Beiträge von Glasseater

    Ich kann das Spielzeug von West Paw empfehlen für Zerstörer und Kauwurzeln xD

    Nach dem Spielzeug werde ich mal schauen. Kauwurzel geht gerade leider nicht, da es ja abfärbt und wir ein ganz helles Sofa haben. Elvis schleppt im Moment mit Vorliebe sein Spielzeug aufs Sofa ;)

    Hingehen, abbrechen und dann sofort Alternativ-Kauzeug anbieten und Party damit machen.
    Verbotenes ist hier "NA!" oder "PFUI!!!" und Erlaubtes ist suuuuuper und totale Party. Hat bisher bei allen Hunden hier geklappt, allerdings hatten die in den Phasen auch keine Chance, heimlich irgendwas kaputt zu machen und zum Erfolg zu kommen...

    Danke, das werde ich mal probieren. Da er ja jetzt leider schon oft Erfolg hatte mit dem Zerkauen, wird das sicherlich eine Weile dauern aber ich bin hartnäckig ;)

    Elvis ist ungefähr 1,5 und durch die frühe Kastration fast noch welpenhaft, würde ich sagen.


    Also ich habe fast den Eindruck, dass das Zerstören nur dann vorkommt, wenn ich zu Hause bin und hier Action ist. Vielleicht findet der das dann auch toll, wenn ich ihm Sachen wegnehme, er macht dann fast ein Spiel draus. Ich habe bei Elvis auch eher den Eindruck, dass es wirklich was spielerisches, genüssliches ist, weil er sich dabei auf den Rücken dreht und durch die Gegend hüpft wie ein junges Reh.


    Es ist ja so ein bisschen die Frage, wo das Spiel aufhört und das Zerstören anfängt. So ein junger Hund will ja nunmal auch spielen und kauen und ich frage mich, wie ich ihm den Unterschied zeigen kann. Gezielte Spielstunden einrichten und bei unerwünschtem Kauen auf seinen Platz schicken?

    Hallo zusammen,


    ich brauche mal ein paar Ratschläge von euch. Elvis, seit Ende Juni bei mir, ist ein absoluter Zerstörer. Man könnte auch sagen, es macht ihm einfach Spaß zu kauen. Spielzeuge (auch robuste) werden in Windeseile zerstört, auch sein Hundebett, meine Bettwäsche, die Fernbedienung und andere Dinge mussten schon dran glauben. Das ist teilweise nicht nur richtig gefährlich sondern geht langsam auch ins Geld.


    Er ist vom Wesen her leicht zu überdrehen. Ich habe zwar von Anfang versucht, ihm Ruhezeiten beizubringen, da er aber aus einer Tötungsstation kommt, ist er wohl vom Wesen eher unruhig. Gleichzeitig aber auch sehr verspielt, heikle Mischung ;) Ich habe nicht den Eindruck, dass es mit Langeweile oder Überstimulierung zu tun hat. An Tagen, wo wir nur chillen, kriegt er regelmäßig trotzdem seine Kauanfälle. An Tagen, an denen wir trainieren, egal ob kurz oder lang, macht er das ebenso.


    Ich weiß einfach nicht, wie ich es gerade angehen soll. Es spielt manchmal gar keine große Rolle, ob er bspw. ein Kauseil in seiner Nähe hat, er kaut dann einfach lieber auf anderen Dingen rum. Wäre es aus eurer Sicht sinnvoller, die Kauzeiten gezielt zu begrenzen, im Sinne von "Hier hast du dein Kauseil und du darfst jetzt eine halbe Stunde kauen", damit er lernt, dass er nicht einfach den ganzen Tag Dinge zerlegen kann oder würde es bspw. Sinn machen, ihn nur auf seinem Platz (wobei er den ja jetzt zerstört hat) auf Dingen kauen zu lassen, damit er den Rest der Wohnung in Ruhe lässt? Bin gerade ein bisschen überfordert und hoffe auf hilfreiche Tipps :headbash:
    Jenni

    Wann fütterst du ihn denn? Mein Hund wacht auf wenn er Hunger kriegt oder wenn ihm kalt wird, oder wenn iwer durchs Haus geht etc.
    Meine Schwester hat ihren Hund erfolgreich zum Langschläfer erzogen xD frag mich nicht wie, vllt hatte der Hund das auch schon so drin. Die Katze muss wohl noch ne Weile drinnen bleiben :/ , vielleicht die beiden in getrennte Zimmer :???: mehr fällt mir auch nicht ein. Wenn er aufwacht kannst du ihm ja was zum kauen geben und weiterschlafen wenns funktioniert ^^"

    Ich füttere ihn meist gegen 19 Uhr das letzte Mal, je nachdem, wann wir von unserem Spaziergang wiederkommen.


