Beiträge von Javik

    Ich wäre ja schon froh, wenn man die Rassen die wirklich nah verwandt sind (oder sogar eine Rasse mit unterschiedlichen Felltypen), also Aussehen (Farbe/Felltyp), Wesen und Herkunft (regional und/oder Verwendung).

    Ich meine, wo ist das Problem zB beim Großen Münsterländer und Deutsch Langhaar? Die wurden damals nur getrennt, da der schwarze Farbschlag unerwünscht ist. Die Rasseentwicklung verlief parallel, jeder den ich kenne, der beide Rassen hat, bestätigt, dass die Unterschiede eigentlich nur die normalen individuellen Unterschiede sind. Die kann man hervorragend zusammenlegen, wer einen braunen Welpen will nimmt halt einen Brauen, wer einen Schwarzen will einen Schwarzen. Aber nein, man nimmt für Einkreuzungsprojekte lieber den Deutsch Kurzhaar (man ist also sogar offen für sowas...). Weil die Vereine sich anzicken. Dabei sind beides Rassen mit relativ niedrigen Wurfzahlen, die von sowas gut profitieren würden.

    Oder auch beim Vizsla und Weimaraner. Was spricht dagegen die Haartypen zu kreuzen? Gerade beim Vizsla, wo das Langhaar ja noch dazu ganz von der Zucht ausgeschlossen wird, weil.. ja warum eigentlich (außer, dass es so im Standard steht)?

    Mein Ex hat es gezockt und fand es ganz ok. Ich habe es dann auch angefangen, aber für mich war das so gar nichts. Cyberpunk/Dystopia ist aber halt auch gar nicht mein Setting und das Spiel selbst konnte das dann nicht rausreißen.

    Wie diskutierst du denn Beobachtungen?

    Aber schön, dass mir gleich mal wieder Vorurteile unterstellt werden, nur weil ich es gerechtfertigt finde über Dinge nachzudenken und sie zu diskutieren. Wer unterstellt hier jetzt wem etwas?

    Kann es sein, dass du das Thema gerade etwas zu persönlich nimmst?

    Dieser Spruch soll einem ja immer jeglichen Wind aus den Segeln nehmen und alle Argumente wegwischen. "Du nimmst etwas persönlich", also bist du in der Form nicht berechtigt, an der Diskussion teilzunehmen.

    Den bekomme ich ja auch regelmäßig gedrückt. Weshalb ich es auch zunächst bei meinem einfachen Kommentar belassen habe.

    Joa, wie du schon selbst merkst, nimmst du das jetzt persönlich. Gleich gefolgt von Unterstellungen und dann Verteidigungen gegen "Anschuldigungen" die nirgendwo existieren, außer in deinem Kopf.

    Heißt du fühlst dich jetzt, von etwas was zu keinem Zeitpunkt an dich gerichtet war, massiv persönlich angegriffen, also greifst du mich deswegen an und wenn ich jetzt den Köder schnappe können wir uns gleich wunderbar absolut grundlos streiten. Wunderbar... Könnte ich noch halbwegs verstehen, wenn wir beide öfter Mal aneinander geraten wären. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, dass das bisher jemals der Fall gewesen wäre.

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    Nein, mein Kommentar war nicht dazu gedacht Gammur und/oder ihren Kommentar in irgendeiner Form abzuwerten. Es war eine Rückmeldung, dass ihr Kommentar sehr scharf und defensiv war, mit einem implizieren Rat einen Schritt zurück zu machen, durchzuatmen und dann erst zu antworten. Rate ich dir übrigens auch, sogar noch deutlich stärker, denn das Problem ist gerade nicht, dass ich Frenchyhalter angegriffen hätte, sondern deine Erwartungshaltung angegriffen zu werden.

    Nein, der Prozentsatz der „gestörten“ Kinderlosen ist nicht höher, als der der übrigen Bevölkerung.

    Es gibt genug gravierende Probleme, die einem das Leben schwer machen können, aber nicht automatisch führt das zum Verlust von Empathie und Gehirnzellen.

    Kann es sein, dass du das Thema gerade etwas zu persönlich nimmst?

    Niemand, wirklich niemand, hat gesagt, dass es da einen festen, absolut sicheren Zusammenhang gibt. Weder in die eine, noch in die andere Richtung.

    Es ist nur ein paar Leuten eine Häufung aufgefallen. Und zu dieser Häufung gibt es Theorien. Das bedeutet nicht, dass die Statistik, wenn es eine gäbe, diese gefühlte Häufung auch zwangsläufig untermauern würde. Es bedeutet auch nicht, dass dies für alle der betroffenen Gruppe gilt, noch nicht einmal für eine Mehrheit.

