Ich versuche mal möglichst allen irgendwo eine Antwort zu geben, auch wenn es übers Handy etwas unübersichtlich ist...
Er läuft relativ seit Anfang an ohne Leine, lässt sich mittlerweile perfekt abrufen und ignoriert alles, was möglich ist.
Ist die Leine dran sieht das Spiel anders aus. Und ich denke mal hier kommen wir in die Richtung Leinen Aggressivität - wobei ich letzteres Wort einfach nicht mag und mit das Verhalten auch eher extrem verspielt, als Aggressiv vorkommt -
Beispiel: Ohne Leine - anderer Hund kommt und es wird ordentlich dran vorbei gegangen, vielleicht mal kurz stehen geblieben und angeguckt, mehr aber auch nicht.
Mit Leine: anderer Hund in Sichtweite! Und die Leine geht auf Spannung. Ich kann ihn in diesem Moment zwar zu mir rufen und ins Sitz bringen, sobald aber Fuß kommt, geht die Leine wieder auf Spannung.
Je mehr sich der andere Hund nähert, desto "aggressiver" wirkt das Verhalten an der Leine... Allerdings zeigt er dieses Verhalten auch bei Hunden, die er kennt! Und sobald ich die Leine in dem Moment abmache, fangen sie an zu spielen.
Zu der Mutter und Kind: ich bin ca 1 Monat mit der Mutter fast jeden Tag eine runde zusammen gelaufen, damit die beiden sich aneinander gewöhnen können... Das ist bei dem Kind so aber nicht möglich.
Sowohl Mutter als auch Sohn wollten, dass wir zu Besuch kommen..
Zur Menge oder Dauer der Spaziergänge: ich glaube einfach das ich ihm gebe, was er zumindest im Moment noch braucht, weil er einfach extrem viel Energy hat und ich wahrscheinlich bisher zu einfallslos war, mir etwas gereinigtes für innen zu überlegen, was ihn auspowert.
Ich finde die runden allerdings auch nicht zu überzogen, oder sehe ich da was falsch?
Und @Cookie0305
Die Idee an sich finde ich klasse, für mich aufgrund der Räumlichkeiten und auch aufgrund dessen, da der Besuch ja andersrum stattfindet, so nicht realisierbar. Aber vielleicht kann ich mir dazu mal eine Alternative einfallen lassen. Klingt auf jeden Fall gut. :)