fuck around find out
Beiträge von Lennox0611
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Aber du wirst doch mit Hund schneller gehen können, als ein Kind das „gerade mal Laufen“ gelernt hat??
Ja schon, allerdings sehe ich es nicht ein meinen Hund der sein Geschäft erledigt wegzuziehen und zu flüchten. Vor allem wenn das ganze neben einer vielbefahrenen Straße passiert
Ich flüchte auch nicht vor Kindern oder nehme in hoch. Ich gebe verbal eine Warnung ab das es keine gute Idee ist und wenn nicht reagiert wird heisst es fafo.
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Jetzt ist es: Kindergärtnerinnen hetzen mir ihre komplette Gruppe auf den Hals, weil "Aaaawww, lauft mal zu den Wauwaus" und ich bin die Böse, wenn ich das nicht will, dass zig Kinder auf meine Hunde einfallen. Die Kinder können dafür gar nichts. Aber im Zweifelsfall sind sie die Opfer.
Ganz ehrlich: Wie oft passiert das wirklich, das mit den Kindergärtnerinnen, die Kinder tatsächlich zu Hunden schicken?
Ich denke da hat sich bei dir einiges an Frust angestaut, kann ich verstehen, weil ich ja ziemlich viele Threads mitlese.
Aber realistisch bleiben sollte man schon finde ich, und nicht übertreiben. Ich denke dieser Thread ist nicht zum Frust loswerden gedacht. Da gibts genug andere hier im DF.
Sondern zum Austausch über Beißvorfälle.
Grad beim Nachlesen des Threads drüber gestolpert und kann als Kleinhundehalterin sagen das ich mit 4 Vorfällen pro Quartal rechnen kann
Wohn(t)e zwischen KiGa und Grundschule, da ist es schon ein paar mal vorgekommen, von den Eltern, gerne mit Kind frisch aus dem Kinderwagen (das ist das häufigste Problem bei uns) hinschicken (eine Situation werde ich nie vergessen, nachdem eine Mutter ihr grade mal laufendes Kind zu uns geschickt hat und auf ein mehrfaches verbales sie soll ihr Kind einsammeln nicht reagiert hat da das handy wichtiger war - auf das verbale sie kann ihr Kind gleich unterm auto weg sammeln da ich es nicht aufhalte hat sie dann reagiert)
Und von körperlichen in mich rein grapschen wenn ich Lennox auf dem Arm oder Schoß hab fang ich am besten nicht an, da packe ich den leuten mittlerweile einfach unsanft ins Gesicht.
Also ja, je nachdem was für einen Hund man hat und Umgebung passiert es tatsächlich öfter
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Meiner Ansicht nach sagt das Verhalten draußen bei frontalen Hundebegegnungen wenig bis gar nix darüber aus wie es dann mit einem Zweithund im häuslichen Umfeld funktioniert. Meine Hündin war/ist auch stark leinenaggressiv und muss selbst im Freilauf angeleitet werden meinerseits (was bei euch ja schonmal besser zu laufen scheint) und trotzdem lebte hier ein Zweithund und auch etliche Sittinghunde. Mit manchen hat es auf Anhieb funktioniert mit anderen brauchte es Management aber das hatte alles nix mit ihrer Leinenpöbelei zutun sondern waren total individuelle Dinge zwischen den jeweiligen Hunden. Mit Leinenaggression haben auch Mehrhundehalter zu kämpfen.
Dein Hund scheint ja zumindest schonmal die Fähigkeit zu haben sein Ding zu machen in der Gegenwart anderer Hunde.Also meine größte Sorge wäre hier auch tatsächlich der nicht zeitlich zu unterschätzende Aufwand den Welpen parallel zum Althund zu erziehen, zu schauen dass er sich nix dummes abschaut und trotzdem gemeinsame Zeiten zu schaffen (unter Anleitung).
Dass ein Hund unter 10m Distanz andere Hunde anpöbelt wäre für MICH kein alleiniger Grund gegen einen Zweithund, eher das was die anderen User auch schon angemerkt haben...
Klar gibt's komplett artgenossenunverträgliche Hunde die sofort auf alles und jeden losgehen geschweige denn einen anderen Artgenossen in ihrem Haus dulden (da kommt ja dann oft noch Territorialverhalten dazu) aber dazu scheint euer Spitz ja nicht zu gehören?
wie du sagst, dadurch, dass er im Rudelwalk keine grundlegende Aggression oder Unverträglichkeit zeigt, ist er nicht grundlegend "Anti-andere-Hunde". Daher auch die Hoffnung, dass es im hauseigenen Rudel funktionieren könnte.
