Beiträge von Esel123

    Ich danke euch allen schon einmal für eure Antworten.

    So wie ich es rauslese, werden wir mal versuchen einfach etwas mehr frei zu laufen, zu schnüffeln etc. Was ich noch ganz vergessen hatte zu sagen war, dass wir auch mit Dummy und Suchspielen arbeiten. Das könnten wir ja dann im Wald zb mit integrieren.

    Zum Thema durchdrehen:


    Zuhause: über alle Tische und Bänke springen, wild beißen, bellen

    Draußen: ebenso wild in die Leine und uns beißen, Knurren, „Zoomies“ , anspringen etc.

    Auch das mit den älteren Hunden werde ich dann mal versuchen :)

    Hi,


    wir haben seit etwa 10 Wochen unsere nun 19 Wochen alte golden Retriever Hündin. Sie ist wirklich super verkuschelt und die meiste Zeit über sehr lieb. Wären da nicht die Ausraster zwischendurch. In Ruhe hat sie die Beisshemmung komplett verinnerlicht, aber sobald sie aufdreht beißt sie richtig zu. In Arme, Beine, Kleidung, einfach alles. Das passiert vor allem bei meinem Mann, ich schätze, dass sie uns einfach nicht ernst nimmt? Sie bellt uns dann auch an, knurrt. Was können wir tun, außer einem scharfen Nein und den Raum verlassen?

    Wenn sie komplett überdreht ist auch das einzige was sie zur Ruhe bringt die Leine. Sobald diese dran ist, legt sie sich nach ein paar Minuten hin und schläft. Aber wie oft am Tag soll ich sie denn anbinden? (Der Tipp kam von unserer Hundetrainerin)

    Sie bekommt von uns extrem viel Ruhe. Kann das auch zu viel sein? Laut HT sollen wir nur noch kurz vor die Tür, sie macht ihr Geschäft und wieder rein, da sie wirklich komplett überdreht sobald wir länger draußen sind. Aber sie muss doch auch mal rennen und die Welt erkunden?! Wir sind im Moment wirklich überfordert. Unser Tag sieht wie folgt aus, vielleicht habt ihr gute Verbesserungsvorschläge:


    6:30 Aufstehen und vor die Tür , danach Frühstück, Ruhe

    Etwa 10:00 Kleiner Spaziergang, 10-15 Minuten, etwas schnüffeln und erkunden, danach etwas zum Kauen und Ruhe

    13:00 Futter, etwas Denkarbeit/Training von 5 Minuten, Geschäft vor die Tür, Ruhe

    16:00 Erneut etwas schnüffeln draußen, etwas Sitz und Platz, ggf. an die Schleppleine und toben (wobei wir ja laut HT nur kurz raus sollen)

    Zuhause eine Schleckmatte o.Ä.

    Abends nochmal kurz vor die Tür, dann dreht sie aber richtig auf, vor allem, wenn mein Mann heim kommt. Gegen 22:00 letztes Mal raus, dann Schlaf

    Kontakt zu anderen Hunden hat sie leider wenig. Die, die in Frage kommen, möchten nicht spielen und sind sehr ruhig, wollen nichts mit ihr zu tun haben. Die anderen, vor allem auch die Hundewiese, kommt auf Grund eines Beissvorfalls für uns nicht mehr in Frage. Jeden Samstag Hundeschule, da üben wir zunächst und am Ende dürfen die Hunde toben.

    Ansonsten haben wir die typischen „Probleme“ des Welpen und golden Retriever. Sie frisst wirklich alles, wir üben mit Aus und Lass es. Leinenführigkeit? Nie gehört! Alles und jeder wird überschwänglich begrüßt, angesprungen etc. Leider meldet sie sich immer noch nicht, wenn sie raus muss. Und natürlich kommen die Zähnchen durch.


    So, jetzt habe ich genug geschrieben. Grundsätzlich wüsste ich einfach gerne, was wir besser machen können, um einen entspannten Hund groß zu ziehen. Sie ist nicht unser erster Hund, aber dafür unser erste Welpe.


    Ich danke euch im Voraus.

    Danke für eure Antworten.
    Den Wechsel würden wir gerne vollziehen, weil wir sehen, dass der Hund das Trockenfutter manchmal mehrere Tage verschmäht, während er natürlich das Nassfutter sofort auffrisst.
    Vorher gab es nur das billigste Trockenfutter, was natürlich auch nur beim größten Hunger gefressen wurde und das sieht man auch: er ist viel zu dünn.
    Bei der Deklaration des Josera finde ich keine Gemüse, dafür jedoch Zucker und Reis/Mais, was ich für ihn als sehr ängstlichen Hund auch nicht gerade förderlich finde. Wir werden weiter ausprobieren müssen, leider.

    Hallo zusammen,

    bei meiner Suche konnte ich leider nichts passendes finden, deswegen bitte ich so um Rat. Es geht um unseren Rüden (4 Jahre, kastriert, aus dem Tierschutz,seit 3 Monaten bei uns). Er ist sehr mäkelig und sensibel, bisher hat er das Josera Festival bekommen, er frisst es zwar mit knirschenden Zähnen und verträgt es auch soweit, trotzdem wollten wir ihn gerne auf Nassfutter bzw. BARF (in unserem Fall das Futter von Frohlinder) umstellen. Das Problem ist jedoch, dass sobald wir ihm nur ein bisschen des neuen Futters unter das alte Mischen, er ein paar Stunden später erst breiigen, dann wässrigen Durchfall bekommt. Tierärztlich ist er durchgecheckt (Stuhl und Blut) und soweit völlig gesund. Sollten wir die Umstellung weiter fortführen, nur langsamer, oder einfach weiter das Josera Festival geben (normales Trockenfutter rührt er gar nicht an).
    Ich bedanke mich schon einmal für euren Rat!