Beiträge von Karpatenköter

    Alles klar, danke euch =)

    Ich habs gestern schon mal angezockt und jaaaa... Die Steuerung ist (auch am PC mit Controller) gewöhnungsbedürftig. Sehr. :lepra:

    Dass man Dialogoptionen nur mit dem Steuerkreuz anwählen kann, ist bescheuert. Dass der B-Knopf für Ducken UND Ausweichen benutzt wird... Äh ja. Ungünstig, aber mit etwas Übung machbar.

    Von den Bugs merke ich bisher nix, mal sehen, ob das so bleibt. Hatte bisher bei jedem Spiel das Glück, dass ich davon verschont blieb.

    Storytechnisch erwarte ich erstmal gar nix. An RDR2 wird's sicher nicht herankommen, ganz so philosophisch und verschwörungsträchtig wie Deus Ex wirds wahrscheinlich auch nicht sein ... mal gucken, wie mein Fazit ausfällt. Erstmal muss ich mich an die Steuerung gewöhnen :ugly:

    Mal blöd gefragt: wer hier hat Cyberpunk 2077 gezockt und wie fandet ihr das Spiel?

    Ich liebäugel damit, bin mir aber nicht sooo sicher, ob das meinen Geschmack trifft. The Witcher 3 fand ich geil, die Deus Ex-Reihe sowieso, Mass Effect auch - aber bei Cyberpunk bin ich mir echt unsicher...

    Ist es hundegeschädigt, wenn ich beim Discounter meines Vertrauens mit einem bunten Sortiment an Verbandszeug an der Kasse stehe, weil ich mir denke "oh, das ist im Angebot und einer der Hunde verletzt sich doch bestimmt genau dann, wenns so gar nicht praktikabel ist"?

    ... Achja, der Kacktütenvorrat wurde auch aufgestockt. Von nur noch 12 Rollen a 20 Tüten auf 46 Rollen a 20 Tüten.

    :ugly: :ugly:

    Ich seh "stumpfes Gassi gehen" nicht als negativ konnotierten Begriff - "stumpfes Gassi gehen" ist hier Standard und heißt für mich, dass z. B. Dino an der 10 m-Flexi vor sich hinbummeln, mal ne Böschung hochklettern oder 2-3 m vom Waldweg runter und schnüffeln darf, ohne dass ich ständig Kommandos gebe oder irgendwas mit ihm übe. Er macht sein Ding, ich schlender hinterher und pass auf, dass er keinen Mist baut.

    Gassi gehen ist nämlich genau das für uns: Gassi gehen. Und wenn ich einem Neu-User hier sage "Hey, lass doch mal das ganze Actionprogramm links liegen und geh einfach stumpf mit deinem Hund spazieren", dann meine ich "schlender mit deinem Hund einfach mal durch den Wald, lass fünfe gerade sein, lass deinen Hund einfach mal machen (im Rahmen der geltenden Gesetze, versteht sich!) und entspann dich mal MIT Hund".

    Ich finds nämlich doch durchaus anstrengend, wenn ich meinen Hund beim Spazierengehen nach der Arbeit permanent mit Kommandos und "Ey, lass es" runterregeln muss. Solange wir alleine im Wald unterwegs sind, ist's mir sowas von latte, ob Dino und Bonny jetzt irgendwo schnüffeln oder ob die stumpf vor sich hinschlendern. Hauptsache, sie bewegen sich und halten sich an unsere Regeln :ka:

    Nu muss ich dazu sagen: die Omas sind berentet und machen keinen Hundesport, aber mit Dino geh ich min. 2x wöchentlich zum UO-Training im Schäferhundverein und zum Mantrailing. Das ist unser festes Sportprogramm - weils uns beiden Spaß macht und weils dem Dicken auch unheimlich beim Bewältigen seiner Probleme mit Menschen geholfen hat. Der wär auch ohne Hundesport happy, aber mit Hundesport isser halt noch zufriedener als eh schon.

    So, wie ich das bisher immer verstanden habe, gilt die 18-20 h-Regel primär für Welpen und Junghunde ...

    Meine erwachsenen Hunde halten von sich aus Ruhe - zuhause ist halt einfach DER Ruhebereich schlechthin, weil ich nicht permanent von meinen Hunden belagert werden will :ka: Da ergibt sich das automatisch, weil MEIN Tag eben einfach so abläuft: Gassi, Futter, Ruhe (weil ich dann oft eh arbeite), Gassi, Futter, Ruhe (weil ich nach der Arbeit dann Haushalt und Hobbies nachgehe), Gassi, Futter, Bettzeit. Das ist hier das Grundgerüst.

