welchen Gründen auch immer ne andere Stelle/Aufgabengebiet.
Ich würde mich als AG nicht festlegen wollen. Fragen kann man, aber mit mehr als einer groben Einstufung a la „zwischen Gruppe X und Z“ kann man so früh mE nicht rechnen.
Ne höhere Qulifikation ist auch nicht immer automatisch mit mehr Gehalt verbunden.
Aber die Diskussion zeigt ja, dass man das auch andersrum aufziehen kann: Manche hätten den Vertrag nicht mal unterzeichnet, ohne fixe Zusage des Gehalts vorab. Da kann ich jetzt genauso gut sagen „Muss der AG sich überlegen, wie wichtig ihm das das ist, die Position später zu besetzen und ob dann vllt. doch mal mit Infos rausrückt“.
Zumal annsch j jetzt vermutlich keine €-genaue Aussage möchte, sondern einfach einen Richtwert.
Wenn es so viele Positionen gibt, dass man das nicht eindeutig sagen kann, dann sollen sie eben mehrere mögliche Spannen nennen. Ich wäre doch sehr überrascht, wenn die so ne hohe Summe zahlen und sich da bisher niemand Gedanken über die anschließende Vergütung gemacht hätte.