    Davon abgesehen finde ich es ziemlich daneben solche Leute dann gleich geschlossen als gestört zu bezeichnen. Es gibt halt Leute die sich gerne kümmern, die gebraucht werden wollen. Das kann ins pathologische gehen (ist es wohl dann auch, wenn man sich extra eine krank gezüchtete Rasse holt), muss aber nicht. Der Punkt ist, soweit die Theorie, wenn man (kleine) Kinder hat, kann man das an denen ausleben. Wenn man keine Kinder hat, braucht man halt dafür ein neues Ziel, WENN man dieses Bedürfnis hat. Das ist ja auch nichts was zwangsläufig zusammen gehört.

    (Übrigens, diese tollen Sprüche hört man auch, wenn man schon immer gesagt hat, dass man niemals Kinder will. Weil, eigentlich will ja jeder Frau Kinder, immer :roll:. Sie sind allerdings natürlich eher ärgerlich als, dass sie einen, an einem eh schon wunden Punkt, verletzten würden.)

    Ich denke auch, dass es eher um das Kümmern und gebraucht werden geht.

    Wer Kinder hat braucht das nicht (hat ja Kinder) und bei den kinderlosen Paaren u.ä. hängt es eben davon ab ob dieser Wunsch da ist.

    Das würde also eine gewisse Häufung in dieser Personengruppe erklären.

    Und.... das würde dann auch relativ gut zu meinen Beobachtungen passen. V.a. bei "Wiederholungstätern".

    Wo soll man denn da anecken, kein Mensch kontrolliert doch, ob irgendein Welpenbesitzer 5, 3 oder 20 Minuten pro Lebensmonat mit dem Tier rumläuft. Anfänger suchen nach Orientierung und Richtwerten, weil man einfach keine Ahnung hat und das Verhalten der Tiere nicht einschätzen kann.

    Och, irgendwer fühlt sich immer berufen. :pfeif:

    Weiß noch, als ich damals im Schritttempo auf dem Fahrrad mit meinem damals 2jährigen, sportlichen Terriermix bei nicht mal 20 Grad unterwegs war und mir ein Schlauberger aus dem Auto zubrüllte "Hunde können auch überhitzen!". :ugly: :lepra:

    Ich liiiebe es ja wenn einem Leute so offensichtliche Fakten an den Kopf werfen. Ich frage mich ja immer ob sie denken, dass sie die einzigen intelligenten Menschen unter der Sonne wäre, oder einfach nur nicht in der Lage sind sich ordentlich auszudrücken (aber trotzdem das unbändige Bedürfnis haben Worte von sich zu geben).

    Mann in der Fußgängerzone: "Du hast lange Haare!" "Oh, danke für die Info. Ist mir all die Jahre noch nie aufgefallen." :doh:  :doh:  :doh:

    Naja, im Winter ist ja immer Ruhe und dann geht es ganz plötzlich, gefühlt von einem Tag auf den anderen, los. Die Vögel kommen zurück, die ersten Tiere haben schon Jungtiere und müssen die füttern, die Anderen sind kräftig am Werben und haben was Besseres zu tun als sich zu verstecken, alle haben Hunger und wollen nach dem Winter das frische Grün fressen.

    Ich habe die Flexi Gigant für bis 65kg und hab mich auch gefragt, wer bitte so einen schweren Hund die Flexi an ein Halsband macht. Hier kommt die Flexi ans Geschirr und nicht ans Halsband (mittelgroßer Hund >25kg).

    Simpel, Leute die den Hund nicht an der Leine haben, weil sie die Leine brauchen. Was bei einem Hund dieser Gewichtsklasse immer der Fall sein sollte.

    Ich habe zB meine Hunde teilweise auch an (viel zu "leichten") Flexis am HB. HB weil ich keine Führgeschirre für die erwachsenen Hunde habe, weil ich so mehr Kontrolle habe und weil ich da gut reinfassen kann, falls nötig. Außerdem lernen meine Hunde, dass ich am HB absolut niemals, nie, unter keinen Umständen Zug auf der Leine haben will, an den Geschirren sieht das anders aus. Und ich will in den "Flexi-Situationen" nicht durch einen Ruck durch einen schnüffelnden Hund o.ä. gestört werden.

    Meine Hunde laufen in allererster Linie an der Flexi wenn sie mich bei der Arbeit begleiten. Die binde ich mir dann mit einem Bauchgurt um und fertig.

    Die Leinen sind dabei nicht dazu da um unerzogene Hunde zu kontrollieren, sondern um dafür zu Sorgen, dass ich (in freier Natur) absolut Null auf die achten muss, die Hände frei habe und teilweise, damit sie einfach den Status "angeleint" haben und mir damit Diskussionen ersparen.

    Ist für die Hunde so halt schöner und einfacher, als alles an der Umhängeleine im Fuß laufen zu müssen. :ka: