Beiträge von Rapumo

    Pomskys sind sehr beliebt. Huskyfarbiger kleiner wuscheliger Hund der nur das beste der Eltern in sich vereint. Sozusagen Kuscheltier dass auch mal joggen kann. Zumindest wird sich das gewünscht.

    Darüberhinaus eignet sich ein Pomsky gut für eine Instagram Karriere

    Sieht man ja auch hier, viele sind sofort bereit, eine gewaltsame Lösung gegen ein Tier verständnisvoll zu entschuldigen. Gewalt wird halt immer mehr auch akzeptiert.

    Das hat mit verständnisvoll entschuldigen oder akzeptieren nichts zu tun.

    Es geht um zwei Dinge:

    1. Angst und Panik führen zu Handlungen, die nicht immer rational sind. Da ist dann auch die Frage, ob es in der Situation begründet war Angst zu haben, eher zweitranging. Bei evt. negativen Vorerfahrungen kann man sich in die Situation zurückversetzt fühlen, auch wenn objektiv betrachtet diese Situation viel harmloser ist.

    Wenn man einen Hund hat der wegen negativen Vorerfahrungen in Panik nach vorne geht muss man ihn sichern und davon abhalten andere zu verletzen.

    Wieso ist das bei Menschen nicht so, sondern mit der Begründung „Ich hatte halt Angst“ erlaubt?

    Wenn ich Angst habe dann versuche ich die Situation zu meiden und greife nicht an wenn ich nicht angegriffen werde.

    Also irgendwie wird’s mit jedem Bild deutlicher. Die Hunde haben (für mein Empfinden) eine verdammt kurze Schnauze und ziemlich große Augen.

    Wir hatten mal einen Shitzu Bolonka Zwetna Mix der zum Glück noch eine Schnauze besaß.

    Nur mal zum Vergleich (seitlich erwachsen, von vorne Junghund)

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    Sie war belastbar, konnte Vögel scheuchen und auch mehrere Kilometer mittraben wenn wir mal Lust darauf hatten.

    Und genau dabei hapert es bei den meisten Hunden mit kürzerer Schnauze.

    Auch in dem von Dir geteilten Link steht eigentlich drin, dass die meisten Kurznasen im Laufe ihres Lebens eine OP benötigen. Da verstehe ich jetzt nicht warum das ein Argument für die Gesundheit sein soll?

    Mit solchen Menschen muss ständig und überall rechnen. Mir machen da Hundehalter noch größere Sorge. Da gibt es ja einige, die sofort auf einen sich ihrem nähernden Hund treten (ohne dass dieser angreift).

    Bei fremden Menschen, ob mit oder ohne Hund, leine ich meine Hunde immer frühzeitig an.

    Anders geht es leider nicht.

    Ich finde Gewalt weder von Hundehaltern noch von „normalen“ Menschen in Ordnung wenn es keine Angriffssituation gab.

    Dennoch sollte man daran arbeiten dass der Hund zumindest an unübersichtlichen Stellen in der Nähe bleibt, damit es gar nicht erst zu dieser Situation kommt.

    Die Dame erkannte mich als ich sie abholte und meinte noch "Na die nehm ich dann sicher nicht mehr zurück". :motzen:

    Diese "Kundenfreundlichkeit" sollte eigentlich mal dem Hersteller mitgeteilt werden ... damit wird ihm nämlich auch die Kundschaft verleidet....

    Habe ich einmal bei einem Brillenanbieter gemacht. Habe einen langen und sehr deutlich unzufriedenen Beschwerdebrief geschrieben und seitdem benehmen sich die Verkäuferinnen anders. Scheint ziemlichen Ärger zu geben wenn bekannt wird das man kein Einzelfall war.