Wie bereits von anderen Usern erwähnt und uns auch definitiv bewusst, wird das managen, besonders durch den Gewichtsunterschied eine Herausforderung.
Unserer Ansicht nach aber machbar, da wir beide im HomeOffice arbeiten. Ich meine Arbeitszeit flexibel gestalten kann und wir die Erziehung zum Großteil separieren können.
Das ist, sorry für die Ausdrucksweise viel zu niedlich und vereinfacht gedacht.
Was auf Papier machbar ist, ist in der Realität, HO oder sonstiges nicht gleich machbar.
Nicht nur das Management in Bezug auf Größe (hier lebt ein 6 kg Dackel mit 2 Malis) ist gar nicht so einfach zu händeln, das geht vbis ins Alter hinein weiter. Mal davon ab dem Welpen erzieherisch klar zu machen das der andere Hund nicht das Spielzeug ist, es bedarf nur eines unbeachteten Pfotentapsers, wegschieben oder sonstiges und der spitz war mal
Dann die Erziehung getrennt zu halten (mein Hund dein hund), joa, das klappt eine kurze zeit und dann ist dies auch wieder hinfällig da ihr in einem gemeinsamen Haushalt lebt und es im bestenfall ein gemeinsames Leben ist und nicht nur ein Miteinander am Rande
Mag sein das der spitz sich mit dem Hund gut stellt, mag auch sein das er ihn kacke findet, eine größere chance werdet ihr allerdings mit einem hund haben der nicht von vorneherein Anlagen mitbringt der das ganze unnötig verkompliziert
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Wie geht’s denn den Dackeln so?
Rücken ist ein Thema.
Aber sind die Beinchen Arthrose anfälliger als bei anderen Rassen?
Ich frage, weil sie schon manchmal recht krumm aussehen.
Hier bisher noch nie bei den Dackeln Thema gewesen, möglich ist es - ich kenne persönlich allerdings keine
Sie die Ohren belüftet genug, oder muss man da auch vermehrt (medizinisch) pflegen?
Nö. Gelegentlich wird mal rein geschaut und bei bedarf gereinigt wenn man mit dem Kopf durch den Matsch ist. Bei manchen dackeln muss mal Fell aus dem Ohr gezupft werden, aber da ist jetzt nichts besonderes
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Dackel können eigentlich recht gut schwimmen, allerdings merkt man das zu wenige tatsächlich trainiert dafür sind. Der Rücken sollte gerade über/an der Wasseroberfläche sein, dazu braucht es einen trainierten Rücken, die meisten fallen aber nach vorne hin hab das sie zu tief im wasser liegen und Anstrengung haben sich über wasser zu halten und somit schnell das Gleichgewicht verlieren.
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Gestern gab's dazu einen Bericht, ich glaub bei RTL?, wo die das Flugzeug dazu gezeigt haben. Es war eine relativ kleine Maschine mit wenig "Plätzen" , wo man sich als Mensch und Hund an seinem Platz auch schlafen legen konnte.
Aufmachung halt Richtung Luxusreisen wenn man das nötige Kleingeld hat
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Stapel alter Handtücher und 10l Eimer

Wahrscheinlich um den Hund abzuwaschen
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Hier sind es Handtücher, jede Menge Handtücher
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Vielleicht ist das Typabhängig, aber ich lasse bei uns wenn der Marker fällt den Hund entscheiden mit was die Reizlage gerade belohnt wird.
Klingt vielleicht im ersten Moment ein wenig Laissez-faire, aber da der zwockel draußen absolut nicht auf Futter reagiert musste ich mir was einfallen lassen und er hat da diverses für mich angeboten.
Zb laufen wir durch die Gegend und da kreuzt ein Fuchs oder direkt vor ihm geht ein Hase hoch und ich marker ihn und pfeif ihn zurück, da gibt er mir vor wie er jetzt grade die Belohnung ist, zb das er mir in den Arm geflogen kommt und er eine runde knutschen will oder aber das er sich den grasstreifen anschaut und wir die Nase mal ins mauseloch halten und das wechselt bei ihm dann einfach situationsbedingt