Bin ich eig die einzige die sich vom Wort "Kampfhund" gestört fühlt? Den Begriff Listenhund kann ich noch nachvollziehen, sie stehen eben auf einer (dämlichen) Liste, aber "Kampfhund" impliziert in meinen Augen schon immer etwas. Der Hund hat in einer absoluten Ausnahmesituation falsch reagiert (aus menschlicher Sicht), okay, aber wie viele hier könnten ihre Hand in einer ähnlichen Situation auch nicht für ihren Hund ins Feuer legen? Könnte ich bei Mico auch nicht. Er ist normalerweise nicht aggressiv, aber wenn er denkt er muss mich (oder generell einen von uns) beschützen, kippt ein Schalter und es wäre eine dumme Idee ihn dann zu unterschätzen.
Das hat für mich nichts mit Listenhund oder nicht zu tun.
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Jedes Mal wenn ich solche Videos von Labbis sehe, werde ich daran erinnert das Mico zwar äußerlich viel vom Labbi abbekommen hat, charakterlich aber doch mehr Pudel ist Ich bin jedenfalls überzeugt das hier niemals ein Labbi einziehen wird, so lange mit dem Hund nicht auch eine Außendusche einzieht. Ich putze einfach wahnsinnig ungern
Er würde so richtig alt und eklig aussehen. Ich vermute (!) sie bezog sich darauf, dass er, wie es als alter Hund nun mal üblich ist, nicht mehr so „formschön“ daher kommt.
Gerade alte Hunde versprühen so einen besonderen Charme, die muss man einfach lieben. Nix mit eklig Sie haben etwas würdevolles und sind wunderschön!
Ich finde eine Beschwerde beim Chef nicht ok sondern Petzen.
Du weißt genau, dass dass du mit einem Pudel mit Zöpfen mit dummen Bemerkungen rechnen musst. Du nimmst ihn mit auf den Markt, der voller Menschen ist- was erwartest du denn?
Hör weg oder lass ihn zuhause.
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Eig ist es doch ganz einfach. Beleidige keine anderen Personen, schon gar nicht indem du quer über einen Platz schreist und gut ist Wenn man von erwachsenen Menschen weniger Selbstbeherrschung als vom eigenen Hund erwarten kann/darf/soll, dann ähm...ja. Interessant...
Wie um alles in der Welt machen ihre Haare das mit??? Meine würden mich im Schlaf ermorden
DAS ist wohl das eines der ungeklärten Rätsel dieser Welt *schulterzuck* Friseure schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie das hören und prophezeien den absoluten Haarverlust.. seit Jahren.
M sieht das entspannt. Sind nur Haare. Sie überlegt seit ca 6 Monaten ohnehin, sich den Schädel einfach mal so zu rasieren. Komisches Kind, das
Und bei mir hätten die Friseure definitiv recht Nur nicht zwingend mit Haarverlust. Aber meine Haare werden sehr...anstrengend wenn sie nicht bekommen was sie wollen. Da reicht schon sie ausnahmsweise mal mit dem "falschen" Shampoo zu waschen. Oder zu oft (Sommer...). Oder iwas zum stylen reinzuschmieren. Oder zur Pflege. Oder Haargummis. Oder... Ja
Aber gut, deine jüngste scheint da ja eh recht entspannt zu sein
schneidet sich die Haare selber, färbt diese bunt (wenn ich sie abends in Türkis verabschiede kommt es nicht selten vor, dass ich sie am nächsten Tag mit Schwarz-Pinken Haaren wiedersehe)
Wie um alles in der Welt machen ihre Haare das mit??? Meine würden mich im Schlaf ermorden
Wenn man aber mit einem Retriever glücklich ist, dann kann ich mir nur schwer vorstellen, dass ein RR der richtige Hund ist
ich stell mir grad den RR vor im Winter bei einer ganztägigen Wanderung im Schneeregen vor . Er wird begeistert sein...
I
Ich seh einen RR im warmen Ganzkörperanzug plus Schuhe vor mir, der trotzdem noch aussieht als würde die Welt gleich untergehen und der nasse Schnee ihn jederzeit auflösen. Jeder weiß doch das sie aus Zucker sind!
Iwie sind RR bei mir echt als die weltgrößten Mimosen abgespeichert wenn es um "schlechtes" Wetter geht
Allerdings lese ich immer wieder, dass Rudelhaltung nicht so toll sein soll?! Benni liebt ja (fast) alle Hunde und dann nachts mit im Schlafzimmer schlafen zu düfen klingt doch gut? Oder bin ich da gerade zu gedankenlos?
Das Problem bei "Rudelhaltung" ist das es eben kein Rudel ist. Und auch keine Gruppe. Das sind iwelche fremde Hunde die sich nicht kennen und du musst dich im Prinzip darauf verlassen, dass fremde Personen alle Hunde die ganze Zeit richtig einschätzen können und potenzielle Konflikte erkennen, bevor sie entstehen können. Das kann schon funktionieren, aber es ist eben ein gewisses Risiko.
Hunde sind sich eben nicht immer grün, selbst wenn sie an für sich verträglich sind.
Ich würde Mico wenn möglich immer zu Verwandten/Freunden in Betreuung geben wenn nötig.
Über Pensionen hab ich leider zu viel schlechtes gehört, auch wenn die Leute sie sich vorher wirklich gut angeschaut haben Erinnert sich noch jemand daran das Rappelina vor 2 Jahren sogar noch dabei war, als eine HuTa Mitarbeiterin nach ihrer Julie getreten hat? Da fragt man sich dann schon was in so manchen HuTas und Pensionen evtl hinter geschlossenen Türen abgeht...
Wenn der Hund wirklich nicht mit kann und keine vertraue Person die Betreuung übernehmen kann, würde ich einen Sitter (mit sehr begrenzter Hundezahl) der auch Urlaubsbetreuung macht bevorzugen. Und den dann aber auch vorher wirklich gut kennenlernen. Eine Garantie gibt es aber wohl nie.