Ob das Tagesprogramm zu viel oder zu wenig ist, da bin ich gerade ein bisschen am rumprobieren. Aber eigentlich machen wir so gut wie nix. drinnen mach ich so meinen Kram die meiste Zeit, Mola schläft oder beschäftigt sich selbst. Zum Lösen gehts in den Garten, meistens direkt danach auch wieder rein, manchmal sind wir noch ein bisschen draußen und sie kann erkunden. So richtig draußen auf der Straße waren wir bisher nur zweimal. Einmal sind wir zu unseren Nachbar*innen in den Garten (da gab es dann auch entspannte Hundebegegnung), einmal an einen Platz in der Nähe wo immer ein bisschen was los ist, in ne ruhige Ecke gesetzt, Welp auf meinem Schoß und beobachten.
Irgendwelche Sachen geziel üben machen wir noch nicht, sie wird belohnt, wenn sie zu mir kommt (klappt auch sehr gut wenn ich sie rufe) und drinnen wenn sie ruhig (!) in ihrer immer offenen Box liegt.
Wenn sie irgendwelche Sachen anknabbert ist leider das, was ich ihr stattdessen anbieten will TOTAL uninteressant... Auch wenn ich ein bisschen damit spiele oder so. Habt ihr da Ideen?
Wenn ich bei irgendwas AUA sage (kommt eigentlich auch nur vor, wenn sei sehr sehr aufgedreht aber eigentlich schon müde ist, sonst ist sie super vorsichtig), dann dreht sie nur noch mehr auf, überschlägt sich sprichwörtlich. Und wird noch unvorsichtiger.
Das mit dem Gitter klappt auch schon immer besser, oder auch andere Situationen, wo sie nicht direkt an mich ran kann. Kann sogar schon wenige Minuten den Raum verlassen! :)
Und was mich auch total freut: Manchmal wenn sie überdreht, kommt sie immer wieder kurz zu mir und kuschelt sich auf meinen Schoß, macht kurz Pause. Danach gehts zwar direkt wieder weiter, aber immerhin :)