Woran liegt es eig das Shelties so wild durcheinander gehen im Wesen? Das es bei jeder Rasse ausreißer gibt ist logisch, bei Shelties hab ich aber teilweise das Gefühl das ausreißer fast schon die Regel sind.
Beiträge von Nefelee
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Bin noch nicht lange aktiv im Forum. Hoffe aber nicht, dass eine Gegenfrage sofort als Ignoranz meinerseits aufgefasst wird 😳
Ich lese irgendwie immer sehr viel von überreden/diskutieren/ argumentieren.
Gibt es nicht auch noch was dazwischen? Ich stelle eine Frage (die man in dem Moment als wichtig empfinde um gut zu beraten) und hätte gerne eine Antwort. Will er mit nicht geben, auch ok.
Ich kann nachts noch schlafen, wenn ich nicht weiss warum Mitglied sowieso keinen Retriever will 😉
Ist das wirklich so aufdringlich? Ich empfinde das nicht so, aber für meine Zukunft im forum sicher gut zu wissen...
Eigentlich geht es doch weniger darum, ob Fragen, Antworten und Nachfragen höflich, üblich, dreist oder übergriffig sind. Zumeist liegt es nämlich einfach am Ton bzw. an der Art zu schreiben, ob es ein freundlicher, interessierter und zugewandter Austausch ist oder ob in erster Linie Ignoranz, Verachtung, Desinteresse, Überheblichkeit ausgedrückt wird.
Aber ist das nicht auch schon oft ein Problem? Wer kann ohne Mimik, Gestik und Tonlage wirklich immer sicher sagen wie der andere etwas gemeint hat? Vllt bin ich persönlich einfach nur super schlecht darin, mag sein, aber für mich klingen zB einzelne User in 99% der Fälle wahlweise unfreundlich oder überheblich, auch wenn ich sicher bin das sie es eben nicht so meinen. Sie haben einfach einen Schreibstil mit dem ich nicht kann

