Beiträge von Rapumo

    Artie ist wie immer gut dran. Er tötet hier fleißig Mäuse und legt sie uns wahlweise vor die Haustür oder vor das Scheunentor. Das finden wir auch recht gut, da wir hier ohne Katzen schnell eine Mäuseplage haben würden.

    Ansonsten trainiere ich mit ihm Dinge auf die der Hund keine Lust hat. Er kann „Hopp!“ um zb auf Holzstapel oder Mauern zu hüpfen, „Rauf da!“ zum Bäume erklimmen, „Waaah!“ als Kommando zum seitlichen Hinlegen und süß gucken. Derzeit baue ich mit ihm Männchen auf, das soll später auf „Komm ran!“ funktionieren. Er hat relativ viel Spaß dran mit mir daran zu arbeiten. Er freut sich auch sehr über Lob. Wenn Männchen sitzt wird aufgebaut dass ich auf etwas drauf tippe und er die Pfote an die jeweilige Stelle stellt.

    Jaaa, ich habe Pläne mit meiner Katze :nicken:

    Hier noch zwei Artie Bilder

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    Olli ist eigentlich ein sehr verspielter und auch sehr kuschelbedürftiger Kater. Ich glaube wenn er irgendwann die Angst überwinden kann wird er extrem aktiv sein und einen öfters zum spielen oder kuscheln auffordern.

    Artie findet ihn leider eher lästig wenn Olli ihn begrüßen und putzen will und geht dann entweder weg oder hält ihn mit einer Pfote fest. An sich kommen die beiden aber relativ okay miteinander aus. Artie würde Olli nicht vermissen, aber Olli wäre ganz alleine nicht so glücklich. Ich glaube schon dass er vom beobachten von Artie im Umgang mit mir profitiert.

    Seit gestern habe ich begonnen mit Olli Berührungen zu trainieren. Er rennt immernoch vor uns weg wenn er glaubt dass wir ihm nahe kommen wollen, daher nutze ich die Situationen in denen er von selber kommt. Meist ist das um Artie zu stalken. Gestern im Flur habe ich Artie gestreichelt und irgendwann traute er sich nahe dran und ich habe ihn für ne halbe Sekunde berührt. Er ist dann schnell weggerannt. Heute selbe Situation im Flur aber er wollte Artie anköpfeln hat aber meine Hand erwischt. Ist auch schnell geflüchtet danach. Habe vor ihn langsam an Kontakt zu gewöhnen. Bei ihm arbeite ich rein nach Bauchgefühl, da mir das mitteilt was ich ihm schon zumuten kann und was nicht.

    Der kleine Fundkater hat übrigens ein Zuhause bei einem Tierheimangestellten gefunden. Ist also gut unter.

    Wir haben und hatten immer Freigänger Katzen gehabt.

    Die ersten Male die die Katzen draußen waren war die Haustür offen und ich war dabei um ihnen Sicherheit und Rückhalt zu geben.

    Wenn ich sehe wie oft die einfach weil sie es können den Walnussbaum erklimmen oder quer durch die Wiese laufen um Energie abzubauen wäre gezielte Wohnungshaltung nicht meins.

    Vögel sind bei uns in der Gegend schlecht dran, sie finden wenig Nahrung und sie sind ziemlich eindeutig von uns Menschen abhängig. Ich biete den Vögeln katzensichere Futterplätze und in der Zeit wo ihre Jungen flügge werden, wird der Freigänger mal für ein paar Tage nur begrenzt raus gelassen.

    Derzeit habe ich zwei Kater. Einer ist Freigänger und einer Wohnungskater. Artie, der Freigänger ist vom Charakter aufgeschlossen und aktiv und genießt die Freiheiten sichtlich. Olli, der Wohnungskater hat das ein oder andere Trauma gesammelt und hat Angst vor so ziemlich allem. Bei ihm ist es aber auch so, dass auch wenn er nicht raus geht, er sehr gerne am offenen Fenster sitzt und die Geräusche und Gerüche aufnimmt.

    Ich hatte meinen Lieblingskater Zorro an den Freilauf verloren (seit über einem Jahr spurlos verschwunden) aber ich habe mir vor Augen geführt dass sein Vorgänger Garfield mit Freilauf hier die 20 Jahre erreicht hatte und die Lebensqualität dadurch mehr bereichert war als die Angst es wert war.

    Live is feudal: Forest Village und die Gilde 3 klingen sehr interessant, die Survivalspiele gefallen mir zumindest auch schon mal sehr gut. Die Shooters und Gewalt und Blut und Kampfspiele sind leider so gar nichts für uns (Wir haben beide keine guten Nerven).

    Vielen Dank für euren Input, zumindest ich habe jetzt wieder mal ein paar Spiele auf dem Zettel, die ich gerne neben Stardew Valley mal ausprobieren mag!

    :applaus: :bindafür:

    EDIT: Ja wir suchen Spiele, die wir alleine spielen und dann drüber im Real life reden.

    Survival mit eher schlechter Grafik aber kaum bis keiner Gewalt wäre noch Green Project.

    Bei Hammerting oder Prison Architect ist Multiplayer möglich. Aber das ist halt keine realistische Grafik.

    Bei Hammerting kann man auch größere Gebäude freischalten und damit auch das Aussehen mancher Dinge ändern, aber es ist nicht mit Anno vergleichbar.

    Die Gilde 3 ist derzeit noch viel zu verbugt um damit wirklich Spaß zu haben.

    Oft wird es einfach anders empfunden als es ist.

    Falco hat zb eine Hundefreundin mit der er jedes Mal flirtet wenn sie sich treffen. Die beiden mögen sich und kommen auch gut miteinander klar. Leider ist der Besitzer nun auf die Idee gekommen den Hund auch in so 50-100m Entfernung abzuleinen, was dazu führt dass die Hündin auf uns zusprintet und vollkommen aufgeregt an ihm rumspringt oder in ihn rein rennen will weil sie sich im Rennen so hochgepusht hat.

    Das wird gesehen als „Aber die freut sich doch nur ihn wieder zu sehen!“ und man versteht nicht warum ich sie blocke oder dann am Halsband halte bis sie ihre Hirnzellen wieder beisammen hat.

    Beim Samojeden war es schon eine einzigartige Art der Freundlichkeit gegenüber Menschen. Nicht so aufdringlich wie zb manche Retriever aber dennoch extrem aufgeschlossen und bis ins hohe Alter sehr verkuschelt und verspielt.

    Aber bis auf diese freundliche Grundart die sie alle zeigten war nichts was man als einzigartig bezeichnen könnte. Menschenfreundlichkeit bringen auch viele andere Rassen mit, ich glaube das sind dann eher Nuancen und Eigenarten mancher Rassen die man einfach lieben gelernt hat.

    Ja sie suchen weiter nach den anderen.

    Fand’s halt nur schade dass aus der Bitte dass ich den kleinen aufpäppel dann eine Art Besitzzwang wurde gepaart mit einer Summe die fast dem Preis einer Rassekatze entsprochen hätte.

    Aber Hauptsache der kleine wird versorgt auch wenn’s für mich eher doof war.