Beiträge von Co_Co

    Vor allem bei den regulären "Ich treff mich zufällig auf der Jagd und jage nur heute zusammen - Meuten" sehe ich das genauso

    Ich finde diese mittlerweile in Mode gekommenen eingejagten Meuten mit "Saupackern" die durch die ASP rasend vermehrt wurden einfach widerlich und möchte da auch nicht, dass ein Hund /anderes unbeteiligtes Lebewesen zufällig dazwischen gerät

    Kann ich nicht bestätigen - ich bin viele Jagden mit einer Meute gelaufen (20 Hunde aufwärts). Die Hunde sind im Sozialverhalten absolut sauber und klar. Kein Problem da meine mit in den Hänger zu setzen oder mit laufen zu lassen. Ebenso kein Problem Fremde Hunde mit unserer anderen Truppe mitlaufen zu lassen (Hunde leben nicht zusammen, jagen aber regelmäßig zusammen und kennen sich im Alltag). Einer der Hunde hatte letzte Jagd wegen Wetter kein Bock und hat stattdessen mit nem Spitz und Zwergspitz auf am Spielplatz gespielt.

    Problem sehe ich da weniger bei der Meute an sich sondern darin was für „geile“ harte und scharfe Hunde Führer solcher Meuten für notwendig halten.

    Kurze Frage, das ist nicht so mein Gebiet aber ich bin neugierig :tropf:

    Mir wurde vor einiger Zeit gesagt das Jagden auf wehrhaftes Wild wie Wildschweine oder auch Wolf und Co in D nicht mit gewissen Rassen erlaubt seien.

    Wieso werden dann Hunde eines solchen Typs produziert und eingesetzt wenn das Rassen die auf sowas selektiert waren /anderswo noch werden hier nicht dürfen weil diese angeblich nicht passend arbeiten würden ? :???:

    Wieso? Ich halte es für eine Hilfestellung für den Hund

    Strafe = unangenehmer Reiz durch den die Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten Verhaltens sinkt. Also u.a. Blocken, was ja nichts anderes ist, als körpersprachlicher Druck auf den Hund.

    Ist mMn nicht zwangsläufig "schlecht", aber es ist und bleibt eine Strafe.

    Sorry aber wenn man mittlerweile ernsthaft an dem Punkt ist wo blocken als Strafe betitelt wird ist echt alles verloren .

    Das ist doch nicht euer Ernst? Alles was nicht rosarot nettes Feeling ist für den Hund ist per se Strafe ?

    In der Realität gibt es da weitaus mehr Unterschiede/ Abstufungen als in der grauen Theorie aufgrund diverser Faktoren.

    Ich bin nicht im dunklen unterwegs am Rad , maximal Dämmerung . Alles andere ist mir zu gefährlich bzw würde ich sonst nicht park / Wald nutzen. Und es ist mir nicht wegen meiner Hunde zu gefährlich, als ich woanders gewohnt habe wo es sich weniger geballt hat hab auch im Dunkeln Bikejoring gemacht , mit entsprechender Beleuchtung. Aber hier nicht.

    SavoirVivre @km puh. Schwierig |)

    IdR fahr ich morgens 3x wtl je 6-8 km Rad , angeleint , z.T mit Gesichtsdummy.

    Dann 2x wtl morgens vor der Arbeit 1,5 h und keine Ahnung wie viel Kilometer die Hunde da machen.

    Abends aktuell weil dunkel nur noch an der Leine ne Runde von 30-45 min statt Freilauf/ schwimmen.

    Mittags Löserunde.

    Mehrfach die Woche Training.

    Ich glaube die machen mehr Kilometer als ich denke/wissen will, wobei die kleine Süßmaus dank ihrer Sprungfedern ja z.T auch einfach bisschen mehr überm Boden unterwegs ist. Das zählt ja nicht :ugly: xD

    kundtun...Forumüblich (Jeder Forum) wird sie jt wegen der Methode zerrissen :unamused_face:

    Seh ich hier jetzt eigentlich nicht... es wird aufgezeigt, dass es auch andere Strategien gibt. Die machen halt evtl mehr Arbeit, weswegen mancher geneigt ist, die "Abkürzung" zu wählen über Schreckreize. Die Erfahrung, dass dieser Weg abstumpfen kann und die Beziehung zum Hund belasten kann, ist kein "zerreißen".

