Beiträge von Nefelee

    Hey,

    ich bräuchte mal kurz eure Hilfe bei dem Quatsch den der Doofkopf gerade anfängt.

    Wir sind momentan dabei die Nachbarswohnung zu renovieren in die meine Schwester dann einziehen wird und Mico ist da auch oft dabei und läuft beim arbeiten eben rum oder legt sich in der Nähe ab. Eingesperrt ist er dabei nie weil die Wohnungstür auf ist, er kann also jederzeit in den zur Wohnung gehörenden Garten, in den gemeinsamen Hof oder auch komplett wieder bei uns rein.

    Vor einem Monat ca hat er einmal anstalten gemacht das Bein an einer auf dem Boden stehen Pflanze heben zu wollen. hat dafür aber direkt ziemlichen Anschiss bekommen und es danach nicht mehr versucht. Seit dem war er weiterhin nahezu täglich mit in der Wohnung. Heute war er auch wieder mit meinen Eltern drüben, als meine Mutter auf einmal nach mir gerufen hat. Scheinbar hat Mico das Bein gehoben und den Türrahmen der Küchentür markiert... :muede:

    Jetzt fragen wir uns natürlich alle zuhause erstens warum er so einen scheiß überhaupt macht und zweitens wie man ihm das sofort wieder abgewöhnen kann.

    Ein gesundheitliches Problem würde ich ausschließen. Eingeperrt war er auch nicht, die Haustür war wie immer offen und er hätte in den Garten gekonnt.

    Was also machen? Erstmal darf er jetzt nicht mehr in die Wohnung bzw nur wenn jemand da ist der ihn die ganze Zeit im Auge behalten kann, aber das ist ja keine Dauerlösung. Dadurch das ja meine Schwester in die Wohnung zieht wird er ja auch später weiterhin vergleichsweise oft in der Wohnung sein :/

    Hatte einer von euch vllt schon mal eine ähnliche Situation und hat einen Tipp?

    Ich mach mir da ehrlich gesagt keine großen Sorgen normalerweise obwohl Meek zu Magen-Darm Infekten neigt.

    Mit seinen normalen 28-28,5 kg ist er schön schlank, mit recht "viel" Sport (4-5 Mal die Woche 15-20 km Berg laufen, dabei immer wieder Joggen und/oder im Zug laufen bergauf, 1-2 Mal die Woche Hobbydummy, zuhause Übungen machen) kann man ihn künstlich auf 27,5 kg halten, aber dann besteht der Hund nur noch aus Muskeln und ansonsten kann man quasi jeden Knochen spüren. Deswegen ist 27,5 meine persönliche Untergrenze für ihn. Untergewichtig ist er dann noch nicht, aber mit weniger will ich ihn einfach nicht haben.

    Bei einem Magen-Darm Infekt erreicht er die Grenze manchmal auch (und ab und zu auch etwas darunter) aber Sorgen mach ich mir da wie gesagt auch noch nicht. Wieder draufgefüttert hab ich das wenn er wieder fit ist in 1-2 Tagen ohne jede Anstrengung bei dem Vielfraß...

    Sind die 9,5 kg bei Baxter dann praktisch das was für Mico 27,5 sind? Also im Verhältnis?

    Och als wir vorhin zum impfen gefahren sind ist ist uns unsere Nachbarin fluchend entgegen gekommen mit Sohn im Schlepptau. Der Knirps ist vllt in der ersten Klasse wenn überhaupt und er und sein Freund der ebenfalls in der Straße wohnt sind heute wohl einfach abgehauen und ihre Eltern haben sie über zwei Stunden gesucht. Gut das wir wohnen wo wir wohnen...

    Och, selbst einNavi hat manchmal komische Anwandlungen. Schickt mich einen Feldweg entlang und 10m daneben war die Bundesstraße :wallbash:

    @Zweizylinder, nein ich habe nicht falsch geschaut. Als ich zur Bundesstraße gefahren bin, kam das nervige, bitte wenden :hust:

    Hier bei uns sind Navis gerne der Meinung das Autos Treppen steigen können sollten. Und zur allgemeinen Erheiterung gibt es genug Touris die ihrem Navi alles glauben, auch wenn die Anwohner ihnen sofort sagen das sie da nicht fahren können weil A) Treppe und B) Straßenpollern die danach auch noch im Weg wären.