Vllt bin ich aber auch einfach noch naiv genug jedem erst einmal die gute Absicht zu unterstellen und das sich einfach nicht jeder immer passend ausdrücken kann. Ich kann es bestimmt nicht.
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Schwimmen fand ich sogar halbwegs belustigend. Aber hauptsächlich weil ich den Lehrer damit nerven konnte das ich wenn möglich immer nur getaucht bin und nicht ordentlich geschwommen. Geht einfach schneller...
Werfen kann ich allerdings auch nicht. Außer ich soll nicht treffen, dann klappt es mit ziemlicher Sicherheit
Die anderen waren nur leider nicht sonderlich begeistert von meinem Talent sie ständig am Kopf zu treffen obwohl ich 10 Meter weiter links gezielt hatte
Dieses Talent hab ich aber mit so ziemlich allem. Wenn ich nicht treffen will schreit mit großer Sicherheit gleich jemand auf den es erwischt hat... -
Jeder Hund der auf Leistung gezogen wurde und seiner Aufgabe nicht nachgehen darf tut mir ehrlich leid. Es gibt so viele Rassen die mir unglaublich gut gefallen und bei denen ich Herzchenaugen bekomme, aber so lange ich ihnen das nicht bieten kann oder will werden sie hier niemals einziehen. Und da zieh ich schon beim "AL" Labbi die Grenze.
Die beliebteste Geschichte dazu bei uns in der Familie ist der ehemalige Dackel der Schwester meiner Oma. Ihn als bissiges Viech zu bezeichnen wäre wohl fast noch zu nett gewesen, das gute Kerlchen war aggressiv bis sonst wo hin und hat praktisch alles getackert das es gewagt hat in seiner Nähe auch nur zu atmen. Iwann haben sie ihn an einen befreundeten Jäger abgegeben und ähm...
Das "bissige Viech" ist aufgeblüht und hat nie wieder gebissen soweit ich weiß. Beim Jäger war er eben nicht mehr Arbeitslos sondern durfte seiner Bestimmung als Jagdgebrauchshund nachgehen.Und ähnliche Geschichten hab ich im Familien- und Bekanntenumfeld schon unzählige Male mitbekommen. Hunde die auffällig geworden sind und dann in passendere Hände abgegeben wurden wo sie ihrer Bestimmung nachgehen durften. Das sind durchweg tolle Hunde geworden.
Weiß jetzt nicht, ob der Oma-Dackel das perfekte Beispiel ist. Da nehme ich halt auch an, dass der Dackel da wenig konsequente Führung und Erziehung genossen hat. Und das Beissphänomen wird nicht in erster Linie an mangelnder Auslastung gelegen haben. Der Jäger wird halt auch einfach gewusst haben, wie er mit so einem knackigen Kerlchen umgehen muss. Aber sicherlich wird es dem Dackelchen auch gefallen haben, mal nen Fuchsbau hochzunehmen.
Was ist eigentlich mit dem Dackel? Der ist auch ein Spezialist. Müsste der dann auch nicht nur an Jäger abgegeben werden? Oder ist ein Dackel weniger "unglücklich", wenn er nicht rassegerecht beschäftigt wird?
Oh doch konsequent kann die Frau sehr gut. Und ihr Mann war die Sturheit in Person und selbst für unsere "Sturer als jeder Esel" Familie ein Ausnahmetalent. Sie ist auch ziemlich weit weg vom "lieben Großmütterchen" Typ und der Dackel war nicht der erste Hund, nicht der erste Dackel und auch nicht der erste der seine 42 Argumente ausgepackt hat, er war wohl einzig und allein der erste den sie nicht mit Erziehung in den Griff bekommen haben. Wobei man zum beißen auch sagen muss das die Hunde das da auch einfach noch "durften". War eben eine andere Zeit.
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Also wenn es etwas in den Siebzigerjahren garantiert nicht gab, dann sind das Eltern, die ihren Sprößlingen die vergessenen Sachen in die Schule hinterhertragen.
Kann ich mir gut vorstellen. War auch bei uns Kindern nicht sonderlich beliebt bzw hat es meistens sowieso die selben getroffen. Die die ganz in der Nähe der Schule gewohnt haben oder deren Eltern sowieso an der Schule vorbeigelaufen sind, zB wenn sie mit dem Hund rausgegangen sind.
Und ich vermute ganz ehrlich eine leicht schadenfreudige Ader in diesen Eltern... Gefreut hat sich nämlich fast nie jemand über die gebrachten Sachen. Sie zu "vergessen" hat einem zwei Stunden faulenzen ohne Konsequenzen gebracht, die Sachen extra gebracht zu bekommen dagegen das Gelächter der Klassenkameraden. Und das wussten die Eltern, weswegen ich zumindest bei manchen ernsthaft vermute das das ihre Art war ihre Kinder zu erziehen. Auch aufgrund der Art wie sie die Sachen reingebracht haben. Mehr als einer hat es nach so einem Auftritt geschafft sich zu erinnern.
Wobei einzelne es natürlich auch nie gelernt haben

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Das hat bei uns nicht mal wirklich funktioniert
Turnbeutel ist in der Grundschule noch schön brav in der Schule geblieben. Bzw nach dem Sport ist er logischerweise mit nach Hause gekommen zum waschen und musste dann möglichst bald wieder mitgebracht werden. Da haben die Lehrer auch außerhalb vom Sportunterricht dran gedacht. Und die Eltern waren auch nicht besser. Es ist mehr als einmal vorgekommen das es im Deutschunterricht oder ieinem anderen geklopft hat und ein grinsendes Elternteil den Turnbeutel schwingend reinmarschiert ist. Iwie hat sich das Kind um das es ging nie gefreut 
Als ich weit im letzten Jahrtausend zur Grundschule ging, gab es noch eine Notausstattung für vergessene Turnsachen. Da musste man dann in abgeratzten Leihklamotten und Schläppchen mitturnen. Deshalb hat man gerne an den eigenen Sportbeutel gedacht bzw. war höchst dankbar, wenn er im Vergessensfall nachgeliefert wurde.
Ja gut, wären wir in dem Fall wohl auch gewesen. Bei uns hast du einfach zwei Stunden auf der Bank gesessen und dich bei Spielen mit deinem Lehrer als Schiedsrichter betätigt. Und die haben sich gefragt warum wir alle vergesslich geworden sind

