Beiträge von Panju

    Was heißt wie du :D

    Der Freund ist unbelehrbar tears-of-joy-dog-face Leider artete das noch in einen Weltuntergangsstreit aus, weil dann plötzlich der Satz auf den Tisch kam Hunde dieser Größe hätten weder was im Bett noch im Schlafzimmer zu suchentears-of-joy-dog-face

    Hallo ihr Lieben,


    vielen Dank für die vielen Antworten. Also Oropax fliegen raus. Das mit dem Wasser und dem Kommando werde ich mal ausprobieren, wobei auch das einige Zeit brauchen wird. Leider ist er da unbelehrbar eyerolling-dog-face

    Hallo ihr Lieben,


    ich habe mal eine Frage, die der ein oder andere vielleicht auch schon einmal erlebt hat.

    Ich habe meinen Hund jetzt seit fünf Jahren und er schläft mit mir im Bett. Für meinen Freund, den es erst seit ein paar Monaten gibt an sich kein Thema, aber mein Hund scheint nachts schonmal vermehrt zu schmatzen oder an sich rumzulecken, was ich nicht mitbekomme. So meinen Freund macht das wahnsinnig, er wacht davon auf und kann auch nicht wieder einschlafen. Er ist soweit zu sagen, dass er auf der Couch schläft.

    Ich möchte meinen Hund nicht aus dem Bett vertreiben, immerhin ist das seit fünf Jahren sein nächtlicher Schlafplatz meinen Freund möchte ich allerdings auch nicht vertreiben. Gibt es eine Möglichkeit ihm das nächtliche Schlecken abzugewöhnen oder ähnliches? Hat das jemand schonmal gehabt?


    Liebe Grüße

    Hallo ihr Lieben!


    Ich hatte vor ein paar Wochen schon einmal hier ein Thema in die Runde gebracht, da ging es um meinen 4-jährigen Rüden, der ED, sowie HD hat und es im Raum stand, dass er eine künstliche Hüfte bekommen sollte. Ich habe eine andere Alternative gewählt und habe zusätzlich zu den die er als Welpe bekam nochmal 6 Goldimplantate machen lassen. Jetzt ist es 3 Wochen her und er braucht immernoch Schmerzmittel. Aber selbst mit Schmerzmittel läuft er "schief" und entlastet hinten rechts.


    Wer kennt tolle Übungen zum Muskelaufbau und zur Wiederwahrnehmung seines eigenen Körpers (wenn man das so nennen kann? :ka: )
    Physiotherapie ist gerade nicht sinnvoll, da wir nur zwei in der Stadt haben, eine massiert ihn nur mit Techniken die ich auch beherrsche und seit Jahren regelmäßig mache und die andere ist so eine furchtbare und geldgeile Frau, da zweifel ich wirklich an ihrer Kompetenz.


    Wäre super wenn ihr mir eure Tricks zum Muskelaufbau erzählen würdet xD


    Lieben Gruß

    Erstmal vielen Dank für die vielen antworten und eure Gedanken!


    natürlich spielt es bei uns auch kostentechnisch eine Rolle. Ich bin alleinerziehend und meine Tochter und ich haben die letzten Jahre viel opfern müssen für seine Tierarztkosten. Aber auch dieses mal hätte ich einen Kredit aufnehmen können o.ä. das ist also nicht entscheidend, aber eben ein Gedanke.


    Man sagt ja solange man dem hund Lebensqualität bieten kann .... Ja mein Hund, so wie es auch beschrieben wurde, ist aggressiv anderen gegenüber weil er als junghund oft unangenehm angerempelt wurden. Ich habe es versucht mit Trainern und Psychologen weg zu kriegen aber die Tierarztkosten waren so hoch, dass das Training dann leider weichen musste... er hat also Angst jeden Tag wenn wir raus gehen das ist mir bewusst... ich meide hundebegegnungen, außer bei denen die er mag, die gibt es auch. Er geht auch seit Welpe schon rückwärts durch jede Tür, egal ob Haustür oder durch die Wohnzimmertür. Er brauch überall Handtücher und Teppiche und auf fremden Boden muss ich ihn tragen. Er ist also durch seine Vorgeschichte bereits mehr als durch. Nach jeder op hat er wochenlang geweint, am schlimmsten war die letzte Ende 2017 als das Stück Haut ausgeschnitten wurde. Nicht wegen den Schmerzen. Er durfte nicht laufen und nicht in die Büsche (wir beiden laufen gerne im Unterholz, scheint für ihn sicherer als der weg), er darf nicht spielen. Es ist jedes mal furchtbarer als die op selbst gewesen. Ich könnte die op außerdem vor August garnicht machen lassen, da ich berufstätig bin und in den Ferien Urlaub nehmen muss wegen meiner Tochter (sie ist in der 1. Klasse).
    Von diesen konservativen Behandlungen habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört und ich war schon bei ner Menge Ärzten ... @wow... kannst du mir da mal eine beispielpraxis nennen nur um mit mal die Internetseite anzusehen? Wobei ich denke, dass bei so einer Hüfte, wo der Kopf schon nur Hälfte im nichts hängt ein paar mehr Muskeln nichts bringen. Die letzten 8 Monate, nachdem wir herausgefunden haben, das das humpeln mach der Ellbogenop von der Schilddrüse kam, ist er einwandfrei gelaufen. Er hat viel gespielt wir sind im Sommer zum See gefahren wir sind immer neue Wege gelaufen, er war so glücklich. Mir war klar wenn ich ihn mit anderen toben lasse, dass es seine Zeit verkürzen würde, aber würde ich ihm das alles verbieten hätten sie ihm als Welpen schon gehen lassen können.
    Meine Angst ist einfach wenn ich sage ja ich ziehe das durch er bekommt ne neue Hüfte, dass er 8 Wochen und länger wieder leidet und dann kommt das nächste. Dieser Teufelskreis der nicht aufhört und es von Tierliebe zu Quälerei wird. Und glaubt mir dieser Hund bedeutet mir unfassbar viel. Ich nehme das nicht auf die leichte Schulter.

    Ja klar, sowohl nach der 1. Op und auch bei den Ellbogen sind wir zur Physiotherapie gegangen. Bestimmte Übungen für den Rücken machen wir Zuhause. Mit einer Orthopädie habe ich bereits gesprochen und die sind der Meinung bei so stark veränderten Gelenken ist die Prothese die einzige Möglichkeit. Und was heißt komplett?