    Wenn ich ihm was zum Kauen gebe ist es meist so, dass er dann richtig aufdreht. Vielleicht muss ich es wirklich nochmal probieren, Elvis ins Schlafzimmer zu holen über Nacht und die Katze im anderen Teil der Wohnung zu lassen.

    Passend zur Tageszeit mal eine kurze Frage in die Runde: wie lange schlafen eure Hunde nachts bzw. wann werden sie das erste Mal wach? Ich lasse Elvis (ca. 15 Monate und jetzt drei Monate bei mir) meist so gegen 10 oder 11 nochmal pullern und dann geht es schlafen. Heute morgen hat er mich um 4 Uhr (VIER UHR!!) geweckt, indem er auf das Bett gesprungen ist. Die Katze hat ihm wohl gezeigt, wie man das macht :hust: Dann habe ich ihn nach einer Weile ausgesperrt, weil das ewige runterschicken ihn natürlich noch weiter gepuscht hat. Dann hörte ich irgendwelche Zerstörungsgeräusche im Wohnzimmer und dachte, jetzt geh ich mal nicht gucken und bin eingeschlafen. Dann kurz vor 6: der Moment, in dem ich am liebsten in mein Kissen geweint hätte. Kratzen an der Tür. Ich habe nicht sofort aufgemacht, damit er nicht direkt lernt, dass er damit Erfolg hat aber naja. Jetzt sind wir wach. :headbash:


    Ich muss dazu sagen: wir sind Samstag umgezogen und die Katze, normalerweise Freigänger, ist jetzt erstmal permanent in der Wohnung und alles ist anders. Vorher gab es mal Nächte, wo er bis 6 oder 7 durchgeschlafen hat aber er ist und bleibt glaube ich ein Frühaufsteher. Um 6 Uhr stehe ich in der Woche meist eh auf, am Wochenende gegen 7 aber ich würde wirklich gerne wissen, ob man das irgendwie trainieren kann. Wenn er nämlich gegen 4 Uhr wach wird, dann reicht es schon, dass ich meinen kleinen Finger bewege und er freut sich und klatscht mir seinen gesamten Rumpf wahlweise ins Gesicht oder den Oberkörper. Das ist schmerzhaft und macht wach. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass es einen Unterschied macht, ob ich ihn vor dem Schlafengehen nochmal richtig auspowere oder er etwas später pieseln geht. Es macht auch keinen Unterschied, ob die Schlafzimmertür geschlossen ist und er dann dort oder im Wohnzimmer schläft (dort hat er seinen Liegeplatz).


    Wir haben einen Glockenturm um die Ecke, ich habe schon überlegt, ob man ihn damit irgendwie konditionieren kann. Das erste Mal schlägt er um 3 Uhr nachts (was für eine unchristliche Zeit) und zum 6 Uhr Schlag stehen wir wie gesagt in der Woche auf.


    Vielleicht weiß ja jemand Rat :)

    Es tut mir total leid, dass ihr so eine schlimme Diagnose bekommen habt :( Ich habe Rondo (Kangal-Mix) vor ca 4 Monaten auch durch Knochenkrebs verloren. Trotz starker Medikation hat er bis die Diagnose feststand sehr gelitten und teilweise vor Schmerzen gejault, was bei einem Herdenschutzhund ja schon was heißt.


    Amputation kam aufgrund des Gewichts und weil ich sein Leiden nicht verlängern wollte nicht in Frage. Tatsache ist, dass Knochenkrebs in den meisten Fällen sehr aggressiv ist und schnell streut. Mit Behandlungen kann man es hinauszögern aber nicht stoppen. Fragt sich dann nur, ob man seinem Tier damit was Gutes tut. Im Nachhinein denke ich, hätte ich Rondo schon erlösen sollen, als er nach dem CT in Narkose lag. Sechs Tage auf die Biopsieergebnisse zu warten war eine schlechte Entscheidung. Nach einem abschließenden Telefonat mit dem Arzt aus der Tierklinik hat dieser mir auch nochmal versichert, dass das Einschläfern zum Wohle des Hundes die einzig verantwortliche Entscheidung ist.

    Hallo liebe Leute,


    Ich habe eben beim Spazierengehen entdeckt, dass, Elvis zwei klitzekleine weiße Pünktchen im Gesicht hatte. Bei näherer Betrachtung sind sie gesprungen :shocked:


    Also Flöhe sind ja braun, soweit ich weiß? Ich habe eben schon gegoogelt aber nichts brauchbares gefunden, hat jemand eine Idee?