Beiträge von Co_Co

    Lass die Leute doch einfach sofern es nicht komplett ausartet. Abstriche muss man immer machen .

    Ansonsten kannst du Hundesport komplett an den Nagel hängen oder du brauchst die Kapazitäten eigenes , privates Gelände zu haben wo du nix siehst was du nicht sehen willst.

    Zumindest Malis seh ich aus diversen Linien als vieles aber nicht als Allrounder.

    Herder dito.

    Aber ist ja modern sich unpassende Rassen zuzulegen und unpassenden "Sport" zu betreiben. Wird sich also sicherlich was finden, der Markt wird ja bedient. Man wird es dann wohl in absehbarer Zeit abgeben müssen aber was soll's. Hauptsache Optik stimmt :ugly: .

    Laekenois von den Belgiern kenn ich übrigens einige die mit sowas Happy wären. Aber die sind optisch vermutlich auch nicht krass genug |)

    Ich habe hier im Forum von den Gebrauchshundehaltern schon öfter gelesen, dass sie rasseinteressierten empfehlen, mal eine Weile (Wochen/Monate?) auf einschlägigen Hundeplätzen mitzuhelfen und diese Hunde live zu erleben. Wäre das nicht hier auch eine Idee? Ich kann mir diese Rassen zwar auch nicht in der geschilderten Lebenssituation bei einem Anfänger vorstellen, aber ich denke, dass es für einen Neuling besser zu verstehen ist, wenn man wirklich erlebt, wovon die rasseerfahrenen Menschen hier sprechen.

    Naja wenn ich nen grundsätzlich freundlichen Hund mit der Umwelt suche sind andere Rassen einfach sinnvoller.

    Hund soll in ca. zwei Jahren einziehen, wir hätten also noch etwas Zeit. Gibt es noch Optionen? Die gängigen Nordischen (Samojede, Eurasier, Lapphund) scheinen mir entweder zu viel Fell (da würde ich mir Sorgen bei moderaten Temperaturen machen) oder zu wenig Arbeitswillen zu haben.

    Ich hätte auch spontan an einen Kurzhaarcollie gedacht - catsanddog macht mit ihrem Loki ziemlich viel.

    Wenn man wirklich Sport machen will gibt es einfach geeignetere Rassen als KHC. Und zwar egal bei welchem Sport. Mag immer Mal einen geben der mehr mitmacht aber zwischen mitmachen und brennen liegen halt Welten .

    Ok aber die Welpen sollen das Familienleben kennen und nicht rein im Zwinger aufwachsen.

    Das ist etwas was ich nie verstehen werde .

    Meine eigenen Hunde kommen aus Zwingeraufzucht , die 2 Malis die ihre Zwischenstation bei mir hatten bis dahin auch (2 und 9 Monate).

    Keiner davon hat oder hatte Probleme sich an ein Leben im Haus zu gewöhnen , keiner hatte Stress mit Geräuschen o.Ä.

    Kenn ich fast nur so bei den Malis und DSH in meinem Umfeld , kommen aus Zwingeraufzucht und gehen easy ins Haus.

    Ich würde mich da echt von lösen das es dadurch nen Nachteil gibt.

    Ihr habt 2 Hunde die extrem viel individuelle Betreuung benötigen.

    Der Wunsch nach nem netten Mitläufer ist da durchaus verständlich.

    Aber käme dieser Hund dann auf seine Kosten? Was ist mit der Omi, dem Jungspund, euch ?

    Zumal ich persönlich misstrauisch bin wenn ein so netter , unkomplizierter, gern zum Gassi genommener Hund kein Zuhause findet. Grad mit so ner mysteriösen Story glaub ich nicht das da alles rosarot ist bezgl der Hündin .

    Und dann habt ihr im worst Case 3 Baustellen.

    Aber selbst wenn sie easy going ist , wozu wenn die anderen 2 so viel Zeit benötigen und der labi stressig ist?

    Nur weil man etwas unbedingt will ist es nicht immer richtig.