Du suchst aber einen Weg, bei dem die Lösung in einer Verhaltensänderung des Hundes liegt, der Deinen Ausraster weder zu verantworten hat, noch steuern kann.
Genau das erzeugt hier Widerstand, denn es eine Fortsetzung Deines unfairen Verhaltens.
Vielleicht hätte ich nochmal deutlicher machen sollen, dass ich da eh auch schon an mir arbeite, und mir bewusst ist, dass das kein tolles Verhalten meinerseits ist.
Die o.g. Idee war mehr als Zusatz gedacht. Oder vielleicht wie ne Art "Management" (passt nicht ganz der Begriff, macht es aber vielleicht ein bisschen greifbarer, wie ich auf die Idee überhaupt gekommen bin): Bis ich da bei mir so weit bin, dass ich das WIRKLICH unter Kontrolle habe (ist ja auch ein Prozess und passiert nicht von heute auf morgen, auch wenn ich mir das sehr wünschen würde...), es dem Hund weniger unangenehm zu machen, wenn sowas denn nochmal passiert.
Ähnlich wie Gegenkonditionieren, wenn der Hund z.B. bei nem lauten Knall erschrickt.
Nach dem, was hier dazu geschrieben wurde, bin ich davon auch abgekommen.
Und es ist auch wirklich nicht so, dass mir sowas ständig passiert,
Niemand spricht Dir hier Deine Gefühle ab und insbesondere ich kann sehr, sehr gut nachvollziehen, wie es sich anfühlt, wenn man mit einem Hund überfordert ist und an seine Grenzen kommt.
Danke.