Beiträge von NalasLeben

    Heute war sie wieder ordentlicher drauf, die Ohren sind aber wieder zu Hause geblieben, also blieb die Schleppleine in meiner Hand. Pech gehabt.

    Im dunklen war sie dann auch echt brav. Hat nur einmal Hunde angebellt, daran werden wir wohl noch ein Weilchen arbeiten müssen.

    Morgen ist endlich ihre beste Freundin wieder da, da kann sie sich mit der ordentlich austoben.

    Pueppi.Schlappohr Nein, Fuß ist nach wie vor nicht in Ordnung, daher hängt sie an der Schleppleine. Ich kann zwar normal laufen, das war es aber dann auch schon. Muss morgen endlich mal beim Chirurg anrufen. Mit der Orthese ist die Bewegung ja deutlich eingeschränkt, die ist aber kontraproduktiv für ein chronisches Problem im Bein, ohne Orthese laufen geht auch, aber dann muss ich unglaublich aufpassen, wo ich hintrete und der Fuß tut dann weh.

    Nala macht immer an einem Fleck. Ich kenne aber einige Hunde, die dabei weitergehen.

    Meinen Hund hätte ich heute früh gern verschenkt. Erst hat sie Kinder angebellt. Die kamen aber auch in Massen, mit Rollern etc. Da hat sie Ärger bekommen und musste Fuß laufen. Am Anfang unserer Gassirunde stand ein Pferd auf der Wiese. Das steht da eigentlich immer, ab Vormittag. In der Woche sind wir zeitiger, da ist es noch im Stall. Heute stand es draußen und hat e gewagt zu wiehren. Da stand mein Hund total entsetzt am Zaun und hat das Pferd angebellt, ich bin hin, wir haben es angeguckt und besprochen (dachte ich) und gehe weiter. Sie kommt mit, biegt um die nächste Ecke und findet Menschenkacke. Natürlich wird prompt die Nase reingehalten, ich gehe hin, schicke sie weg, da fällt ihr das Pferd wieder ein und sie steht empört am Zaun und bellt. Ich schicke sie wieder weg, sie rennt zurück zum Kackhaufen. Gefühlt haben wir das Spiel stundenlang gespielt, der Kackhaufen war aufgefressen und ich war so sauer, dass ich einfach gegangen bin. Als sie kam musste sie wieder an die Leine und wir sind sofort nach Hause gegangen. Gab also keine Morgenrunde. Tja dann gibt es jetzt wieder Schleppleine. Und ich dachte, ich lasse die heute mal wieder weg, weil sie die letzten Tage nicht in die kleinen Wälder gerannt ist und auch nicht weiter weg, sodass ich mit dem Fuß nicht hinterher rennen musste.

    Heute Nachmittag waren wir an der Elbe, da ist sie auch an der Schleppleine, wegen dem Wasser und den Gänsen und der Strömung. Die schleppt sie aber immer hinterher. Heute wollte sie woanders lang und ist über den Radweg in den Wald gerannt und ich mit meinem blöden Fuß hinterher. So spannend schien es aber nicht zu sein, weil ich sie einfach einsammeln konnte. Danach blieb die Leine in der Hand.

    Mal sehen ob sie bis morgen früh Manieren und Ohren wiedergefunden hat. Ich will doch nicht immer diese blöde Schleppleine mitschleppen.

    Und warum können Menschen nicht einfach auf Toilette gehen. Ich finde das absolut ekelhaft.

    Nächsten Samstag holen wir die kleine Wutz. Kleines Problemchen: Halsband selbst mitbringen, ich hab keine Vorstellung wie groß/ klein das sein soll. Wie habt ihr das gelöst?

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    Oh:cuinlove: Was wird das, wenn es groß ist?

    Wir haben einfach ein ganz kleines Halsband gekauft. Unsere Freundin hatte sie eine Woche vorher gesehen und wusste, dass sie Katzenhalsbänder getragen haben. Dann hat uns eine Dame im großen grünen Hundegeschäft eine Größe rausgesucht.

    Ich definiere Welpenblues für mich als Startschwierigkeiten und eine gewisse Überforderung mit der neuen Situation, weil man eben "plötzlich" viel Verantwortung hat. Für mich ist das keine psychische Störung oder Erkrankung. Gewisse Überforderungen kommen eben vor, deswegen bin ich nicht psychisch gestört.