    Naja die Touris merken es in der Regel spätestens wenn sie plötzlich mit dem Auto vor einer Treppe stehen, während besagte Anwohner sich aufgrund des fluchenden Touris wunderbar amüsieren.

    Für iwas müssen diese Vollpfosten die sich Touris schimpfen ja gut sein...

    Dem entsetzen Blick würde ich wohl entnehmen das diese Frage nicht oft gestellt wird :lol: Hier reagieren die meisten gar nicht großartig weil wir es gewohnt sind. Ab und zu passiert es sogar das ein Touris wortwörtlich feststeckt in der Straße und ein Anwohner kommen muss um ihr Auto für sie rauszufahren. Iwie überschätzen sie ihre Fahrkünste manchmal ziemlich und in einem Dorf wo fahren oft Millimeterarbeit ist...

    Iwo welche für den Notfall verstauen? Oder denkst du dann nicht daran sie aufzufüllen wenn sie gebraucht wurden?

    Ich hab meistens 3-5 Kackibeutel in der Gassitasche, in der Jackentasche fliegen sicher auch ein paar herum und in der Flexi ist auch eine Rolle für wenn wir nur mit der unterwegs sind. Ich kenne aber auch Leute die grundsätzlich eine Notfalltüte an der Leine verknotet haben oder direkt beim Hund am Geschirr.

    Heute hat sich auch ein Radfahrer bei mir bedankt, als er mich und meine absitzenden Hunde passiert hat. Ich hab gedacht, ich hör nicht richtig :lol: (war aber auch nicht bei uns daheim, sondern in einem anderen Gassigebiet)

    Machen die das bei euch normalerweise eher nicht? Klar sagen nicht alle Radfahrer was, aber ich würde schon sagen das etwa 50% der Radfahrer hier zumindest kurz danke sagen im vorbeifahren wenn man den Hund am Rand absitzen lässt damit sie ungestört vorbeikönnen.

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    Ich hab heute auch eine sehr belustigende Unterhaltung zwischen zwei Touris mitbekommen die es iwie geschafft haben sich komplett zu verlaufen im Dorf xD Und ich hab ehrlich keine Ahnung wie sie das geschafft haben bei gerade mal 4(1/2) Straßen die wirklich Idiotensicher benannt sind.

    Zuerst hab ich noch überlegt ob ich meine Hilfe anbieten soll, aber sie haben mich definitiv am offenen Fenster stehen sehen mit Mico, hätten also auch selbst Fragen können. Immerhin hatten sie ja auch kein Problem damit zu versuchen Micos Aufmerksamkeit zu bekommen und dabei komische Geräusche zu machen.

    Ich muss sagen ich bin sogar recht froh drum. Verstehen tu ich zwar auch nicht warum ein 10 Monate alter Halbstarker wie ein fertiger Rüde aussehen sollte, aber besser das jugendliche aussehen wird mit gezieltem Styling/einer bestimmten Schur kaschiert und der Hund untendrunter ist altersentsprechend normal und gesund gebaut, als das man Masse reinzüchtet wo sie nicht hingehört oder den Hund einfach mästet.

    Ja das natürlich, aber mir leuchtet auch nicht ein, warum ein Junghund schon wie ein fertiger Hund aussehen sollte - egal ob durch mehr Fell/Wolle oder angefütterte Masse?

    Was stimmt denn nur nicht mit den Menschen, dass sie die Tiere nicht so lassen können, wie sie sind :ka:

    Muss man denke ich auch nicht verstehen weil es keinen logischen Sinn macht. Zumindest in meinen Augen nicht.

    Ich denke schon. Zumindest steht bei beiden Bildern „Boy“ darunter. thinking-dog-face

    Ich hab ein Video gefunden

    https://www.foxsports.com/westminster-ke…o/1908724291879

    Kann aber nix beurteilen weil das Video bei mir nicht funktioniert thinking-dog-face


    Auf YT ist das Video auch:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Die Rute ist ganz normal :smile:

    Mir hat mal eine Bekannte mit Langhaar Hund erklärt dass man da durch gezieltes frisieren halt sehr gut Gebäudefehler ausgleichen kann

    Hört man beim Pudel ja auch immer wieder.

