Mich nervt das es so unterschiedlich geregelt ist.
An meinem alten Wohnort konnte man vom Pensum her alles normal weiter trainieren ab Hälfte des ersten Lockdowns.
Hier grade nur Obedience, SD ist schwieriger. Aber da spielt grade auch das Wetter mit rein , ohne das wär hier grade auch schon mehr machbar.
Was ich sehr schade finde ist das eine Saison schon komplett fehlt quasi, dieses Jahr ist ja noch ungewiss.
Aber von den Januar 2021 bis Ende des Monats gemeldeten 3 Prüfungen findet auch keine statt .
Mal sehen was da noch kommt.
Seminare/Auslandstraining fällt ebenfalls flach, das ist einfach schade weil es für ein paar Sachen einfach geil gewesen wäre. Aber kommt Zeit, kommt Rat.
So tüfteln wir (Trainingsteam/partner) jetzt noch mehr an Feinheiten als vorher, die Hunde haben noch mehr Zeit mental zu reifen - ich versuch es positiv zu sehen.
3 bis 4x die Woche Training ist hier nach wie vor angesagt , nur etwas weniger SD.
Und da sich überall Fortschritte bemerkbar machen ist alles schick.
Nur aufgrund der erschwerten Bedingungen aufhören..ne.
Dafür war der Anfang damals, vor einigen Jahren mit meiner Hündin zu steinig als das ich da jetzt sage ne.
Aber ich bin auch unfassbar dankbar und glücklich über die Leute mit denen ich trainieren kann. 
Das ist etwas was mir an Corona sehr gefällt- man hat kaum mehr Leute um sich die nur schwätzen, negativ sind o.Ä.
Aufgrund der Beschränkungen etc und das würd ich mir in Zukunft dauerhaft wünschen ehrlich gesagt. 
Mehr leistungsorientierte Arbeit bzw wieder klare Trennung zwischen "Prüfungsteam" / "kein Prüfungsteam" , den Ambitionen etc.
Das man sich da nicht in die Quere kommt und die Leute mit Ambitionen die für ihre Möglichkeiten gekämpft haben selbige auch weiter vernünftig halten können statt wieder sich zurück zu nehmen.