Beiträge von Co_Co

    Stimmt provokantes Scheißverhalten ist ja voll OK und sozial kompatibel und das macht sowas alles viel besser.

    Hunde die sich so verhalten sind ein wahrer Segen für Leute deren Hunde vernünftig kommunizieren ( möchten) |)

    Mag sein das es Hunde gibt die sich nur so verhalten weil das Gegenüber hinterm Zaun / angeleint ist.

    Der Großteil ist mEn einfach nicht fähig adäquat zu kommunizieren entgegen der gern genommenen " ach wo der/ die ist sozial und merkt wenn ihrer/ihre das nicht will/ wollen" Aussage.

    Wären sie das würden sie gar nicht erst in die Nähe / Richtung vieler Hunde gehen die signalisieren das sie nicht wollen ( und auch da gibt es ja verschiedene Gründe/ Formen ) .

    Du begreifst es nicht.

    Diese Hunde signalisieren mEn ( ich hab in Gebieten gewohnt/ war da unterwegs wo HSH eingesetzt werden deshalb bezieh ich mich darauf) sehr früh sehr deutlich das man da fern bleiben möge.

    Meine Hunde haben nie ansatzweise Anstalten gemacht da hin stapfen zu wollen, die haben auf viel Distanz noch mehr Distanz nach Möglichkeit reingebracht und entschärft.

    Das ist vernünftige Kommunikation/ sozial.

    So ein Verhalten wie das vom Pudel ist einfach nur Müll.

    Da stimmt mAn auch was ganz gewaltig nicht im Hirn wenn der so Strunzdumm und unfähig ist Kommunikation zu begreifen.

    Die HSH "motzen" auch nicht. Aber gut .

    DatMudi nochmal nen anderer Ansatz/ Gedankengang aufgrund von Erfahrungen in meinem Umfeld.

    Du machst dir da ja sehr viel Gedanken und Stress mit , es gibt Hunde die das merken und dadurch noch eher dazu neigen nicht/ weniger zu fressen.

    Ich würde ihm mal ne zeitlang das Futter so wie gehabt zweimal am Tag hinstellen und nach 5-10 Minuten weg tun und ihn in der Zeit komplett in Ruhe lassen und auch beim wegstellen nichts zwanghaft anbieten etc.

    Zusätzlich hinterfragen ob er überhaupt hungrig sein muss/ kann , es gibt mEn Hunde die besser fressen wenn sie davor wirklich unterwegs waren oder insgesamt die Aktivitäten etwas erhöht wurden .

    Das Tagebuch würde ich auch führen.

    Ich hatte ja letztens einen Angriff eines Cairn Terriers. Mein Hund hat sich nicht mal richtig gewehrt, weil er total Hemmungen bei kleinen Hunden hat. Meinen Fuß dazwischen schieben, hat völlig ausgereicht. Das hat den Terrier aufgehalten. Da muss man nicht treten oder sonst was.

    Aber man muss natürlich den eigenen Hund gut kennen und kontrollieren können.

    Naja das war deine Erfahrung.

    Ich musste beispielsweise zweimal zu treten um nen Dackel nachhaltig zu beeindrucken ( " ja wenn die Tragend ist ist sie schonmal komisch" war die Erklärung warum der Hund über ne Straße angreift. Ich dachte ich hör nicht richtig) und dasselbe galt für nen JRT der meinem alten Rüden erst im Hals hang und dann zweimal wieder angeflogen kam bis die Besitzer den erwischen konnten.

    Meine Hunde waren jedes Mal angeleint weil fand an Straßen statt und den Leuten war bekannt wie ihre Hunde sind .

    Handeln musste ich, passiert ist den kleinen Hunden nix.

    Unnötig war es allemal.

    Das diese unterschiedlichen Erfahrungen reinspielen wie Dinge gelesen werden darf man auch nicht unterschätzen.

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    Ich hatte z.B so viele so beschissene Situationen mit meinem Mali Rüden das wir da nachhaltig was von haben nach den ganzen Jahren.

    Der ist an sich sozial aber mittlerweile einfach exorbitant gestresst beim Anblick von Fremdhunden und will schnell raus aus der Situation.

    War halt Scheisse das z.B ich nen Weimaraner im Bein hängen hatte den ich abblocken wollte über Weg versperren etc und ihn aus dem Maul eines anderen Hundes holen musste sowie diverse Aggro Viecher die ich mittels Abwehrspray fernhalten konnte aber halt erstmal versucht haben an ihn oder mich ran zu kommen.

    Von den jeweils aggressiven Haltern ganz zu schweigen.

    Das war/ ist so ätzend.