Beiträge von Shinoa1603

    Das füttern ist überhaupt nicht mehr unser Problem, so wie wir das machen, hat es uns sehr geholfen. Warum versteht das hier kaum einer. Und ich versage ihm das Futter nicht, er bekommt es (sollte er in dieser Situation denn mal wieder Angst oder Unsicherheit zeigen. Was nur noch soooo selten vorkommt) einfach zu einem späteren Zeitpunkt wenn er sich wieder beruhigt hat. Andere Hunde müssen sich ihr Futter beim Training verdienen. Ich kenne Leute die nur draußen füttern und wer nicht hört bekommt keine Belohnung.
    Es tut mir leid, aber ich bin ziemlich enttäuscht von diesem Forum. Ein Dank an all die Leute mit hilfreichen Tipps und hinweisen. Schämen sollte sich die, die voreilige Schlüsse zielen und Vorurteile habe. Alles was uns Erfolge erzielt hat werde ich weiter machen. War ich hier für nützlich empfinde werde ich ausprobieren. Aber Vor allem die, die offensichtlich keine Ahnung haben, sollten sich einfach raus halten. Ich gebe auch meinem Hunf auf keine Fall die Schuld, das steht hier auch nirgendwo. Und mein Hund wird auch nicht bedrängt beim fressen, sondern in Ruhe gelassen. Habe ich sogar geschrieben. Jeder der also unfreundlich ist, Vorwürfe anbringt, keine lieben Worte oder konstruktive Kritik anzubringen hat: einfach mal die Klappe halten.

    Weil er sich halt einfach freut, wie es Hunde tun wenn es Futter gibt. Aufgestellte Ohren, freudiges Rutewedeln (ich weis das nicht jedes Schwanzwedeln Freude bedeutet) , er tapst freudig rum. Er zeigt das selbe verhalten, wenn ich mit ihm raus gehen will. Ich weis das es Freude ist. Vor allem da er zu Beginn anderes Verhalten gezeigt hat.

    Also er muss sich für das Futter nur hinsetzen und ich möchte auch, dass das so weiter gemacht wird. Denn das hat er am Anfang nicht gemacht und musste er auch nicht. Er wird beim fressen völlig in Ruhe gelassen und freut sich auch wenn mein Freund mit dem Napf vor ihm steht. Also warum sollte ich diese positive Situation unterlassen?
    Er nimmt auch Futter aus der Hand, je nach Tag klappt das sehr gut bis weniger gut.
    Ich finde es toll, dass hier mal jemand mit ähnlichen Erfahrungen kommentiert hat. Danke! Und ich bin nicht Hundeunerfahren, nur für die dich das so durchscheinen lassen. Hätte lediglich noch keinen Angsthund. Und ich weis, dass das Training ewig dauern kann. Doch kann ich mir kaum Vorstellen, dass es hoffnungslos ist. Denn sonst hätte es eine Fortschritte gegeben.

    Remus zeigt nur selten Angst wenn er gefüttert wird und sollte das Vorkommen bekommt er kein Futter. Er wird nie für ängstliches Verhalten belohnt. Mein Freund versucht es zu einem späteren Zeitpunkt einfach nochmal. Und wenn es gar nicht geht füttere ich ihn. Aber das werde ich weiterhin machen, denn das hat und viele Erfolge gebracht

    Remus zeigt deutlich an wenn ihm etwas unangenehm ist. Gestreichelt wird er nur wenn er kein Verhalten wie Angst oder Unsichherheit zeigt. Er kommt ja auch von alleine an, stupst ihn auch an und fordert schon Aufmerksamkeit ein. Vor allem wenn Essen im Spiel ist. Dafür wird er immer mit ruhiger Stimme und Futter belohnt. Er legt sich sogar schon an und zu auf den Rück und lässt sich genüsslich den Bauch kraulen. Wenn mein Freund dann aufhört wird er abgestumpft, dass er weiter machen soll. Geschnappt hat er wenn mein Freund mit ihm Gassi gehen wollte und dieser im Körbchen lag. Beim Leine anlegen. Seit dem hat er eine Schleppleine in der Wohnung dran.


    Er legt sich mittlerweile ganz von allein neben ihn. Wenn er in sein Körbchen will, wird er gelassen. Mein Freund lässt ihn dort völlig links liegen. Es steht aucj etwas abseits, sodass er nicht direkt an ihm vorbei laufe muss und Remus uns Trz im Blick hat.
    Bei mir kommt er gar nicht aufs Sofa, das habe ich ihm immer verboten. Mein Freund erlaubt es ihm, das nimmt er dankend an. Er legt sich sogar mit Körperkontakt neben ihn. Das kommt aber auch auf den Tag an. Er wird nie zu Körperkontakt gezwungen. Mein Freund ist im Moment zu Hause, bis seine neue Ausbilding beginnt. d.h. wir haben im Moment die Zeit.
    Das mit dem Held sein finde ich gut, quasi bin ich die strenge und er der gute. Das findenden gut und werde ich so machen. Das mit dem Ignorieren meinerseits war ja nur eine Idee, würde also nicht in die Tat umgesetzt.

    Bei uns gibt es leider keinen der spezialisiert ist und die in der Umgebung sind Mega unflexibel was die zeiten angeht. Das ganze durch reines Management zu lösen ist keine Lösung für uns ich wüsste gar nicht wie ich das mit Bereitschafts- und Wochenenddiensten regeln soll. An einen reinen Frauenhaushalt habe ich auch gedacht. Doch kann ich mir kaum vorstellen dass es hoffnungslos ist, den es gibt ja Fortschritte. Und wie bereit gesagt, ignorieren funktioniert nicht! Ich schätze es so ein, das er dadurch nur lernt das sein Verhalten die Männer fernhält. Und das bestätigt ihn ja nur. Er komm ja von allein und will auch Mal gestreichelt werden. Es gibt nur Phasen in denen das nicht geht und die werden jetzt wieder häufiger.

    Also das mit dem Ignorieren haben wir mehrere Wochen lang versucht, nicht nur einen Tag. Und mein Freund spricht ihn nur mit hoher und sanfter Stimme an. Er will auch zu ihm kommen, so ist es nicht. Man sieht ihm nur richtig an dass er immer eine negative Konsequenzen erwartet. Und von alleine geht er auch nicht immer weg. Wenn er dann fiepten neben ihm liege bleibt schicken wir ihn weg. Ansonsten geht er von alleine aus eine Situation raus.