Bzw einmal hab ich die Nerven verloren und meine Lehrerin ziemlich angezickt (ich hatte Angst vor einer Übung und sie wollte mich zwingen). Dafür bin ich aus der kompletten Turnhalle geflogen und sollte zum Direktor der gleichzeitig auch mein Klassenlehrer war. Nur das der weder Zeit noch Lust hatte sich mit mir zu beschäftigen und da ich generell eher als "liebes, braves Kind das keine Probleme macht" bekannt war durfte ich an den Computer spielen

Aber meine Grundschule war sowieso sehr...
mäßig. -
Ja und dann wundern sich die Eltern wenn ständig die Turnbeutel vergessen werden

Das hat bei uns nicht mal wirklich funktioniert
Turnbeutel ist in der Grundschule noch schön brav in der Schule geblieben. Bzw nach dem Sport ist er logischerweise mit nach Hause gekommen zum waschen und musste dann möglichst bald wieder mitgebracht werden. Da haben die Lehrer auch außerhalb vom Sportunterricht dran gedacht. Und die Eltern waren auch nicht besser. Es ist mehr als einmal vorgekommen das es im Deutschunterricht oder ieinem anderen geklopft hat und ein grinsendes Elternteil den Turnbeutel schwingend reinmarschiert ist. Iwie hat sich das Kind um das es ging nie gefreut 
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Wegen dieser Hosen werd ich jetzt einfach mal dankbar sein 2000 geboren zu sein. Andererseits... haben Jungs es damals wenigstens noch geschafft Hosen anzuziehen bei denen ihnen nicht grundsätzlich min der halbe Hintern raushängt?

@Zweizylinder
War das bei euch nicht üblich? Zumindest in den ersten Klassen war es bei mir in der Schule vollkommen normal das auch die Jungs "Schläppchen" anhatten. Manche hatten zwar auch schon richtige Turnschuhe an, aber unüblich waren die Schläppchen definitiv nicht und bei manchen Sachen waren sie sogar vorgeschrieben. Jeder hatte sie also sowieso im Turnbeutel.
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Leider sind manche Hunde wirklich schrecklich gute Futterverwerter und brauchen wirklich furchtbar wenig um nicht zuzunehmen. Meine Hunde sind/waren ja alle kastriert und da kenne ich das Elend zu gut.
Das haben wir bei Mico obwohl er intakt und jung ist. Für seine Größe und Gewicht (64 cm, 28-28,5 kg Idealgewicht das gehalten wird) kann er frustrierend wenig fressen ohne sofort zuzunehmen wie nichts gutes. Ich kenne Hunde mit vergleichbaren Werten die bei weniger Programm deutlich mehr fressen können ohne zuzunehmen :/
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Was ich nicht verstehe ist warum man nicht auch schon bei von vornerein abgelehnten Rassen nachfragen sollte warum sie nicht gewünscht sind. Gerade bei Neulingen. Zum einen beruht so manches auf Vorurteilen oder fehlerhafter Haltung (Labratonnen...) und zum einen finde ich es durchaus hilfreich um vielleicht andere Rassen rausfiltern zu können.
Wenn jemand zB sagt er mag Rasse x nicht, weil er schon oft gehört hat das sie zum bellen neigen und das absolut nicht will, dann ist mein nächster Vorschlag eher kein Sheltie auch wenn der vllt sonst passen könnte.
Eine Garantie gibt es sowieso nie, aber ich finde durch nachfragen warum bestimmte Rassen ein NoGo für den Fragenden sind kann man andere Rassen durchaus auch besser filtern
