Beiträge von NalasLeben

    Danke schonmal für eure Ideen.

    Labbi war so meine erste, aber irgendwie glaube ich nicht, dass ich einen haben möchte. Warum auch immer. Vielleicht weil es die einfach mittlerweile überall gibt und ich ja schon einen halben habe. Goldie finde ich ja auch genial, ich hätte so gern wieder einen, aber der ist definitiv größer als Nala.

    Mit dem Jagdtrieb: jain, also ich weiß, wie der halbe Beagle tickt, aber im Griff haben wir das nur bedingt. Wir trainieren zwar, aber wenn sie ne Spur hat, kannst du der ein Steak braten, juckt sie gar nicht. Beagle eben... Daher möchte ich ungern noch so ne Jagdsau dazu.

    Was ich machen will? Im Prinzip soll der Hund genau so mitlaufen wie Nala. Wir sind viel draußen, machen bisschen Dummyarbeit, Apportieren, Schwimmen. Das Dummymäßige möchte und muss ich definitiv weiter ausbauen, Literatur ist schon vorhanden, aber den Schweinehund suche ich noch. Generell möchte ich aber eigentlich keine total spezialisierte Rasse für irgendwas.

    Ich muss jetzt hier auch mal fragen, benötige Inspirationen.

    Ich plane mir in einem oder zwei Jahren einen zweiten Hund anzuschaffen. So vom Herz her habe ich natürlich Wunschrassen : Dackel, Viszla, Cocker, Beagle ... ABER ich möchte keinen Hund, der eine Jagdsau ist, also werden meine Wünsche schon unrealistischer.

    Ich möchte einen Hund, der, wenn es geht wenig bis keinen Jagdtrieb hat, max. 50 cm hoch ist, nett zu Kindern, relativ unkompliziert und er sollte nicht unbedingt massig Fell oder Locken haben. Pudel zB finde ich optisch einfach nicht schön.

    Was ich habe? Eine bald 2 jährige Beagle-Labrador Hündin mit Jagdtrieb, verträglich mit anderen Hunden, kinderlieb aber manchmal schwierig mit fremden Personen. Sie ist 46 cm hoch und wiegt über 20 kg. ich wohne in einem Haus mit Garten, ziehe evtl. irgendwann in eine Wohnung, die Hunde hätten den Garten aber trotzdem jeden Tag zur Verfügung. Der Hund sollte nicht zu groß und zu schwer sein, weil meine Mutter dann auch beide Händeln müsste, er darf aber auch nicht zu klein sein, weil ich nicht möchte, dass mal ausversehen was passiert.

    Habt ihr irgendwelche Ideen?

    NalasLeben Wenn du bezüglich der Rasse eh keinen richtigen Favoriten hast, wäre dann nicht ein Hund aus dem Tierschutz/Tierheim was für dich?

    Nein, wohl eher nicht. Da man da nie weiß, was die Hunde schon erlebt haben. Ich habe hier in der Umgebung positive Beispiele, aber auch einige negative. Und da mein Neffe noch sehr klein ist und ich auch gern irgendwann Kinder hätte, traue ich mir das nicht zu. Klar, ein Welpe kann auch schwierig sein, aber da habe ich eher das Gefühl noch einwirken zu können.

    Also die Elos die ich kenne gucken nicht mal hoch, wenn da ein Reh läuft und funktionieren wirklich gut. Eigenständig ist der eine, die andere wirklich sehr nett. Auch vom Fell gefallen mir beide. Charakterlich sind die auch gefestigt. Keine Schlaftabletten, und wirklich gute Familienhunde. Was ich so von den Besitzern höre sind die zufrieden. Was mich am meisten überlegen lässt ist tatsächlich auch die Eigenständigkeit.

    Aber man muss natürlich schlau auswählen und vielleicht vorher schon bisschen abchecken, wie andere Welpen so geworden sind. Ich kenne nur Exemplare, die ich wirklich gut finde.

    WENN es dann doch einer sein sollte, dann daher, wo die Hündin her ist.

    Klar, Mischling, da weiß man nicht, was man bekommt und was dann eher durchschlägt.

    Ein echter Labbi wäre vielleicht auch was, aber eigentlich hätte ich gern noch was, was nicht jeder hat.

    Mal sehen. Ist ja noch viel Zeit bis ein zweiter Hund einziehen kann.

    Ich überlege auch gerade, was hier einziehen soll. Rüde ist relativ klar, aber die Rasse?

    Ich hätte gern einen Golden Retriever, Entlebucher, Dackel, Viszla... aber irgendwie alle nicht so das, was ich theoretisch haben möchte. Ich brauche eigentlich nicht noch eine Jagdsau, mir reicht eine. Daher fällt für mich zB auch der Beagle definitiv weg. Obwohl ich schon gern noch einen „echten“ gehabt hätte. Damit fallen dann auch im Prinzip schon fast alle Hunde weg, die ich gern hätte.

    Momentan bin ich ein bisschen beim Elo. Wir haben hier zwei, mit denen wir oft Gassi gehen und irgendwie sind die toll.

    Man, ich bin genervt. Nala hatte ja Sonntag und Montag früh/Nacht Durchfall. Montag Abend und gestern gab es Schonkost, war auch seit Montag Nachmittag alles wieder ok. Und vorhin? Hockt die sich hin und macht wieder Durchfall. 2x schon. Ich glaube ich kann heute Nacht wieder aufstehen:sleep:

    Jetzt liegt sie pupsend und selig schlafend neben mir auf dem Sofa und verpestet die Luft:mute:

    Habe also zum Abendbrot wieder schnell Reis gekocht mit Hühnerdose und zum Glück erst am Montag eingefrorenen Moromöhren. Ich hoffe heute Abend kommt noch der Rest raus und wir haben beide ne entspannte Nacht. Und morgen werde ich wenn es sein muss den ganzen Tag diesen doofen Rasen gießen, dass der (natürlich biologische ungiftige) Dünger endlich mal einzieht.

    Ich wollte ja ne Hündin. Warum weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr genau. Ich bereue es nicht sie zu haben, ich bereue aber auch nicht, dass ich sie nach der ersten Läufigkeit kastrieren lassen habe.

    Für mich ist definitiv klar, dass hier keine intakte Hündin einziehen wird.

    Momentan tendiere ich eher zu einem Rüden als Zweithund.

    Und nochmal zum Thema Tierschutzhund, ich bewundere die Menschen, die das machen. Ich würde ja gern, aber ich glaube ich traue es mir nicht zu. Ich kenne viele nette TS Hunde, ich kenne aber auch eher „arschige“. Und da ich einen kleinen Neffen habe und irgendwann vielleicht selbst Kinder habe, ist mir das zu unsicher.