Rappelina guck mal bei live for dogs :)
Beiträge von Co_Co
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Der VDH hatte diese Empfehlung auch am WE(?) veröffentlicht.
Bin gespannt wie es dieses Jahr dann noch aussieht.
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Naja in dem Alter sehen viele Hunde grenzwertig aus. Würd ich mir nicht so den Kopf machen solang er fit ist.
Eventuell mal von Arion aus der Medium adult Reihe was testen ?
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Achso- Toller kenn ich vom Obedience ein paar. Und die sind endgeil dabei.
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Nen Border für n bisschen RO, evtl Obedience und Dummy ? Ernsthaft?
Chestergirl naja, Hunde aufm Platz sind das eine. Warst du mal mit denen unterwegs? Hast mal mit denen gearbeitet oder nur geguckt? Das sind Welten .
Und wtp/wtw ist mEn (!) selten gleich ausgeprägt, da würd ich mal abwarten wie sich die Junghündin von dir entwickelt und dann mal schauen was dir mehr liegt.
Der Sprung von nem KHC zu ner wirklich triebigen, ernsthaften Rasse mit der Tendenz Konflikte nach vorn zu lösen wäre halt immens wenn du da vorher nicht wirklichen Kontakt hattest.
Nach wie vor ist halt die Frage was du wie ernsthaft machen willst.
Da hast du ja jetzt mit 2 Hunden die Möglichkeit zu testen und alles was machbar ist raus zu holen

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Sorry aber wenn ich Angst haben muss das durch das anwenden positiver Strafe die Hund - Mensch Beziehung nachhaltig Schaden nimmt läuft da was schief.
Wenn ich vernünftig Strafe einsetze bringt das eher noch positives weil klares Bild.
Tu ich das nicht oder hab ohnehin warum auch immer eine sehr fragile "Bindung " zum Hund , ja nun. Dann kann das schief gehen .
Das der Hund sich gegen einen richtet bei angemessener Korrektur kenn ich von bestimmten Kalibern , mein alter Rüde war so. Der war aber nicht im Laufe der Zeit so, der hat bereits als ich ihn nach Hause holte mit 12 Wochen Einschränkungen, Korrekturen etc mit rein hacken quittiert. Und ich meine nicht Welpen mäßiges zwicken
Da muss man halt gucken welchen Weg man wie geht , gehen will und kann.
Sonst kenn ich umdrehen bei Hunden die das sonst nicht gezeigt haben nur bei unfairer Behandlung.
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"Der" aversive Weg ist nicht einfacher als anderes vernünftiges Training.
Auch und grade dabei muss man verdammt gutes Timing haben , richtige Intensität etc..
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Also lenkst du ne dauerhafte Erwartungshaltung auf dich und bespaßt den Hund permanent bzw lenkst ab und hoffst immer hochwertiger zu sein ?
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Der "Spaß" hört da auf wo es unfair und unverständlich fürs Tier wird , wo es keinen Ausweg aus der Situation findet.
Grade bei Arbeit mit positiver Strafe sollte das Tier schon das Gefühl haben nicht hilflos zu sein in ner unkontrollierbaren Situation. Das ist Murks.
Ich pers bin auch jemand der sagt wenn man drölfzig mal "korrigieren " muss ist die Intensität/Art unpassend . Wenn das passt reichen da mEn wenige Wiederholungen um ein Verhalten zu hemmen .
Das heißt nicht das der Hund nen Baseballschläger übergezogen kriegt.
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Ist ein bisschen lang geworden, sorry

Ich überlege gerade auch was so in Zukunft passen könnte wenn Emil mal nicht mehr ist. Ich mag die Kurzhaarcollies sehr gerne, sowohl von der Größe und der Optik als auch vom sensiblen Wesen. Nun habe ich hier zwei Vertreter der Rasse sitzen, einen Junghund über den man natürlich noch nicht viel sagen kann, und einen 4 jährigen Rüden der nicht unbedingt dem Durchschnitt der Kurzhaarcollies entspricht. Deutlich mehr Ernsthaftigkeit, Wach- und Schutztrieb und vor allem richtig viel Will To Please. Und genau das habe ich lieben gelernt. Schnelle Reaktionszeiten, sehr fein in der Kommunikation mit mir, schnell hoch- und mittlerweile auch wieder runter gefahren, sehr fokussiert und ernst bei der Arbeit, usw. Und eben der enorme Arbeitswillen gepaart mit dem Wunsch mir alles recht zu machen.
Ich kenne kaum einen Kurzhaarcollie der da mithalten kann und dermaßen dafür brennt mit Frauchen oder Herrchen zu arbeiten. Auch verschiedenste Züchter haben mir zugestimmt, dass Emil da eine Ausnahme bildet. Klar, die meisten KHCs sind für vieles zu haben und sind an der Zusammenarbeit interessiert, aber der Fokus liegt in der Zucht ganz klar auf Familienhund und echte "Arbeitshunde" fallen nur zufällig.
Ich suche also einen Hund, der mehr braucht als 2h Gassibumneln. Der wirklich gut zu motivieren ist und für die "Arbeit" mit mir brennt. Was diese Arbeit ist richtet sich ein bisschen nach dem Hund, wir sind viel am Hundeplatz, Wunschrichtung wäre Obedience oder Rally Obi, ich bin aber nicht komplett festgelegt und schnupper z.B. gerade ins Dummytraining rein.
-ca 45 - 65cm
-ca 15-25kg
-lieber kurzes Fell
-Jagdtrieb händelbar
-artgenossenverträglich
-Wach- und Schutztrieb darf da sein, muss aber händelbar sein
-viel Will To Please und Arbeitswillen
-lieber ernst als zu kindisch
Was so Themen wie Sozialverträglichkeit, Alltagstauglichkeit, Ernsthaftigkeit, usw. angeht kann ich Kompromisse eingehen.
Bieten kann ich Haus mit Garten, viel Zeit, den Willen und Spaß daran den Hund rassegerecht auszulasten, usw.
Ein paar Ideen habe ich, bin aber sehr gespannt was euch einfällt. Ist ja auch noch (hoffentlich) viel Zeit bis dahin. Ich schwanke noch zwischen nett, alltagstauglich aber dafür von der Arbeitsweise nicht so wie ich mir das vorstelle, oder eben den Fokus auf den Hundesport legen und dann sich bewusst für mehr Ernsthaftigkeit und Aggressionspotential zu entscheiden.
Hm , ich kenn Emil nicht . Nur ein paar verschiedene KHC und selbst die spritzigen da sind in meinen Augen Schlaftabletten. Wenn die laut Besitzern "hochgefahren " sind frag ich mich regelmäßig was daran hochgefahren sein soll.
Hast du schon mal mit Hunden gelebt und gearbeitet die das sind was du eventuell willst ?
Für RO und Obedience brauchst du definitiv keinen Hund mit Aggressionspotenzial.
Wtp ist nett. Man muss aber unterscheiden ob einem das mehr liegt oder Hunde die mehr will to work haben . Das wird mir bei dir nicht klar .
Grad wenn auch Dummy ne Option ist ( die Frage wie auch bei RO/Obedience wie hoch sind die Ambitionen, was ist realistisch) würd ich bei den Retrievern gucken .
Eventuell auch curly oder chessie aber da kann Workingcurly AnjaNeleTeam bestimmt mehr sagen.
Generell denk ich das da n ( AL ) Labi gut passen könnte , klar sind das grade die ersten Jahre Kindsköpfe aber so gut ausbildbar