Ist klar, aber es gibt nun einmal die Menschen die sich für super aktiv halten weil sie zweimal Mal joggen gehen, sonst aber nichts machen und auch keine Rassegerechte Auslastung geplant haben. Weil sie sich aber für so aktiv halten muss dann der Mali zum zweimal die Woche joggen ins Haus.
Diese Menschen gibt es ja und von denen hab ich gesprochen als Gegenbeispiel. Was bei den Brachy Haltern die aktiv sein wollen genau darunter gemeint ist weiß ich natürlich nicht.
man gut, das es kein Maßstab gibt, wie aktiv ein/jeder Mensch zu sein hat 
und auch gut, das keiner einem vorschreiben kann, wie aktiv man zu sein hat, geschweige was man sich für eine Rasse/Mix für seine Zwecke anschafft...
Für den einen sind 2 x die Woche joggen vielleicht aktiv, für einen anderen sind es 5 x die Woche joggen... was ist nun richtig davon, was falsch?
Jeder so, wie er mag, würde ich mal sagen... und nur weil Person A es so macht, muss es Person B nicht auch so machen...
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Drück ich mich wirklich so unverständlich aus? 
Natürlich gibt es keinen Maßstab und jeder kann so aktiv/inaktiv sein wie er lustig ist. Aber würdest du sagen das es fair ist wenn jemand sich einen Hund wie einen Mali (und nochmal: nur ein Beispiel) kauft um den Hund zweimal die Woche mit zum joggen zu nehmen, keinerlei Rassegerechte Auslastung plant und ansonsten auch lieber auf der Couch sitzt? Kann man natürlich machen, aber gerade fair für en Hund finde ich es nicht.
Und das war die ganze Überlegung.
Beispiel 1: Menschen die aktiv sind (von mir aus auch mit 2x die Woche joggen) kaufen sich einen Brachy, der kann das höchstwahrscheinlich nicht leisten und im Endeffekt ist jemand unzufrieden. Hier vermutlich der Mensch der entweder kürzer stecken muss oder weiterhin alleine raus muss.
Beispiel 2: Menschen die 2x Mal die Woche joggen gehen denken sie brauchen einen Speziallisten um dieses Pensum mitzugehen. Und haben nicht vor den Hund anderweitig(Rassegerecht) auszulasten. Wieder ist jemand am Ende unzufrieden, hier dann wahrscheinlich der Hund.
Bei beiden Beispielen ist jemand am Ende unglücklich.
Woraus nicht geschlossen werden sollte: Dass es in Ordnung ist, ein Lebewesen züchterisch ins Dysfunktionale und Leiden Bringende zu verformen, damit es zu allen Bedürfnissen passt.
Das natürlich nie.