Nö, es geht mir grundsätzlich um Wurftechnik. Dummies oder auch Wasserdummies oder Ball.
Beiträge von Looking
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Ich denk, gegen das „nicht hören wollen“ hilft wirklich nur gewisse Dinge klar zu verbieten und durchzuziehen. Bei den kupierten Schwänzen und Ohren in der Schweiz funktioniert das auch. Man sieht wirklich fast nie mehr ein kupiertes Exemplar, nicht mal aus dem TS. Es geht also.
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Bei den Dummies hab ich das meistens so gemacht, Hund Parkiert, etwas raus gelaufen, geworfen.
Es gibg mir nun grad um das Thema Wasser, da ist mir aufgefallen, dass ich wirklich gar nicht werfen kann. Und das Wasserteil ist mit Schnur zwar gut zu werfen, aber eben sehr sehr leicht. Muss mal schauen ob ich was anderes finde.
Dummy Wurfmaschine!
Das wär dann ultimativ kapituliert! 
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Das Problem ist, dass die Auswahl und die Möglichkeiten heute enorm gross sind. Es gibt extrem viele Behandlungsmöglichkeiten und Diagnosen für einen Schmerz. Es gibt so viele Hunderassen und Züchter und Vereine und Bücher. Hast du zwei Quellen konsultiert, ist es gut möglich, dass du das negative völlig verpasst. Oder etwas anderes positives. Ich denke schon, dass wir wirklich anders umgehen lernen müssen mit den Quellen unserer Informationen. Als ehemalige Werberin weiss ich genau, wie das läuft mit dem selektiv vermitteln von „Wahrheit“. Google mit Stichwörtern wie „Problem“, „Kritik“ „Erfahrungen“ „Tests“ zu füttern ist eine zeitraubende, aber gut funktionierende Sache.
Die Leute denen die Stimmen egal sind, erreicht man aber halt auch so nicht. Und ja, solange ein Welpe mit Speziallackierung so viel Geld bringen kann, seh ich auch nicht, wie sich das auf Seiten der Züchter/Vermehrer ändern soll.
Vielleicht wäre auch da grundsätzlich zu hinterfragen, ob Züchter nicht eine Begrenzung des Kaufspreises hinnehmen müssten. Ob das hilft - ich weiss es nicht. Aber es wäre sicher weniger attraktiv, wenn man Hund XY in Blau für 1300.- statt 8000.- verkaufen müsste.
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Es ist halt eine Grundhaltung, sich immer mehrere Quellen zu Gemüte zu führen. Das kann man sich auch aneignen. Ich mache das tatsächlich mit allem was wichtiger ist. Klopapier sicher seltener als ein Fahrrad oder ein Hund.
Ich hatte das Glück, in einer Familie aufzuwachsen in welcher kritisches Denken gefördert und gelebt wurde. Sogar unsere Sekte durfte ich kritisieren. Natürlich ist das ein Geschenk. Aber irgendwann wird man erwachsen und nach den ersten Paar Fehlgriffen kann man sich bewusst entscheiden, kritischer zu hinterfragen statt jedem mit schönem Logo, weissem Kittel, angeblicher Erfahrung oder netten Titel zu glauben. Ich denke, dass viele den Weg gehen, die Verantwortung von sich zu weisen, sich den eigenen Anteil schönreden und dann genau gleich weitermachen. Dafür habe ich wenig Verständnis.
Mein Kind lernt übrigens durchaus auch in der Schule den Umgang nit Google, verschiedenen Quellen und Fake News. Vielleicht gibts Hoffnung für die nächste Generation.
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Es gäbe einen furchtbar einfachen Trick. Man gebe das Stichwort (z.B.) Frenchie und dann einmal „Kritik“ und einmal „Probleme“ ein bei Google. Und das tut man mit allem was irgendwie wichtig ist und liest die Links der ersten zwei Seiten. Es wäre ja nicht so schwer.
Das hier wäre Link Nummer eins. Zack, informiert.
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Heute waren am Badeplatz ein Staff und ein Frenchie. Wir gingen fragen, ob sie kurz ihre Hunde anleinen damit ich mit Vespa ins Wasser kann fürs Schwimmtraining. Den Frenchie habe ich beim Spielen übrigens auf 100 Meter Distanz atmen gehört. Als ich im Wasser war hat meine Partnerin denen zugehört: „Ist eine gute Farbe, für die Welpen bekommt man pro Stück 3000.- CHF, blau wär halt noch besser mit bis zu 8000.-„
Mega. Warum sollte sich irgendwas ändern wenn eine solche verblödete Nachfrage und willige Vermehrer da sind? 8000.-??? Dafür bekomme ich ein Pferd!
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Wusste doch, dass es hier einen Wurfnerd gibt!
Mit so vielen Leidensgenossen habe ich nicht gerechnet!

Wir können eine Falschwurfmeisterschaft eröffnen. -
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Also, wie erklärt man das.
Manche werfen von oben und lassen das Werfding einfach zu spät los - es fällt zu schnell, bzw, man "wirft" so "in den Boden rein". Lösung: Loslassen, wenn die Handfläche nach vorne-oben zeigt, nicht erst, wenn sie schon nach vorne-unten zeigt. Das wär eins.
Andere werfen von unten, auch da ist zu spätes Loslassen kontraproduktiv, denn dann geht das Wurfdings nur nach oben, nicht nach vorne. Denkt ans Kegeln und versucht, das Wurfdings loszulassen, wenn die Hand im Schwung nach vorne ist, nicht schon im Schwung nach oben.
Und natürlich hat Corinna recht, Üben hilft viel. Einfach "so weit wie möglich" oder ein Ziel anvisieren.
Achja, nochwas. Beim Werfen nicht so sehr versuchen, Muskeln einzusetzen. Eigentlich braucht man die nur ganz am Anfang, und gar nicht so sehr im Arm, sondern auf der Gegenseite in der Hüfte oder im Rumpf. Man startet eine "kinetische Kette". Wie eine Peitsche, die man mit einer kleinen Bewegung am Griff schnalzen lässt: die Hüfte/der Rumpf löst die Bewegung aus, und sie setzt sich durch die Schultern in die Arme fort. Ist das Handgelenk zB fest, wird der Ball kaum weit fliegen. Es kann dann nicht "schnalzen". Denkt an die Werfer beim Baseball, die nehmen das Gegenbein, oder auch die Speerwerfer, die rechtshändigen Werfer beginnen ihre Bewegung mit der linken Körperseite nach vorn.
Viel Erfolg :)Silvia





Boah eh. Das ist mal eine Anleitung. Werd ich mir notieren und mit den Geschossen alleine üben gehen. Top, danke.
Ist es prinzipiell einfacher weit von ungen oder von oben her zu werfen? Oder kommts auf das Individuum an? Ich hätte getippt, dass von oben weiter geht, aber ev ist es nur eine Technikfrage?
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Haha... ja, Volleyball. Als ich 19 war hat der Sportlehrer mir mal applaudiert als ich den Anschlag übers Netz brachte. Sagt glaub alles.
Heisst das, du hast das Werfen quasi „angekündigt“ und wenn der Hund schonmal los ist, Kommando zum rausschwimmen etabliert, und dann direkt geworfen? Und dann die Distanz vergrössert bis du geworfen hast? Müsste ich mal probieren.