Ja, " find ich süß" ist immer n schlechter Berater als Hauptkriterium..
Beiträge von Co_Co
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Naja hier wird ein wenig hinterfragender Hund ohne viel Jagdtrieb gewünscht und wenig Energie. Da sind die ersten 2 Kriterien ja eher weniger erfüllt.
Ich würd da echt mal beim TS gucken..
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Wenn der Hund sich so gegen mich bewegt bleibt es hier nicht bei "Anschiss"der wohl verbal ist.
Und das sie sich zusammen reißt und es lässt- ja. Ausser das sie das dann halt scheisse findet in ihrem Tun eingeschränkt zu sein / werden seh / les ich da nix.
Es muss nicht immer hormonell/ überreizt/ überfordert/ unterfordert als Grund dahinter stehen.
Sie durfte das letzte halbe Jahr sehr viel, hat keinen klaren Rahmen gekriegt und natürlich wird die jetzt vehementer sein als mit 4 Monaten oderso wenn sie mal Einschränkungen/Kontra kriegt.
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Es ist halt auch ne Typfrage was dem Hund wichtiger ist.
Mein Youngstar will immer den Keks/die Interaktion mit mir statt nur weiter zu gehen.
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Ich würde da Nachts gar nix machen.
Nach Hause, in nen andern Raum als die Hündin und am nächsten Tag beginnen die Hunde im Garten zusammen zu führen .
Außer der Welpe ist scheu bezgl Menschen , dann würd ich das anders angehen
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Ja genau. Jedes Mal wenn sie dieses rein ins Unterholz zeigt geht das für mich Richtung Stöbern.
Aber hier darf Hund auch nicht mal n Meter rein ins Unterholz weil ich mir keine Baustelle aufmachen will und es nicht schwerer als nötig haben muss.
Bei der Labi Kumpeline vom Wicht fing es auch so an wie bei euch, das hat sich sehr unschön entwickelt.
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Ich pers(!) würd sie nicht so viel ins Unterholz lassen, da sind schon Ansätze bei die ich bei meinen Hunden nicht haben will .
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Ich würd wohl nach der OP den Zwerg einziehen lassen, möglichst mit mindestens ner Woche dazwischen. Eher 2.
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Gar nichts.
Ja, hier wird bei Hunden im Wachstum grob was abgezogen/ überschlagen bezgl Nährstoffe und evtl dann entsprechend was abgezogen bzw von der ( da eh verhältnismäßig großen) Tagesportion genommen für unterwegs, Training etc.
Ist aber ne andere Geschichte wenn immer 2x tgl was zu futtern in den Napf kommt..
Den Hund bewusst existenziell abhängig machen und bedrohen über Futterentzug ( und das impliziert der Eingangstext für mich ) find ich persönlich völlig daneben , nett ausgedrückt.
Das hat für mich weder in Alltag noch Sport Platz zu sagen " tu was ich will sonst hungerst du, ich bin Gott über alles".
Auch wenn ein bekannter Trainer es so vermarktet (hat?) , das hat auch Null mit sozialer oder "guter" ( ist eh Ansichtssache) Bindung zu tun in meinen Augen.
Bindung entsteht durch gemeinsames Erleben, soziale Aspekte und nicht durch zwanghafte, bewusste Abhängigkeit. Bzw ist das ne Art von Bindung die ich persönlich für mehr als grenzwertig erachte.
Hier gibt es vor richtigen Trainingstagen am Platz aufm Weg/ dort meist sogar noch n Snack wie Bananenmatsche, mEn hilft das vielen Hunden sich zu konzentrieren.
Nicht direkt bevor ich aufn Platz gehe, aber zeitversetzt.
Bock auf Futter, Interaktion und Spiel haben die trotzdem.