Beiträge von Co_Co

    Klingt an sich super , aber das ist schon sehr weit über deiner Schmerzgrenze.. deshalb würd ich an deiner Stelle davon absehen .

    Grade wenn dir Ausflüge wichtig sind und du jetzt bereits Sorge hast wie du ungeplant größere Kosten tragen kannst würde das für mich dagegen sprechen.

    Und fast 90qm alleine ist halt auch nochmal bezgl heizen nicht zu unterschätzen..

    Aber für ein Seminar im angrenzenden Ausland 2x 10 Tage in Quarantäne gehen liegt definitiv nicht drin.

    Oder das angrenzende bzw geplante Ausland macht die Grenzen dicht :ugly:

    Gibt schlimmeres aber dennoch ist es einfach ärgerlich und schade wenn man da extra mit Vorlaufzeit was plant und dann..puff.

    Letztes Jahr bereits wo das alles nicht absehbar/bekannt war und jetzt zwar eh nur unter Vorbehalt aber dennoch hatten wir gehofft weil es ja wieder besser aussah das es klappt..:tropf:

    Kann ich einerseits nachvollziehen , aber ich für mich bin da einfach der Ansicht man sollte dann auch fragen wieso der Züchter das wissen will. Wenn das so explizit gefragt wird zumindest. Aber ich frag eh immer viel :D

    Zumal der Züchter ja zu dem Zeitpunkt den passenden Hund verkauft hat.

    Leute die nur nen Familienhund wollten , da kenn ich echt keinen einzigen der später mehr wollte in Forn von Zucht.

    Und auch bei Hobby Sportlern die über den ersten Hund da rein rutschten.. da zog nicht zwangsläufig was besseres ein, teils nicht mal mit Papieren und realistisch betrachtet werden das die meisten eh nie benötigen für 2x im Jahr ne OG Prüfung.

    Die Unterschiede finde ich hier echt spannend nachzulesen wie unterschiedlich das doch ist !

    Aufklärung schön und gut aber so ein wenig Eigeninitiative seitens Käufer wär dann auch mal was grandioses.

    Weil dieses Beispiel ist für mich (!) echt kein Züchterfehler , da hätten die Käufer direkt genauer fragen können oder mal nen Rassestandard lesen.

    Das ist so als wenn ich rumheulen würde weil ich nen dilute Mali hole und da dann keine ZZL kriege.

    In der alten Kombi intakte Hündin, kastrierter Rüde reichte ebenfalls der Gehorsam. Die Hündin wurde allerdings auch reglementiert wenn sie aufdringlich wurde.

    Getrennt wurde in Abwesenheit immer , einfach als Vorsichtsmaßnahme .

    Draußen war der Rüde halt noch schneller auf 180 wenn sich uns Hunde näherten aber der war eh anders |)

    Ansonsten waren die Läufigkeiten nicht groß stressig für die 2 mAn.

    Ich kenn es bei "meiner" Rasse nicht das da aufgrund der Verpaarung Unterschiede gemacht werden. Im Gegenteil, da kenn ich in manchen Ländern Zuchten mit qualitativ extrem guten Hunden die nen Bruchteil kosten von dem was man hier zahlen würd für einen Hund dieser Rasse.

    Je nach Land variieren die Preise , aber das wars auch mEn.

    Wie heißt nochmal der Shop, der auch solche Halsbänder und Leinen wie Doggyboxx hat? Habe es vor Kurzem irgendwo im Forum gelesen :denker:

    Hundewelt Pfalz.

    Die haben identisches Material , teilweise andere Farben , Schäfer haben damals an die 2 Shops verkauft.

    Pfote und Huf hat anderes, mAn billigeres und weniger schönes Material.

    Die waren schon zu Schäfer Konkurrenz aber kamen da nie gegen an.

    Mir fallen spontan Züchter ein, die solche Hunde - also die früh ersichtlich komplett aus dem gesunden Rahmen fallen - behalten oder in "lebenslange Pflege" geben sozusagen.

    Nee, die mein ich nicht. Also denen, wo es so offensichtlich ist.

    Ich mein die, wo es tatsächlich zb um die Schussfestigkeit geht.

    Was dann?

    Dann ist das halt Pech.

    Wenn der ganze Wurf so nen Mangel hat sollten entsprechend Schlüsse daraus gezogen werden, ansonsten wenn es um sowas geht - entweder behalten und dran arbeiten oder halt weggeben. Gibt ja Leute die das stört und welche die es nicht stört.

    Bei übertriebener Unsicherheit etc die man ggfalls nicht frühzeitig im vollen Maße erkennen konnte dito.

    Mich nervt das es so unterschiedlich geregelt ist.

    An meinem alten Wohnort konnte man vom Pensum her alles normal weiter trainieren ab Hälfte des ersten Lockdowns.

    Hier grade nur Obedience, SD ist schwieriger. Aber da spielt grade auch das Wetter mit rein , ohne das wär hier grade auch schon mehr machbar.

    Was ich sehr schade finde ist das eine Saison schon komplett fehlt quasi, dieses Jahr ist ja noch ungewiss.

    Aber von den Januar 2021 bis Ende des Monats gemeldeten 3 Prüfungen findet auch keine statt .

    Mal sehen was da noch kommt.

    Seminare/Auslandstraining fällt ebenfalls flach, das ist einfach schade weil es für ein paar Sachen einfach geil gewesen wäre. Aber kommt Zeit, kommt Rat.

    So tüfteln wir (Trainingsteam/partner) jetzt noch mehr an Feinheiten als vorher, die Hunde haben noch mehr Zeit mental zu reifen - ich versuch es positiv zu sehen.

    3 bis 4x die Woche Training ist hier nach wie vor angesagt , nur etwas weniger SD.

    Und da sich überall Fortschritte bemerkbar machen ist alles schick.

    Nur aufgrund der erschwerten Bedingungen aufhören..ne.

    Dafür war der Anfang damals, vor einigen Jahren mit meiner Hündin zu steinig als das ich da jetzt sage ne.xD

    Aber ich bin auch unfassbar dankbar und glücklich über die Leute mit denen ich trainieren kann. :herzen1:

    Das ist etwas was mir an Corona sehr gefällt- man hat kaum mehr Leute um sich die nur schwätzen, negativ sind o.Ä.

    Aufgrund der Beschränkungen etc und das würd ich mir in Zukunft dauerhaft wünschen ehrlich gesagt. :tropf:

    Mehr leistungsorientierte Arbeit bzw wieder klare Trennung zwischen "Prüfungsteam" / "kein Prüfungsteam" , den Ambitionen etc.

    Das man sich da nicht in die Quere kommt und die Leute mit Ambitionen die für ihre Möglichkeiten gekämpft haben selbige auch weiter vernünftig halten können statt wieder sich zurück zu nehmen.