Einen Seitenhieb zum Doodle muss ich auch geben, weil das der einzige Bernerdoodle war, den ich kennengelernt habe:
In Wolkes Junghundestunde gab es einen Bernerdoodle Jungrüden. Der wäre der wahre Alptraum für mich gewesen. Komplett ungepflegt und von verfilzt nicht weit weg. Warum? "Der lässt sich nicht bürsten." Ja der wog da schon doppelt so viel wie meine kleine Collie-Plüschwolke, die zwar Fellpflege auch nicht toll fand, aber dagegen kein Vergleich war.
Grenzenlos/Führungslos: beißt alles und jeden bei Frust, untermalt vom Dauerbellen, wenn er was nicht darf. Er konnte nicht mal 2 Minuten irgendwo alleine bleiben und hat seine Besitzer ständig gemaßregelt, kontrolliert usw.
Muss man wirklich wollen sowas,aber es war vergleichbar mit der jungen Frau ohne Hundeerfahrung, die einen Dobermann in der Welpengruppe hatte. Die waren nicht lange dabei, weil sie auf Einzelstunden übergehen musste, da es eskalierte. Da war der weiße Schäferhund beim ebenso unerfahrenen Herrchen ja noch angenehmer zu beobachten als die beiden zuvor genannten Hunde.
Und nein, es sind sicher nicht alle so - ich kenne auch eine gut erzogene Münsterländer/Labradoodle Hündin bei einem motivierten Teenie.