Ich überlege es mir wegen dem Trainer, aber wenn ich mir die Preise für Einzelstunden so anschaue vergeht es mir teilweise schon. Ist ja heftig, was manche verlangen.
Du kannst natürlich auch so weiter machen wie bisher und darauf warten das Henry wieder zubeißt. Und das wird er wenn du nichts änderst. Nur das es beim nächsten Mal genauso gut einen deutlich kleineren Hund erwischen kann der die Attacke dann nicht überlebt. Die Besitzer vom Husky waren dir jetzt noch wohlgesonnen, denkst du andere Besitzer sind das auch wenn du ihren kleinen Liebling auf den Gewissen hast? Denn es wird nicht Henry sein dem man die Schuld geben kann, der ist eben ein Hund und damit nicht an menschliche Moralvorstellungen gebunden. Ergo nix mit gut und böse. Er wird die Konsequenzen nur mittragen müssen.
Wenn Henry wieder zubeißt und beim nächsten Mal vllt das Leben eines anderen Hundes beendet wird das deine Schuld sein.
Dann hättest du:
-Die Schuld ein Lebewesen auf dem Gewissen zu haben
-Die Schuld anderen Menschen ein geliebtes Familienmitglied genommen zu haben
-Die Tierarztkosten die ziemlich hoch ausfallen dürften
-Mit sehr großer Sicherheit eine Anzeige an der Backe
... müssen wir über den Rattenschwanz der dann folgt wirklich reden oder reicht das? Einen Trainer zu bezahlen ist da bei weitem das kleinste Übel, sowohl psychisch (Lebenslange Schuldgefühle vs. sich eingestehen müssen das man es schlicht und einfach verbockt hat) also auch finanziell.