Beiträge von Eto Owl

    Hallo :winken:

    da Kuma gebarft wird und ich sehr überzeugt davon bin, wollte eine Freundin es auch mal für 2 Monate ausprobieren. Ich hätte das jetzt ungefähr nach Kuma's Plan (natürlich nur zum ausprobieren, falls es für sie passt würde sie einen eigenen erstellen lassen) angepasst. Allerdings ist die Hündin der Freundin viel kleiner und leichter.

    Sie ist 50cm groß, wiegt 16kg, ist ein Podenco Mix und sehr aktiv. 1 Jahr alt. Wurde bisher mit Trockenfutter, Nassfutter und gekochtem Fleisch gefüttert, soll aber auch schon mal Rohes bekommen und gut vertragen haben. Eine genaue Menge an momentanem täglichen Futter kann sie leider nicht sagen. Ca 80g Nass- und zwei Hände voll Trockenfutter.

    Habt ihr Vorschläge wie man einen Ausprobier-Barfplan für sie gestalten könnte?

    Freundliche Grüße

    Meine kleine Schwester (3 Jahre) sagt auch oft "Ich hab Angst vor dem Kuma, der beißt", hat aber auch Interesse an ihm. Ihr wurde das aber von meiner Mutter eingeredet die selber Angst vor Hunden hat (sich aber bei ihm etwas bemüht).

    Ich denke der Einfluss der Eltern ist da sehr groß. Kuma hat noch nie gebissen, springt nicht hoch und ist allgemein erst 5 Monate alt.

    Danke für die ganzen Antworten :)

    Der kleine schläft mit in meinem Bett, bevorzugt auf der Decke. Wenn ich ihn zudecke windet er sich immer nach einer Weile raus. Kalt könnte sein, Sodbrennen und Bauchschmerzen klingt aber auch logisch.
    Ich werde jetzt mal anfangen zu heizen und ihm ein paar Hundekekse fürs vorm ins Bett gehen machen. Vielleicht spielt auch die Zeitumstellung etwas mit hinein.

    Guten Morgen,

    ich muss jetzt doch mal fragen.

    Am Mittwoch morgen ist Herr Hund aufgewacht und hat gebrochen. Sah für mich nach unverdautem Gras aus und war nicht viel. Kurz danach hat er normal gefressen und hat sich wieder zum Schlafen hingelegt. Im Schlaf hat er dann eine kurze Zeit in Schüben gezittert.

    Sowohl am Mittwoch, als auch am Donnerstag ist er trotzdem rumgehüpft und war gut drauf. Am Donnerstag war ansonsten nichts.

    Jetzt hat er heute früh wieder ein kleines bisschen erbrochen. Wirklich nur ganz wenig, gelbliche schaumig Flüssigkeit. (Vermutlich Galle) und hat gleich darauf weiter geschlafen + wieder kurze Zeit in Schüben gezittert.

    Ich habe jetzt von Vergiftungen über Magendrehungen gelesen. Allerdings zittern scheinen die Hunde da vor und nach dem Brechen zu zittern. Trotzdem mache ich mir Sorgen. Zittern in dieser Art kenne ich von ihm nicht. Vielleicht einfach Bauchschmerzen? Krämpfe? Sodbrennen? Vielleicht etwas im Zusammenhang mit unserem Trockenfutter Problemen? (ab heute Abend wird er gebarft falls das Fleisch ankommt)

    Mein Tierarzt hat leider erst um 17 Uhr Sprechstunde.
    Er ist fast 5 Monate alt.

    Freundliche Grüße

    Er bekommt manchmal Rinti Kaustreifen. Da konnte ich aber bisher keinen Zusammenhang feststellen. Es wechselt sich ab, auch wenn er diese nicht bekommt.

    Das ganze hat schon in der 10 ten Lebenswoche angefangen. Seit der 9 1/2 habe ich ihn. Kann es schon da mit dem Zahnwechsel zusammen hängen?

    @Balljunkie wenn er Barf verträgt würde ich dabei bleiben wollen.

    Vielen Dank für die Antworten, dann waren bei den größeren Mengen 6 Wochen testen einfach nicht lange genug =)

    Sollte ich dann die Tage auf BARF wechseln oder erstmal beim Trockenfutter bleiben?

    Barf kennt er ja auch schon. Da scheint es gut geklappt zu haben. Beim jetzigen Trockenfutter ist es mal etwas fester, dann wieder weich oder Durchfall und mal kleine Haufen, mal große. Die Blähungen haben aber nachgelassen

    @Cookie0305
    Er ist fast 5 Monate alt. Getestet wurde:
    Platinum Puppy 15kg
    Wildes Land 5kg
    Real Nature 12kg
    Platinum Iberico bisher ca 11kg

    Er wurde entwurmt und Giardien negativ getestet.

    @Ixabel
    Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung was das war. Irgendwie fädrig und wenig, alles zusammen gematscht in einen dunklen haufen. Vielleicht noch etwas Ochsenziemer. Er schluckt die im Stück und könnte bei der Nachbarin evtl einen gefressen haben. Er wurde nicht mehr gefunden.