Ich sage "fertig".
Und vielleicht lass ich sie dann ein paar Leckerli suchen.
Ich sage "fertig".
Und vielleicht lass ich sie dann ein paar Leckerli suchen.
Also Lola tut das gut eine Übung klar zu beenden. Gerade nach dem Laufen ist bissl runterfahren für Lola auch sinnvoll.
Ich sage Lola auch "Joggen", denn Lola läuft nicht frei im Wald und soll dann neben oder vor mir her traben. Schnüffeln und auch mal stehen bleiben gibts dann nicht. (Nur in den Pausen.)
Zitat von Pueppi.SchlappohrUnd wenn der Hund aus Angst stehen bleibt (war hier wohl nicht so, möchte es nur für weitere Leser erwähnen!), dann treibe ich den Hund natürlich nicht weiter!
Sondern?
Ich trage mein Exemplar inzwischen rigoros aus solchen Situationen raus, wenn er die Schotten dicht gemacht hat.
Tragen ist mMn etwas völlig anderes als den Hund vorwärts zu treiben.
Tragen: ich helfe dir, wir gehen zusammen.
Treiben: es, ich hab gesagt weiter. Los jetzt!
Na für das Ende der "Übung". Momentan habe ich Gehpausen drin, aber die Übung ist ja nur unterbrochen quasi. Wenn es vorbei ist, soll sie ruhig wissen, dass da jetzt nicht wieder los gerannt wird sondern entspanntes Schnüffeln dran ist.
Also wenn du ihm sagst, es geht weiter, würde ich das durchsetzen. Wenn locken nicht hilft, wäre ich in der Situation hinter meinen Hund gegangen und hätte ihn so angetrieben.
Bei uns "Laufen!" und dann laufe ich zur Not in den Hund. Das muss man ja nicht übermäßig grob tun.
Zum hinter den Hund hangeln, macht es evtl Sinn, sich so an der Leine zu hangeln, dass die nicht plötzlich locker hängt und der Hund womöglich weiter zurück läuft.
Und wenn der Hund aus Angst stehen bleibt (war hier wohl nicht so, möchte es nur für weitere Leser erwähnen!), dann treibe ich den Hund natürlich nicht weiter!
Lola nutzt ihre Liegeplätze. Am meisten den in der Küche. Auf dem Boden liegt sie nur, wenn es so heiß ist wie jetzt.
Ich war wieder mit Lola joggen. Lola muss ein Reh gesehen haben und da wir eh schon rannten, wollte sie gern schneller werden.
Hab das an der Stelle verboten und gut.
Da war viel los heut im Wald. Die wollten alle vor der Hitze laufen.
Also haben wir auch viele Hunde getroffen (sonst bin ich um die Zeit relativ alleine bzw sieht man sich mal aus der Ferne). Bei den meisten habe ich einfach Fuß gefordert und vorbei, bei einem habe ich absitzen lassen und zu mir schauen belohnt. Der penetrante Labbi durfte begrüßt werden nachdem Lola sehr brav bei mir gewartet hat. Da kam sofort der Flitzehund durch und Lola war gut of order. Ruf sinnlos, aber Pfiff und da kam ein schwarzer Blitz. ![]()
Einen Boxer haben wir noch getroffen, die haben wir begrüßen lassen (war so sehr eng die Stelle und Lola war ja sehr brav) und bevor Lola anfing zum Spiel aufzufordern, hab ich sie "komm mit" mit genommen, sie kam sofort und ich hab schön Möhre reingeschaufelt.
Jetzt überlege ich noch wie ich das Laufen ritualisiere. Am Ende zum Runterfahren könnte ich irgendwas etablieren. Unter Hörlaut steht es schon (Verknüpfung fehlt aber noch).
Huhu!
Ich habe zwei Fragen.
Erstens: welchen Anfängerplan man wählt ist Geschmackssache?
Zweitens: Lola soll nicht ziehen. Neigt beim Joggen aber dazu. Kann man da das Fuß-Kommando (hier Alltagsfuß ohne beständiges Hochschauen) nutzen? Oder wie bau ich das auf? Und später soll sie evtl mal ziehen, das ist ja davon erstmal unabhängig, oder?
Ach: welche Leine? Ich hab jetzt immer die Schlepp kurz gegriffen, überlege aber, 3m zu nehmen (die ist leicht und kann ich kürzer greifen, sie hat aber nachher bissl Raum noch zum Schnüffeln).
Ich war heute 4 Mal 3 Minuten. Am Donnerstag dann 6 Mal 3 Minuten. Die erste Runde ist immer furchtbar, ich keuche und meine Beine sind so schwer. Aber dann läuft es sich wesentlich angenehmer, ich glaube, ich muss da mal 2 Minuten vorschalten als warm up.
@Brizo
Ach Mensch, gute Besserung! Ist aber hartnäckig bei dir. ![]()
Körbchen
Lola hat ein Hundebett in der Küche und eine Kinderbettmatratze im Flur unter der Treppe. Wenn einer oben ist, liegt sie auf der Couch. Solange der Hund entspannen kann und mir nicht permanent folgt, ist das okay für mich.
Loli war brav gestern. Segeln doch drei sich streitenden Krähen über ihrem Kopf hinweg und lassen sich im Garten nieder bei uns. Loli war zwar plötzlich 10cm gewachsen, aber blieb sitzen. Hab den Hund mit Wassermelone und natürlich Worten gelobt (Lola ist eher "Nur Bahres (Futter) ist Wahres.").
Die Runde war auch super heut, wir haben schön gespielt beide. ![]()
Ich hab jetzt selber mal ein wenig nachgelesen und z.B. das gefunden:
https://www.mri.tum.de/sites/default/…_ernaehrung.pdf
Da ist das - allerdings für Menschen - eigentlich gut erklärt, finde ich: bei akuter Pankreatitis leicht verdaulich, moderater Fettgehalt etc. Bei chronischer: Enzymsubstition, keine generelle und strikte Meidung von Fett (wegen der Lebensqualität).
Nun muss man das Ganze natürlich auf Hunde "runterbrechen". Was nicht so einfach ist, weil die Diagnostik nicht immer so umfassend geschieht (auch aus Kostengründen). Allein die Unterscheidung zwischen akuter und chronischer Pankreatitis ist da wohl ein Problem. Wenn ein Hund aber immer wieder in verhältnismäßig kurzen Abständen erhöhte Werte und Beschwerden hat, dann würde ich die chronische Verlaufsform schon in Betracht ziehen und nach weiterer Diagnostik auch die Ernährung noch einmal anpassen.
@Ixabel
Ich hatte das entsprechend auch gelesen.
Naja, wenn der Appetit einfach schlechter ist, ist ja klar, dass das olle Futter bleibt und Leckerli aber durchaus reingehen.
Ich versuche, meinem Hund dann zu vertrauen. Vielleicht macht das Medi auch bissl Unwohlsein?