Das liest sich ja traumhaft! Und wie Odin sich bei dir fallen lässt, an dich schmiegt! Man könnte Schicksal unterstellen bei euch beiden!
Ich wünsche euch ein ganz tolles Leben miteinander!
Das liest sich ja traumhaft! Und wie Odin sich bei dir fallen lässt, an dich schmiegt! Man könnte Schicksal unterstellen bei euch beiden!
Ich wünsche euch ein ganz tolles Leben miteinander!
Nicht nur wegen des Chi. Keiner braucht drinnen 30 KG Kasperkopf am Toben. Drinnen ist Ruhe und gut. Dann muss man das auch nicht immer diskutieren.
Also der Boxer ist dein Hund und soll auf lange Sicht gar nicht zum Chi? Hattet ihr das bei der Rassewahl bedacht? Was war denn überhaupt dein Beweggrund für einen Boxer (mal rein interessehalber, irgendwas erhofft oder denkt man sich ja)?
Bei mir gibts ein "Fuß". Aber das ist Alltagsfuß. Lauf neben mir, Schulter auf Kniehöhe. Wenn die Nase kurz mal runter geht, sage ich nichts. Dauerhaft schnüffeln ist nicht erwünscht.
Ein Hundeplatz-Fuß brauche ich vermutlich nicht. Aber momentan kann ich auch einfach nicht sagen, was im Hund steckt. Anfang des Jahres ja ewig angeschlagen, dann wurde es viiiieeel besser und plupp, Läufigkeit und da wir damit jetzt soweit durch wären, passt ja eine Vaginitis echt super. Am Ende wäre sonst einfach mal nichts.
Und so habe ich immer wieder Ausfallzeiten, ich geh auch nicht Trailen am Donnerstag, Lola soll sich wirklich auskurieren.
Damit hat er sicher recht und das Schöne ist, ja Werkzeuge sind erlernbar - brauchts nur die richtigen Gesprächspartner und je nach Charakter: Zeit. Ich klinge zwar uncharmant, aber wer mich kennt weiß: je "unfreundlicher" der Spitzname, desto größer meine Sympathie für den jeweiligen Hund
Zack ist zB der Penner.
Geht mir auch so. Meine Hunde haben anstatt Namen gerne auch die Bezeichnungen Erbsenhirn, Grummeloma und eben Blondchen (ich darf das, bin selber blond
). Und meist heißen sie genau dann so, wenn sie am tollsten sind
.
Heute hat er seine Position hinter mir. Ich gehe vorweg, kümmere mich um alle Eventualitäten und Ares läuft entspann hinterher. Wenn er sich aufregt und überholt wird deutlich korrigiert und er entspannt wieder.
Das habe ich mit Chica lange so gemacht. Bis sie einfach gemerkt hat ich bin der Kümmerer und dann blieb sie von alleine hinten (in den allermeisten Fällen). Bei ihr hat es Sinn gemacht über den Raum zu arbeiten.
Das habe ich bei Emil auch ewig versucht, versucht, versucht, mit dem Resultat, dass er sich immer mehr aufgeregt hat. Wie Micha gesagt hat, habe ich versucht den Raum zu verwalten, das passt für Emil aber nicht, da muss ich an die Motivation ran. Klingt im Nachhinein alles so einfach und einleuchtend. Wenn man endlich jemanden gefunden hat, der mit Sachverstand sieht wie der Hund tickt. Es war erstaunlich, wie Micha nach den ersten zehn Minuten, in denen wir dasaßen und unsere Probleme schilderten, er auch nicht sichtlich die Hunde beobachtet hat, mir sagen konnte wie das Rudel so untereinander aufgestellt ist. Das deckte sich zum Großteil mit meinen Beobachtungen, dennoch hat er es auf den punkt gebracht und eben einfach super schnell erkannt. Und seeeehr bildlich rübergebracht. Chica, die unter den Blinden die einäugige ist und daher klar das Rudel führt und die Jungs schickt. Emil, der nicht zwingend führen will, aber sich an sich für einen echt coolen Typen hält (Hells-Angels-Azubi) und es daher auch nicht lassen kann vorneweg zu marschieren und Fiete, der sich hinter seiner Unsicherheit versteckt, um eben einfach nichts zu müssen, denn er KANN doch einfach nicht. Und versucht sich so das Leben easy zu gestalten.
Also Loli ist hier manchmal liebevoll der Trottelhund, wenn sie wieder das Wasser auskippt, sich den Kopf stößt, wo dagegen rennt oder das Leckerli nicht fängt. Aber das meine ich auch lieb.
Hinter mir gehen: jo. DAS würde ich zu gern sehen wie jemand das körpersprachlich schafft bei Lola. Bis jetzt war jeder bisschen irritiert. Ich arbeite das mit einem verbalen "hinter", was aber mMn nicht das Gleiche ist.
Und auch, wenn ich hier ja solche Aufregung usw anspreche. Das ist bei Lola ja nicht täglich so. Neue Umgebung: tlw schwierig. Komischer Außenreiz zB eben Menschen hören und nicht sehen: schwierig.
Aber neben mir warten während ich quatsche: kein Thema. Vielleicht mal ein leises Fietschen, aber idR muss sie dann mal. Warten im Cafe: Hund liegt auf der Seite.
Heute hat sie sich sogar Zeit genommen im Wald stehen zu bleiben und mal in Ruhe aufzusaugen, was da so los ist. Dazu zwinge ich sie manchmal. Einfach mal hinlegen und in Ruhe schnuppern.