    Ich bin generell ein Mensch, der ein bisschen Umgewöhnungszeit benötigt, wenn etwas neues kommt oder ich zB aus dem Urlaub wieder zu Hause bin. Da habe ich zwei oder drei Tage bisschen zu "kämpfen" (also nicht so gut gelaunt etc.) aber ich habe nicht den Eindruck, dass es mir psychisch nicht gut geht.

    Als Nala letztes Jahr eingezogen ist, habe ich mich auch die erste Zeit gefragt, was ich eigentlich getan habe.

    Ich habe keine psychischen Probleme, ich habe mich vorher nicht extrem intensiv damit beschäftigt, weil es sehr spontan war und wir bis einen Tag vorher im Urlaub waren. Klar hatte ich Erfahrungen mit Hunden, ich wollte auch schon sehr lange endlich einen eigenen Hund und ich denke ich konnte/kann relativ realistisch einschätzen, was auf mich zukommt, welche Verantwortung ich habe etc.

    Ich hatte vorher einen "Pflegehund" der eigentlich MEIN Hund war. Ich hatte oft die volle Verantwortung für ihn und musste selbstständig Entscheidungen treffen. Zusätzlich kenne ich Verantwortung im Umgang mit Kindern, bin und war zusätzlich zum Hund für mehrere Kinder verantwortlich. Durchaus auch mal für längere Zeit als nur einen Abend.

    Ich glaube bei mir war das große Problem, dass man sich alles so schön vorstellt, aber ein Welpe eben nicht nur niedlich guckt und gekuschelt werden will. Es ging los mit: Wie erziehe ich sie am besten, Was darf sie in der ersten Zeit (Wie lange spazieren gehen, wie viel fressen) Wie oft raus, Wann muss sie raus, Welches Futter soll ich ihr geben,... Alles so Sachen, die gefühlt am Anfang nicht gelaufen sind. Sie hat ständig in die Wohnung gemacht, sie hat ständig gekackt, gepupst, hatte Angst vor allem und sich vor jeden hingeworfen, alle fanden das toll und haben sie angefasst, alle anderen HH dachten, sie tun uns einen Gefallen ihre Hunde zu uns zu lassen, sie musste quasi von Anfang an alleine bleiben, hat natürlich mal gejammert und jeder, wirklich JEDER wusste alles besser, wollte mich belehren usw.
    Zusätzlich hatte eine Freundin von uns ihren Bruder. Wir haben jeden Tag telefoniert, sie war noch überforderter als ich, hat ihn wieder abgegeben nach 4 Wochen. Er war aber ein kleiner Streber. Hat nicht reingemacht, ist ohne Leine gelaufen etc. Ich habe ständig verglichen. Mein Neffe war mit Familie hier, 2 1/2 der ist auch überall noch rumgesprungen, zusätzlich noch eine Prüfung, vor der ich echt Schiss hatte. Die ersten Tage war ich froh, wenn ich nicht zu Hause war und den Stress nicht hatte.

    Im Nachhinein betrachtet, war es wohl einfach ein ungünstiger Zeitpunkt und die Geschichte mit dem Bruder, weil ich mich verlassen hatte, dass wir zB zusammen zur Hundeschule gehen. Aber ich würde es immer wieder machen und ich denke, dass eine gewisse Startzeit in der man unsicher ist oder gestresst ganz normal ist. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es mir ähnlich geht, wenn ich mal ein Kind bekommen sollte.

    Ich würde jetzt definitiv ein Anny X für den Welpen kaufen.

    Hatte am Anfang ganz billige, damit war ich gar nicht zufrieden. Ich finde auch immer, dass die irgendwie so einschneiden. Bei Anny X hat man da mehr Fläche.

    Ich habe ihr erst mit 6 Monaten eins gekauft, gepasst hat das eigentlich bis zum 1. Geburtstag und dann habe ich die Größe größer gekauft. Würde es jetzt schon eher kaufen. Verkauft bekommt man die eigentlich immer ganz gut, natürlich mit bisschen Verlust, aber darauf kommt es mir immer nicht ganz so an.