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Welcher ist das? Ich habe einen ganz ähnlichen Strickfleece Pullover, der ist hier auch der Lieblingspullover neben den richtigen Mänteln.. ich nutze den eigentlich zu 90%..
Du kannst deinen Plan auch einfach von Napfcheck überprüfen und ergänzen lassen - die gehen auch sehr auf deine Wünsche ein.
Wir hatten einen Plan der über den N.W. Rechner erstellt war - war laut Napfcheck nicht ganz bedarfsdeckend z.B. beim Kupfer. Dafür anderes (VitA z.B.) zu hoch.
Heute hatten wir Trailprüfungen (von einem fremden Verein). Die Hauptprobe am Freitag war so richtig scheisse (Katzenalarm, Vespa quasi unlesbar) nachdem es vorher wochenlang wirklich klasse lief. Heute haben wir dann erst einen ganz kleinen Aufwärmtrail gemacht und sind dann zum Treffpunkt. Vespa lief Stufe 2 (bei dem Verein muss man jede Sportstufe machen, egal wie weit der Hund ist. Bei den Prüfungen nach unserem Reglement sind die Trails anders, länger aber dafür anfangs in Wald und Feld.). Stufe 2 waren knappe 200 Meter im Wohnquartier. Das gestaltete sich allerdings nicht so easy. Direkt bei der ersten Entscheidung nach dem Start war ganz nah ne Katze und dann noch ein Kinderwagen im Weg. Und vor dem Start hatte Vespa einen Schisseranfall weil die Handschuhe der einen Richterin spooky rochen. Tatsächlich hat Vespa dann bei der ersten Entscheidung den falschen Weg gewählt, dann ist sie sehr überzeugend einer Altspur gefolgt. Auf der Schlaufe zurück waren wir dann spürbar falsch, ich hab deshalb Vespa am letzten vermeintlich sicheren Punkt angesetzt und sie hat dann, obwohl das falsch war, den Weg in die richtige Richtung überbrückt und gefunden. Hätte ich das gerichtet, hätte ich uns durchfallen lassen. Oder Bronze gegeben. Aber laut deren Reglement war das noch ok weil kein Zufallsfund. Ich denke, wäre das bei meinen Trainern ne Prüfung gewesen, wäre das nicht akzeptiert worden. Auf der anderen Seite sind bei uns die Beginnertrails direkt viel länger, eine „Abkürzung“ ist da dann nicht gleich der halbe Trail.
Da noch Zeit war am Ende, durften wir noch eine Stufe 3 anhängen. Eine Entscheidung mehr und ca 220m. Diesmal guter Start, erste schöne Entscheidung und dann eine schwierige Kreuzung mitten im Blockquartier mit 4 möglichen Richtungen. Und: Katze, ganz nah. Vespas Hirnzellen sind spontan durchgeschmort. Das aussitzen ging wegen dem Zeitbudget von 9min nicht. Also nach mehreren Korrekturen und Sprintversuchen es doch geschafft um gleich noch in eine visuelle Verleitung (zwei sitzende Personen) zu laufen. Vespa schloss die aber gut aus und 5 Meter weiter spielten ne Gang Kids Fussball mitten auf der Kreuzung/Trail. Haha. All das war beim Auslegen des Trails natürlich noch nicht da - geplant war ja ruhiges Wohnquartier. Ich musste sie da dann bisschen durchführen weil die Kids null kooperativ waren und helfen, aber danach fand sie wirklich gut wieder in die Arbeit, meisterte die nächsten Abzweigungen bilderbuchmässig und fand ganz schön. Guter Abschluss also und zweimal ohne Joker bestanden. Die erste in meinen Augen nicht verdient. Auf der anderen Seite: ohne den beschissenen Start hätte das wohl geklappt. Tja. Sind halt keine Maschinen. Gefreut hat mich, dass ich kaum nervös war. Es wird. Ich bin trotz Hickups zufrieden und sehe es eh als Training und Erfahrungsmöglichkeit.
mein Essen meist. So kaufe ich kaum Sachen die ich aus einem Impuls heraus essen mag. Idealerweise mach ich die Liste jeweils wenn ich schon gegessen habe.
Bei meinem Supermarkt bin ich in so ner Testgruppe und wir bekommen nur das angezeigt zur Auswahl, was wir auch einkaufen. Heisst: Ich muss erst gar nicht durch lecker Mist durchscrollen. Das hilft echt. Wenn man was neues braucht kann man es natürlich über die Suchfunktion finden.
Ich ernähre mich sehr gut und sehr gesund, mit 2 Mahlzeiten am Tag und Intervallfasten wäre ich brilliant im Abnehmen, hätte meine mittlerweile 4 Kilo zuviel prima und gesund runter...