    Mir wurde damals, als ich Frodo mit nicht mal 1 Jahr in den Conti hab schneiden lassen, sogar von einer Züchterin und erfolgreichen Ausstellerin erklärt, dass das absoluter Blödsinn ist, weil man so ja sehen würde, dass er noch ein halbes Hemd ist. Ich solle ihn im Puppy Clip lassen, weil der das kaschieren würde :ugly:

    Ich hab keine Ahnung, warum ich kaschieren soll, dass mein Pudel mit 10 Monaten noch nicht wie ein fertiger Rüde aussieht? Er wird dadurch wohl kaum ein Trauma erlitten haben :roll:

    Ich muss sagen ich bin sogar recht froh drum. Verstehen tu ich zwar auch nicht warum ein 10 Monate alter Halbstarker wie ein fertiger Rüde aussehen sollte, aber besser das jugendliche aussehen wird mit gezieltem Styling/einer bestimmten Schur kaschiert und der Hund untendrunter ist altersentsprechend normal und gesund gebaut, als das man Masse reinzüchtet wo sie nicht hingehört oder den Hund einfach mästet.

    Meine ehemalige Psychologin hatte tatsächlich eine Berner Sennenhündin die als Therapiehund ausgebildet war und die kleine war ein echtes Herzblatt. Aber eben auch nicht die der erste Berner Sennenhund meiner Therapeutin und auch nicht ihr erster Therapiehund.

    Die Maus

    Und obwohl sie wirklich eine ganz zauberhafte Maus war, hätte ich mir ihren Einsatz bei manchen Patienten doch eher schwierig vorgestellt. Größentechnisch ist sie unter dem Standard für Berner Hündinnen geblieben, war aber trotzdem eine ziemliche Erscheinung und ich hab mehr als einen Erwachsenen vor ihr erstmal zurückschrecken sehen. Und da hat sie lediglich auf dem Hof rumgelegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Sie hatte ein zwar sehr hübsches, aber teilweise unpraktisches Sturköpfchen und mehr Hummeln im Hintern als ich früher für realistisch gehalten hätte für die Rasse.

    ZB Gruppenstunde und alle sitzen auf dem Teppich in einem großen Kreis und versuchen ernsthaft miteinander zu reden. Wer hat fast jedes einzelne Mal beschlossen das das so keinen Spaß macht, den Clown gegeben und sich in der Aufmerksamkeit gesonnt? Genau, das Berner Mädchen. Sie ist dann eben unter anderem interessante Geräusche machend umhergekugelt und wenn sie es gerade lustig fand hat sie sich einen Patienten ausgesucht und den wahlweise vollgesabbert oder ihn einfach gleich umgeschmissen. Weil macht Spaß.

    Ab und zu musste sie sogar ausgeschlossen werden weil sie es übertrieben hat. Und nein Stress war es definitiv nicht.

    Wie gesagt ein absolutes Herzblatt und bei uns war dieses Verhalten auch vollkommen okay und oft auch willkommen. Obwohl sie manches eher verkompliziert hat.

    Da muss man sich aber standfeste Jugendliche und junge Erwachsene vorstellen, die sie sehr gerne hatten und keinerlei körperlichen Einschränkungen hatten. Ich wurde auch (außerhalb ihrer Arbeitszeit wenn sie einfach nur frei auf dem Grundstück herumgelaufen ist) mehr als einmal fast von ihr umgeschmissen weil sie beschlossen hat das sie eine Krauleinheit verdient und zwar jetzt. Konnte also durchaus vorkommen das ich ausgestreckt auf dem Hof gelegen hab mit dem Mini Kalb halb auf mir liegend.

    Eine tolle Hündin, aber ich kann mir vorstellen das sie bei jemand unerfahrenerem in anderen Umständen (sehr erfahrene Psychologin und Ärztin, Erfahrung mit der Rasse, hatte zuvor schon einen ausgebildeten Therapiehund an ihrer Seite, eigene Praxis, Privates Wohnhaus direkt angeschlossen...) zu einer kleinen Katastrophe geworden wäre. Wie es war war sie schon manchmal schwer zu bremsen in ihrem Enthusiasmus.

    Ich stells mir je nach Charakter also schon schwer vor... Der Therapiehund einer meiner anderen Psychologen war da doch eine ganze Ecke einfacher insgesamt. Nicht zuletzt weil er nicht haart, kleiner und vor allem deutlich leichter ist und nicht sabbert. Vom Charakter gar nicht erst anzufangen und ihn hab ich ursprünglich kennengelernt als er gerade einmal 10 Monate alt war und logischerweise noch kein ausgebildeter Hund.