Es ist auch sonst im Wald: Nase in die Luft oder vorstehen und dann geht die weiter. Längeres Vorstehen markere ich, wobei das für Lola auch wie Freigabe wirken kann, doch mal Richtung Eichhörnchen zu laufen. So wie click = Übung beendet und los. Da muss ich deutlicher ins dauerhafte Umorientieren kommen.
Klar regt sich der Jagdhund auch mal jagdlich auf wie letztens bei Karnickel... aber ich seh so selten welche direkt vor mir und die Spur war also mega frisch und ungewohnt. Und trotzdem hat die gefolgt.
Ich hab ja nicht generell ein unkontrollierbares Ü-Ei. Ich höre oft wie gut Loli folgt und auch wie gut ich da hinterher bin.
Was meine Baustelle ist, ist das, wo mir einfach die Sachkenntnis fehlt im Thema Aufregen und tlw Unsicherheit. Und da fehlt mir hier der richtige und erfahrene Ansprechpartner.
Aber find mal dafür jemanden, der dir das zeigt. So Standardtipps sind ja noch drin.
Hier zB hat bisher keiner den für mich und Lola passenden Weg. Es wird sehr deutlich körperlich reinkorrigiert und das jedes Mal. Aber das passt so überhaupt nicht zu uns. Ich kann auch deutlich korrigieren. Ja. Aber ich möchte einfach nicht jedes Mal, wenn Lola aus dem Fuß zu weit raus läuft grob werden. Und Lola reagiert auf sowas auch verschnupft bis bockig. Wenn ich weiß, sie kann und will gerade nur nicht, reicht ja eine Korrektur idR. Vielleicht eine zweite. Und wenn ich Lola zu Tode korrigieren müsste, liegt der Hase woanders im Pfeffer. Einfach zu hohe Reizlage und dann nützt mir ja auch die Korrektur vom Fuß nicht, weil ich die Aufregung korrigieren müsste.
Woran könnte ich denn beim Bellen Aufregung von Unsicherheit unterscheiden? Also Lola hat ja dann keinen Schwanz eingeklemmt oder macht sich sichtbar klein. Allerdings sind es ja tlw Nuancen und ich muss glaub nochmal deutlicher hinsehen.
Wenn Lola aber zB in neuen Umgebungen aufgeregt ist, hängt sie zwar in der Leine, wenns ganz hart ist auch jammernd, aber nicht bellend.
Erlerntes abzufragen funktioniert nur, wenn das Gegenüber überhaupt in der Lage dazu ist. Heißt: ab einem bestimmten Punkt der Aufregung wird es nicht funktionieren. Da musst du - wenn es Unsicherheit wirklich ist - die Unsicherheit beseitigen. Ist es das nicht oder nur zum Teil, ist eine aktive Verwaltung der Aufregung wichtig.
Dachte ich mir.
Ist bloß schwer wen drauf sehen zu lassen, weil die Situationen nicht immer die gleichen sind. Also schwer zu stellen.
Bringt es was, dem unsicheren Hund (und einen anderen Grund sehe ich da bei Lola nicht) das Bellen auf Kommando beizubringen und damit auch ein Stopp-Signal?
Wenn sie dann unsicher ist, kann man sie Laut geben lassen und dann auch abbrechen? Oder wird das wegen des Erregungslevels nicht funktionieren?
Ich sprühe den ganzen Hund damit ein, das animal hab ich jetzt allerdings erst bestellt nächste Woche kann ich dir sagen wie sehr es riecht.
Wir haben hier echt viele Zecken und meine haben mit dem Stichfrei für Menschen schon keinen einzigen Zecken mehr gehabt.
Balistol stichfrei und vor jeder Runde besprühen?
Und wenn man das Halsband nur tags trägt und abends abmacht, funktioniert das dann auch?
@Syrus
Hübsch. Warum lässt du ihn MK tragen?
Und nein, das war nicht schadenfroh, ich wollt nur bissl streicheln. ![]()
Lola war gestern am Strand so brav, dass jeder vergessen hat, dass ein Hund dabei ist. Hat viel geruht. Als ich ein Stück mit ihr gehen wollte, ist sie alsbald von alleine umgedreht - kranker Hund, den muss ich dann nicht schinden.
Heut Morgen war gut soweit. Viel zu tun für die kleine Hundenase. Hab aber nix trainiert, nur hier und da reingeclickt und belohnt und sonst sicherheitshalber mal die Schlepp aufgenommen (unnötig).
Überfordert war Lola wohl, dass ewig weit Stimmen zu hören waren aber keiner zu sehen und als die Radfahrer dann fast ran waren, fing sie an zu bellen und ließ sich auch nicht stoppen. Alles was sie gemacht hat, war sich zum Bellen zu setzen. Dafür finde ich die richtige Korrektur nicht und musste direkt an physioclaudi denken. Sicherlich wäre es nicht so schwer, wenn ich wüsste wie. Da greift auch der Abbruch nicht.
Blöd war auch, dass die Stelle schmal war, ich konnte nicht einfach weitergehen (sonst geht Lola im Fuß auf der dem Rad angewandten Seite und es juckt sie auch nicht). Das Problem hier, dass sie einfach was gehört hat und nicht zuordnen konnte.
Möchtest du jetzt selbst Ernährungsberatierin für Tiere werden oder suchst du Jemanden?
Verstehe ich auch nicht ganz.
Könntest du die Frage noch beantworten?
Ich hatte für mich überlegt, das zu machen.