...Aber mein Süßigkeitenproblem ist seit Weihnachten gewachsen. Ich hab nach dem Frühstück schon einen "Nachtisch" aus dem prall gefüllten Süßigkeitenfach geholt, es wurde immer mehr. Dann kam so einen scheißegal Haltung dazu, so ein innerer Frust...
Seit gestern habe ich wieder Kraft von irgendwoher bekommen und will jetzt die Süßigkeiten ganz weg lassen.
Hoffentlich klappt das jetzt..🍀
Das mit dem Bitterstoffe gegen Süßhunger hatte ich ausprobiert, aber der Geschmack ging gar nicht, das hab ich auch nicht durch gehalten.
Ich kann das auch nur entweder ganz oder gar nicht. Klar, ich esse auch mal ein Stück Geburtstagskuchen. Momentan gerne eine Himbeere mit dunkler Schokolade überzogen nach dem Essen. Und in Saucen oder Chutney oder so stört mich der Zucker nicht. Aber das wars dann. Die Möglichkeit gar nicht in Betracht zu ziehen Dessert zu essen oder Süsskram anzunehmen find ich viel einfacher als Mittelwege zu gehen. Ich hab auch tatsächlich viel weniger Lust drauf wenn ich auf viel Zucker verzichte. Das ist bei mir glaub auch das Einzige was gegen den Süsshunger hilft. Und sonst: ess ich Beeren und Skyr mit etwas Stevia oder so.
Ich hab ja vor Weihnachten mit Intervallfasten (ca 16/8 oder 18/6, je nach je) und starker Zuckerreduktion angefangen. Eine Mahlzeit vollwertig und mit gut Protein, eine etwas kleiner wie z.B. Birchermüsli oder Salat mit Eier und Brot oder so. Ganz gut gelaufen ist Weihnachten, wir haben zwar paarmal sehr lecker gekocht, aber insgesamt hab ich meine Ernährung recht gut halten können. Morgens hab ich manchmal noch Mühe und bin reizbar. Muss ich früh viel körperlich tun, verleg ich das Essen manchmal ne Stunde vor. Aber der Blutzucker war nur ein einziges mal zu tief. Denke, das Ganze hilft meiner Insulinresistenz.
Sport bleibts erstmal bei bisschen Yoga, da ich meine Fortschritte was meine Gesundheit angeht wirklich nicht gefährden will.
Abgenommen hab ich nicht extrem, bin aber von (Mitte/Ende November) 76kg auf knappe 72kg runter. Zwischendurch mit ziemlichem Plateau. Die letzten zwei Wochen ist wieder bisschen was runter. Mal sehen obs so weitergeht.
Erstes Ziel ist immer noch unter 70kg. Und dann wenn es machbar ist gern bis 65kg und halten.
Wenn man es mal bisschen auf den Menschen überträgt und guckt, welche Personen alles Mühe mit Reizverarbeitung haben, kommt man recht schnell drauf, dass es solche gibt wo was „schief lief“ wie z.B. bei PTBS und CPTBS usw. Und bei anderen ist es eher eine Neurodivergenz wie ADHS oder Autismus. Da würde man ja dann auch nicht von „läuft was schief“ oder „versteh ich nicht“ reden. Genauso sind gewisse Hunde halt anders in der Reizverarbeitung - da kann was schief laufen oder gelaufen sein, muss aber nicht zwingend. Die Frage ist halt auch, MUSS ein Hund stundenlang spazieren entspannt schaffen um „normal“ und „gut“ zu sein? Ich finde nicht. Klar, für viele Menschen ideal wenn sie selber gern lange laufen, aber gerade die mit den Jobs für das Tier haben da bestimmt einen anderen Fokus.
Wäre schön wenn wir da vom werten wieder mehr zum verstehen wollen kommen würden.
Bei uns kommt es darauf an. Eine schöne kleine Wanderung oder ein ausgedehnter Spaziergang kann Vespa gut tun. Oder auch nicht. Pauschal kann ich das nicht sagen. Je weniger Jagdreiz desto eher kommt sowas gut. Aber wenn Vespa eh schon leicht getriggert ist und einiges los ist (Wild im Wald, Vögel und Reiher auf dem Feld) kann es gut sein, dass 40min bereits mehr als genug sind. Dann profitiert sie mehr von Quartier- und Industriespaziergängen plus intensive Nasenarbeit.
Bei Vespa lohnt es sich wirklich, gut darauf zu achten ob gerade langweilige jagdreizarme Sachen plus Kopfarbeit nötig sind, oder ob sie mehr körperliche Bewegung braucht. Ich hätte jetzt auch nix dagegen, wenn lange Spaziergänge per se entspannend wären. Aber so ist das halt eher nicht bei einem reizoffenen, mangelhaft geprägt und sozialisiertem Hund mit viel Jagdtrieb on Top.