    Es ist halt weitaus weniger Stress für den Hund wenn der stumpfes simples schwarz weiß erfährt in so stressigen Situationen statt da ewig rumzudoktern weil das so super modern ist dem Hund keine klaren Anweisungen zu geben.

    Über Korrekturen zu arbeiten ist nicht weniger Arbeit, man muss noch besseres Timing haben weil man viel mehr kaputt machen kann .

    Und doch , hier wird ziemlich übertrieben mit den negativen Kommentaren und Schwarzmalerei.

    Man kann es für sich ja ablehnen aber es ist deshalb nicht per se falsch.

    Wieso ist es zwanghaft ein Gewinn wenn der in die Auswahl BiG kommt?

    Ehrlich, das Ausmaß an Wichtigkeit was Ausstellungen haben bei fast allen Rassen mittlerweile ist erschreckend. Das hat nichts mehr damit zu tun wozu das gedacht war .

    Ich weiß jetzt nicht genau, welche Rasse du hast, aber wenn du einmal bei einer größeren Ausstellung, bei der es überhaupt ein BiG geben kann, gesehen hast, wie schnell die Richter den KHC abfrühstücken, wirst du verstehen, was ich meine. Es ist mir eigentlich komplett schnurz, ob der KHC etwas gewinnt oder nicht, genauso wie es mir eigentlich schnurz ist, ob mein Hund gewinnt (wird er nicht, hat ja Stehohren). Mir geht es um den Respekt vor einer Rasse und dem Aussteller und der ist meistens nicht gegeben. Dass der KHC in die engere Auswahl kommt, ist für mich nur ein eindeutiges Zeichen davon, dass sich der Richter den Hund überhaupt angeguckt hat (nicht weil der KHC immer auf die Shortlist kommt, wenn er angeguckt wird, sondern weil ein Hund, der geshortlisted wird, vorher auf jeden Fall vernünftig angeguckt wurde)

    Malinois, aber keine Showlinien . Die ( meine) werden so viel wie nötig und wenig wie möglich ausgestellt .

    Ich hab auf den internationalen Ausstellungen wo ich war aber immer eine immense Spannbreite gesehen bei den Vertretern der Rassen und Grade dort ist die Präsentation doch immens wichtig. Und wenn im Gesamtpaket einfach andere Rassen und ihre handler überzeugen ist das halt so, das muss ja nicht zwangsläufig so negativ sein wie es aufgefasst wird.

    Das es immer mal Entscheidungen gibt die man anzweifeln kann, ja klar. Aber das da ne komplette Rasse prinzipiell runtergerichtet wird klingt sehr subjektiv von außen.

    Aber es gibt ja auch SG s/ G s wo im Bericht steht Hund nicht vorbereitet. Wie man sowas dann überhaupt noch bewertet statt rauszuschicken ja nun. Muss ich genauso wenig verstehen wie Hunde die sich fast einpinkeln im Ring ( ja genauso erlebt |) ).

    Wie definierst oder interpretierst du "nicht vorbereitet"?
    Je nachdem, was damit gemeint ist, finde ich es sogar gut, wenn solche Hunde nicht (zu hart) abgestraft werden. Der Hund kann ja trotzdem von seiner Substanz und Genetik her sehr gut oder sogar vorzüglich sein. Mir ist es lieber, wenn solche Hunde gute Wertungen erzielen, als wenn es daran liegt, dass der Mensch einfach gut zu präsentieren weiß oder den Hund außergewöhnlich gut herausputzt.

    Die Berichte die ich da im Kopf hab bezogen sich auf nicht vorbereitet im Ring / in der Präsentation. Und das war bei Hunden in nem Alter von gut 2 Jahren aufwärts. Da gab es also auch im Bericht keinen Raum viel zu interpretieren.

    Ich geh mit bezgl dem zweiten Absatz aber mMn sollte man halt nicht so unvorbereitet auflaufen das es so extrem auffällt das es vermerkt wird.