    Mittwochs, freitags und samstags oder sonntags hat der Spinner meistens Training. Heißt also im Umkehrschluss, dass der donnerstags, samstags/montags weniger Programm hat. Wenn wir am Sonntag schon 3 h lang beim Mantrailing waren, hat der Spinner am Montag einfach nen Ruhetag. Da gibts dann stumpf Gassi ohne große Übungseinheiten oder Abenteuer... aber ich steh jetzt nicht mit der Stoppuhr daneben und achte drauf, dass der Spinner seine 18 h schläft. Die Hunde ruhen hier, wenn grad nix los ist. Ich richte da keine festen Zeiten ein, weils schlichtweg nicht erforderlich ist.

    Ein Welpe müsste sich hier an eben genau das gewöhnen: im Haus ist Ruhe, Action gibt's draußen bzw. beim Training.

    Bedenklich find ich den Trend, dass manche Hundehalter da keine Balance finden. Wenns den einen Tag mal mehr Action gab, muss man sich keine Sorgen machen - dann gibt's am darauffolgenden Tag eben nen faulen Couchtag. Muss Hund sich dran gewöhnen, punkt. Wenn ich zB krank bin, dann gibt's auch kein Training und keine Bespaßung, sondern stumpfes 10 min-Waldgassi. Das muss man nicht zerdenken und verkopfen, da reicht idR der gesunde Menschenverstand.

    Deckentraining zuhause kann bei Hibbelhunden und Kontrollettis schon seinen Sinn haben. Dino zB darf mit ins Vereinsheim am Schäferhundplatz - aber er darf eben nur auf seiner Decke liegen, weil er sonst anfängt zu kontrollieren. Und das will ICH nicht. Also gibt's beim Reinkommen ein neutrales "Dino, Decke", er trollt sich auf seine mitgebrachte Decke und ich kann in Ruhe den Kollegen Hallo sagen. Und genau das ist bei manchen Hunde eben auch wichtig: einen festen Parkplatz zu haben, damit Hund weiß "ok, jetzt hab ich Deckenzeit, jetzt hab ich nix zu melden und die anderen lassen mich auch in Ruhe". Das kann vielen nervösen/ängstlichen/unsicheren Hunden wahnsinnig viel Sicherheit geben und ich finds nicht mal ansatzweise verkehrt, das bereits im Welpen-/Junghundalter zu etablieren - sinnvoll und vernünftig!

    Man darf nicht vergessen, dass Welpen und Junghunde eben Jungtiere sind und neben entsprechend viel Ruhe auch angemessen (!) viel Action und Input benötigen.

    Bei Arbeitsrassen wie Border Collie, Schäferhund usw. ist das umso wichtiger, da ne angemessene Balance zu finden. Bringt man denen schon von Welpe an bei, dass jeden Tag Halligalli ist, dann hat man früher oder später ein absolutes Nervenbündel, das immer mehr mehr mehr fordert und absolut unausstehlich ist, auf jeden möglichen Reiz anspringt und und und.

    Packt man den Hund dagegen in Watte und zwingt ihn zu 23 h Ruhe am Tag - ja nee, da muss man sich nicht wundern, wenn der Hund einem vor Langeweile die Einrichtung zerlegt.

    Wenn man da jetzt aber mit Sinn und Verstand rangeht, den einen Tag mal mehr Action hat und dafür am anderen Tag mehr Ruhe fordert... dann ist das ok, genau so solls ja sein - ausgeglichen.


    Kurzum: zuviel Ruhe ist schlecht, zuviel Action auch. Pauschalisieren kann man schlecht (zumindest wenn man Arbeitsrassen nicht ausschließt) und "es kommt darauf an".

    Wenn ich meine Hundejacken wasche, sind die Rollen meist schon leer und ich zieh das frisch gewaschene Plastik- oder Pappinnenleben der Rollen aus der Jackentasche :lol:

    Ist das die bevorzugte Waschfrequenz eines Hundehalters? Bis die Kacktüten-Rolle in der Jackentasche leer ist? :D

    Ich hab keine Rollen, sondern kaufe so 10x100 Packs, die haben nur so ne Plastikabreißteil an dem sie hängen, deshalb hab ich IMMER Reservetüten in der WaMa^^

    In meinem Fall isses tatsächlich so, dass ich meine Jacken selten wasche ... :tropf: Wenn sie dreckig sind z. B., also "bis zu den Ellbogen voller Matsch"-dreckig. Gleiches gilt für die Stiefel - die werden meistens nur grob abgeklopft und nur dann in der Dusche abgebraust, wenns wirklich notwendig ist. Also so 1-2x im Jahr... Keine Ahnung, wie oft andere ihre Hundejacken waschen. Die Einsatzjacke vom Verein wird logischerweise öfter gewaschen, der neongelbe Fleece ist leider nicht so schön schmutzabweisend |)